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[Wegmarken] Numeri 30 – Gelübde

14. Juli 2006

Dieses Kapitel birgt Anweisungen zum Umgang mit Gelübden, also bewußte Verpflichtungen, die Gott gegenüber eingegangen werden. Gelübde von Männern sind immer bindend, dagegen kann ein Vater oder Ehemann den Eid seiner Tochter bzw. Ehefrau wieder rückgängig machen. Offensichtlich hat hier der Haushaltsvorstand das letzte Wort.

Mich beschäftigt in diesem Zusammenhang zweierlei. Zum einen fühle ich mich ermuntert, zu meinem Wort zu stehen und Dinge erst nach vorgegangener Erwägung zu versprechen. Zum anderen frage ich mich, wie das mit unserer Verpflichtung Gott gegenüber aussieht. „Mein ganzes Leben gehört Gott, warum sollte ich dann noch ein Gelübde ablegen?“ könnte man fragen. Richtig, aber woran wird das konkret? Wie sieht das aus mit dem lieben Geld, der Zeit usw.? Von bewußten Fastenzeiten etc. ganz zu schweigen, die sich schön in den Rhythmus des Lebens-mit-Gott einfügen ließen… Wohlgemerkt: Ein Gelübde läßt meine dankbare Antwort auf die Gnade Gottes in aller Freiheit Fleisch werden. Das hat nichts mit Gesetzlichkeit zu tun. Keiner muß. Aber jeder darf.

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