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Verzweiflung

17. Januar 2007

Im Moment komme ich seit ein paar Tagen nicht dazu, ausreichend Zeit in den Blog zu investieren. Darum würde ich mir wünschen, daß der nächste Input von Dir kommt, und zwar als Reaktion auf einige Fragen, die Judith als Kommentar zu Foster’s Gebet der Verlassenen gestellt hat:

Was mach ich, wenn sogar Vertrauen mir vorkommt wie zuviel verlangt? Wenn ich die Gewissheit verliere, dass Gott wirklich gut ist? Oder dass er überhaupt existiert? Wenn ich am Liebsten meinen ganzen Glauben wegschmeißen würde, weil ich keinen Sinn mehr drin sehe? (Vielleicht ändern sich auch die Zeiten, aber die Fragen bleiben.) Ich hoffe, du kannst mir da halbwegs eine Antwort drauf geben…

Was meinst Du, lieber Leser, liebe Leserin? Hat dieser Kommentar eine Antwort verdient? Kann man überhaupt antworten, oder sind Worte manchmal nur leer und hohl? Hast Du eine Antwort, einen Rat, den Du mit uns teilen willst?

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2 Kommentare zu “Verzweiflung”

  1. sängerin sagt:

    leer und hohl…so sind worte dann…meine worte an gott, von dem ich dann nichts mehr weiß….meine worte an mich selbst und die an die leute um mich rum… wer versteht mich?! diese fragen, diese gedanken machen mich leer und hohl, weil sie mich das, weil sie mich den verlieren lassen, der mich füllt… wenn ich hohl bin und leer und fragen und zweifel an mir nagen, dann will ich es nicht hören, aber irgendwann merke ich: ich habe den verloren, der mir gut tut und ich muss zu ihm zurück

  2. Susanne sagt:

    schnell unter die Bettdecke kriechen und durch den Riss im Vorhang gucken: Denn ich weiss dort ist es nicht so dunkel wie gerade hier bei mir…………


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