Wie ist die Bibel zu verstehen? und Was kommt am Ende?
18. September 2007
In den Kommentaren zu meinem Post über Eschatologie, Protologie und Hermeneutik hat sich ein interessanter Austausch zum Verständnis der Bibel entwickelt. Können wir das eigentlich alles wörtlich nehmen, was da steht? Können wir das AT heute noch so verstehen, wie z.B. Jesus und Paulus es verstanden haben? Oder sind wir als Menschen des 21. Jahrhunderts nicht eigentlich schon viel weiter? Ich freue mich über den Austausch und lade Dich zu Deinem Beitrag ein.
Der Ausgangspunkt zu diesem Post war ein Nachdenken über Eschatologie, die Lehre von den »letzten Dingen« – also: Einerseits Tod und Leben nach dem Tod sowie Leben nach dem Leben nach dem Tod, aber auch darüber, was unter der »Wiederkunft Jesu« zu verstehen ist, wie diese vor sich geht und was davor und danach geschieht. Simon hat in der Zwischenzeit das Thema aufgegriffen und zu Diskussionbeiträgen aufgefordert. Mehr als das, was ich im erwähnten Post geschrieben habe, wird es in naher Zukunft von mir nicht geben, aber sollten Dich die Fragen der Eschatologie interessieren, dann lies Dir doch mal die Beiträge durch, welche Simon hier und hier verlinkt hat.
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Mittwoch 19. September 2007 um 09:44
Interessant finde ich im Zusammenhang mit dem Gespräch über Bibel hier und manchmal Glaubensfragen allgemein, dass es selten möglich ist sachlich zu bleiben. Auf der einen Seite verstehe ich das, da es ja um die Dinge geht die einen „ausmachen“ – bzw. mit denen man aufs engste verbunden ist. Auf der anderen Seite finde ich das schade… aber vielleicht gehört das dazu und ich mit meiner manchmal starken Harmoniesucht muss lernen damit umzugehen. Auf jeden Fall bin ich an dem Thema und dem Gespräch darüber sehr interessiert. Viele Grüße.
Mittwoch 19. September 2007 um 10:51
Was meinst Du mit »schlicht«? Und inwiefern widerspricht das der Harmonie? Gruß zurück!