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[Wegmarken] Deuteronomium 20 – In den Krieg ziehen

30. August 2006

Mose ermuntert sein Volk: Wenn Israel in den Krieg ziehen wird, zieht Gott mit und schenkt ihnen den Sieg. Bevor es jedoch losgeht, findet die Musterung statt: Wer ein Haus gebaut, es aber noch nicht bezogen hat, wer einen Weinberg gepflanzt, aber nocht nichts von seiner Frucht genossen hat, wer mit einer Frau verlobt ist, sie aber noch nicht geheiratet hat – der muß nicht an die Front, er kann zuhause bleiben. Das Leben soll gelebt und nicht durch einen vermeidbaren Tod zum falschen Zeitpunkt zerstört werden… Wer furchtsam ist, soll ebenfalls nicht in die Schlacht ziehen, damit er die Moral der anderen nicht gefährdet. Also: Nur wer aus eigenem Antrieb und ganzherzig dabei ist, ist qualifiziert. Ist das bei der Nachfolge nicht auch so? Sagte nicht der Meister selbst: „Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes“ (Luk 9,62)? Mir fällt auf: missio Dei – Gottes Mission. Es ist sein Ding; der Wind weht, wo er will, der Geist Gottes ist am Wirken, er verfolgt seinen Plan der Erlösung, Heilung, Wiederherstellung (in) dieser Welt und ich darf frohen Mutes dabei sein. Der Handelnde bin ich, der Wirkende ist der HERR. Entspannend und herausfordernd zugleich…

Weiter bei Mose: Wenn eine feindliche Stadt angegriffen wird und sich ergibt, dann haben ihre Bewohner Israel in Zwangsarbeit zu dienen. Ergeben sie sich nicht, sind nach der Eroberung der Stadt alle Männer zu töten, der Rest ist Beute Israels. Die Bewohner Kanaans allerdings müssen ausgerottet werden, für sie gibt es keine friedliche Lösung. Zu groß ist die Gefahr, dass Israel zu ihren greulichen Praktiken verführt würde. Wieder weckt das interessante Gedanken: Manche Dinge haben im Leben eines Nachfolgers Jesu nichts verloren, da ist die Schrift klar. Aber wie ist das in den Grauzonen? Wer definiert die? Was kann als Beute gefangen „unter den Gehorsam Christi“ gefangen genommen werden? Was muß kompromisslos abgelehnt werden? „Alles ist mir erlaubt, aber nichts darf mich gefangen nehmen.“ Ab wann wird die göttliche Lebensfülle beeinträchtigt? Das bleibt für mich das entscheidende Kriterium.

Das Kapitel schließt mit dem Verbot, bei der Belagerung einer Stadt, die fruchttragenden Bäume zu fällen. Was klingt da an? Bewahrung der Schöpfung? Dann wäre das die einzige Stelle mir präsente Stelle, die vom Respekt gegenüber der Flora spricht. Sinn macht auch, die Bäume stehen zu lassen, da es sich dabei auch um Israels Lebensgrundlage der kommenden Zeit handeln wird – wer wird denn von den Bäumen essen, wenn die Stadt erobert wurde? Also: Säge nicht am Ast, der Dich trägt!

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