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[Wegmarken] Josua 3 (2) – Heiligt Euch!

23. November 2006

„Heiligt Euch, denn morgen wird der Herr unter euch Wunder tun!“ Das ist die Aufforderung Josuas an das Volk Israel vor dem bevorstehenden Durchzug durch den Jordan.

Heute würde ich gerne Deine Gedanken hören, geschätzter Leser. Die simple Anweisung Josua’s bringt mich zum Nachdenken. Zwar scheiden uns unsere Vergehungen von Gott, aber in Christus sind wir zur Gerechtigkeit geworden. Im Alten Testament war die Heiligung des Volkes wichtig, sonst hätte Gott nicht unter ihnen wohnen können. Heute sind wir in Christus die Geheiligten Gottes, also Heilige. Wenn wir unsere Sünde bekennen, reinigt uns sein Blut von aller Ungerechtigkeit. Die Frage, die ich mir dabei stelle: Müssen wir uns zusätzlich heiligen? Geht das überhaupt? Einige Male habe ich in meinem Leben die Erfahrung gemacht, daß mich der Geist Gottes sanft wispernd aufforderte, bestimmte Situationen vorbereiteter anzugehen als sonst – also irgendwie „geheiligter“, wenn das auch sonderbar anmutet. Beispielhaft sei hier eine Freizeit genannt, vor der ich den Impuls spürte, CDs und Kleidungsstücke von nicht explizit Christus glorifizierenden Bands zuhause zu lassen. Das habe ich getan und während der Freizeit eine Hauptrolle bei der Befreiung eines lieben Menschen von dämonischer Belastung gespielt. (Die nachfolgende positive Veränderung im Leben dieses Menschen ist mit dem Abstand mehrerer Jahre einfach wundervoll anzuschauen!) Das war das erste Mal, dass ich mit einer solchen Geschichte zu tun hatte, und ich hatte zuvor auch auf keinen Fall damit gerechnet. Bei der Konfrontation mit dämonischer Manifestation fühlte es sich definitiv gut an, die erwähnten Kleidungsstücke und Tonträger daheim gelassen zu haben. Nur: War ich deshalb „heiliger“? Hätte das Nicht-Befolgen dieses sanften Anstoßes durch Gott die Situation geändert? Wäre die Person evtl. nicht befreit worden? Hätte ich Schaden davontragen können? Wer hat bereits Ähnliches erlebt oder irgendwelche (gerne unfertigen) Gedanken dazu?

Mein Zwischenfazit: Es ist gut, sich bei bestimmten Anlässen auf den Impuls Gottes hin stärker durchleuchten zu lassen, als sonst und damit die Bereitschaft zum Gehorsam auszudrücken. Über die praktischen Folgen bin ich mir nicht wirklich im Klaren. [Nebenbei bemerkt will ich hier nicht das Faß der Frage nach „christlicher“ Musik bzw. der Beeinflussung des Hörers durch „nichtchristliche“ Musik aufmachen. Ich habe eine Meinung dazu, aber in diesem Post bewegt mich eine andere Frage.]

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Ein Kommentar zu “[Wegmarken] Josua 3 (2) – Heiligt Euch!”

  1. Judith sagt:

    das ganze ist irgendwie zu kompliziert.
    wenn man wüsste, was wäre, wenn man was nicht so gemacht hätte wie man es dann doch gemacht hat…
    …dann wüsste man vielleicht mehr.
    vielleicht hat das Heiligen auch wirkungen, die wir als Menschen gar nicht verstehen können…


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