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[Wegmarken] Levitikus 23 – Leben im Rhythmus Gottes

10. Mai 2006

Gott setzt in diesem Kapitel die von Israel zu feiernden Feste und besonderen Tage ein. (Achtung: anderer Kalender!) Im Einzelnen sind das:

  • Sabbat: Nach sechs Tagen Arbeit folgt der wöchentliche Ruhetag. Dient der Erinnerung an die Schöpfung der Welt und der Ausrichtung auf Gott.
  • Passa: Wird am 14.01. mit dem Passaopfer begangen. Mehr in Ex 12. Erinnert an die Bewahrung Gottes während der Tötung der ägyptischen Erstgeborenen.
  • Fest der ungesäuerten Brote: Sieben Tage lang wird vom 15.01. an nur ungesäuertes Brot gegessen, am ersten und siebten Tag ist heilige Versammlung. Erinnert an den Auszug aus Ägypten.
  • Tag der Erstlingsfrüchte: Nach der Ankunft in Kanaan werden am Tag nach dem Sabbat die ersten Ernteerträge dargebracht, dazu Opfer. Vorher darf nichts von der neuen Ernte gegessen werden. Erinnert an die Abhängigkeit von Gott als dem Geber von Gaben und Segnungen.
  • Wochenfest/Pfingsten: Sieben Wochen nach dem Darbringen der Erstlingsfrucht werden am Tag nach dem Sabbat Speisopfer von der neuen Ernte dargebracht. An diesem Tag ist heilige Versammlung, arbeiten ist verboten. Drückt den Dank gegenüber Gott für die eingebrachte Ernte aus.
  • Tag des Posaunenblasens: Heilige Versammlung, keine Arbeit, Posaunen werden geblasen und Opfer dargebracht. Erinnert wohl an die Begegnung mit Gott am Sinai.
  • Versöhnungstag: Am 10.07. heilige Versammlung, Fasten, keine Arbeit und das Versöhnungsritual aus Lev 16 wird durchgeführt. Mehr hier. Erinnert an die Gnade und Vergebung Gottes.
  • Laubhüttenfest: Ab dem 15.07. sollen die Israeliten für sieben Tag in selbstgebauten Hütten aus Zweigen leben. Erinnert an den Auszug aus Ägypten. Heilige Versammlung am ersten und achten Tag, keine Arbeit.

Ich will nicht auf die einzelnen Feste und ihre Bedeutung für uns eingehen. Sicherlich finden wir an vielen Stellen Implikationen für unser Leben und Vorschattierungen auf Christus und die Gemeinde des neuen Bundes hin. Wichtiger erscheint mir, dass der Festkalender dem Jahreslauf Rhythmus und Struktur gibt. Das Wirken Gottes wird immer wieder thematisiert und in das Leben eingebunden. Die Erinnerung bleibt erhalten und gleichzeitig geschieht eine Neuausrichtung auf Gott hin. Er wird auch in weniger glorreichen Zeiten als der Führende, Befreiende, Sorgende und Durchtragende erinnert, proklamiert und erfahren.

Ich bin dankbar für das Kirchenjahr meines landeskirchlichen Erbes. Es ist gut, bewußt im Advent auf Weihnachten und während der Fastenzeit auf Ostern zuzugehen, Himmelfahrt und Pfingsten zu feiern und sich immer wieder mit den großen Taten Gottes zu beschäftigen. Außerdem hab ich Tagzeitengebete schätzen gelernt (benutze dazu das englische Divine Hours) und ziehe mich regelmäßig zum Jahreswechsel zur Reflektion zurück. Will das aber noch ausbauen und regelmäßigere Einkehrzeiten einrichten. Welchen Rhythmus lebst Du?

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