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[Wegmarken] Numeri 11 – Krisenmanagement

28. Mai 2006

Kaum vom Sinai weggezogen, sind die Israeliten unzufrieden über ihren Zustand und murren. Gottes Zorn entbrennt, ein Feuer verzehrt die äußeren Teile des Lagers. Die Israeliten schreien zu Mose, Mose bittet zu Gott, und das Feuer hört auf. Nun beginnt das „hergelaufene Gesindel“ (nach Genfer StB), das sich dem Volk angeschlossen hat, sich zu beschweren und bald klagt ganz Israel darüber, dass es nur Manna zum Essen gibt und nicht Fleisch wie in Ägypten. Mose wendet sich an Gott und klagt seinerseits, dass die ganze Last des Volkes auf seinen Schultern ist und er sie nicht tragen könne, lieber soll Gott ihn töten… Darauf trägt Gott Mose auf, 70 Älteste aus dem Volk zu suchen, denen Gott von dem Geist geben wird, der auf Mose ist, damit sie die Last des Volkes gemeinsam mit ihm tragen können. Außerdem kündigt Gott an, für Fleisch zu sorgen, woran Mose wiederum zweifelt, denn woher sollen jetzt Herden oder Fische für so viele Menschen kommen? Gott erinnert Mose daran, dass er der Allmächtige ist und so geht es ans Werk: Mose holt die 70 zusammen aus dem Lager vor’s Heiligtum, Gottes Geist fällt auf sie und sie prophezeien, aber nicht fortlaufend. Plötzlich fangen zwei Männer im Lager auch an zu prophezeien; sie gehören eigentlich zu den 70, waren aber nicht beim Heiligtum. Josua will, dass dem Treiben ein Ende gesetzt werde, Mose aber entgegnet ihm: „Bist Du um meinetwillen eifersüchtig? Wenn doch nur alle im Volk Gottes Propheten wären und der Herr seinen Geist auf sie legen würde!“ Nun kommt auch ein Wind auf und Wachteln bedecken das Lager – mehr als genug Fleisch für das Volk. Während sie sich noch den Bauch vollschlagen, bestraft sie Gott für ihr Murren mit einer Plage. Danach zieht das Volk weiter.

Hier ist mir einiges ins Auge gestochen:

  • Gott ist der beste Krisenmanager. Aber er erwartet unser Vertrauen auf seine Versorgung.
  • Von wem lasse ich mich beeinflussen – vom Murren der Menschen („hergelaufenem Gesindel“) oder der Stimme Gottes?
  • Es ist erstrebenswert, Gottes Wirken und seine Gaben in anderen Menschen anzuerkennen und zu bejahen. Gerade auch außerhalb meines etablierten Systems (Kirche, Gemeinde, Theologie, Paradigma etc.). Christ plays in ten thosand places!
  • Die Ältesten prophezien nicht fortwährend, sondern nur als Zeichen des Geistes Gottes auf ihnen. Ähnlich erscheint mir das bei den bekannten Stellen in der ApG zu sein.
  • Mose’s Wunsch ist eingetroffen: Nun hat jeder Gläubige den Heiligen Geist. Fein.
  • Gott sind unsere Anliegen wichtig. Er kümmert sich um uns.
  • Jeder hat seine eigene Gabe. Neid ist fehl am Platz.
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3 Kommentare zu “[Wegmarken] Numeri 11 – Krisenmanagement”

  1. Martin Preisendanz sagt:

    Hi DoSi,
    lese immer mal wieder ganz angeregt deine Kommentare. Du bringst die Sachen echt gut auf den Punkt. Mach weiter so!

  2. DoSi sagt:

    Danke! Was macht Deine BA-Thesis? Sieht man sich am Grillfest-Studientag?

  3. Martin Preisendanz sagt:

    Hi DoSi,

    bin in den letzten Zügen meiner BA-Thesis (hoffentlich). Freue mich dann schon weiter mit dem MA zu machen. Bis irgendwann mal.
    Clinton Arnold gefällt mir sehr gut. Hat mir ziemlich weiter geholfen. War ein guter Tip.


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