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The Forgotten Ways: Die Weichen stellen, Teil 1

22. Januar 2007

{Dies ist der dritte Post zu Alan Hirsch’s The Forgotten Ways: Reactivating the Missional Church. Die Vorgänger: Appetizer|Einführung. Alan erzählt aus der Geschichte seiner Gemeinde.}

Alle großen missionarischen Bewegungen haben einmal am Rande der Kirche und der Gesellschaft begonnen und später dann Erneuerungen im Leben der Kirche ausgelöst. Es scheint, daß wenn sich die Gemeinde mit den Fransen auseinandersetzt, sie beinahme immer Leben ins Zentrum bringt. Im Folgenden werde ich davon erzählen, welche Änderungen wir vorgenommen haben, um zu einer wahrhaft missionalen Bewegung zu werden.

PHASE 1: Vom Tod zum Chaos: In dieser Phase haben wir eine etablierte Gemeinde mit einer neuen und missionaleren gekreuzt. Wir haben beschlossen, daß was wir einzig und allein eine authentische Jesus-Gemeinschaft aufbauen würden, wo alle, die uns über den Weg laufen würden, Liebe, Annahme und Vergebung erfahren würden. Einzig aufgrund des Versprechens und des Erlebens einer gnadenvollen Gemeinschaft, wuchs die Gemeinde. Wir zogen nun wirklichen jeden Freak in unserer Umgebung an. Am nahm dieser Teil der Gemeinde den Vorrang ein und brachte uns in die nächste Phase.

PHASE 2: Eine Gemeinde werden, die Gemeinden pflanzt: Wir verspürten einen besonderen Ruf zu den Volksgruppen, die den subkulturellen Kontext, in dem wir lebten, ausmachten – die Armen und die Marginalisierten. Indem wir dies taten, sind wir nur den apostolischen Instinkten gefolgt, die, wie ich mittlerweile glaube, im Evangelium selbst verborgen liegen. Sie drückten sich in unserem Fall in dem Verlangen aus, den Glauben durch das Gründen neuer Gemeinschaften weiterzugeben, die dem subkulturellen Kontext gegenüber relevant und gleichzeitig dem ehrwürdigen Evangelium treu waren. Aus dem Antrieb, Gemeinden zu pflanzen, heraus, fingen wir an zu verstehen, daß sich in der westlichen Kultur ein grundlegender Wandel vollzog. Die Menschen identifizieren sich nicht mehr länger mit großen Gruppen, die von übergeordneten Metanarrativen definiert werden (z.B. Handelseinheit, politische Ideologie, nationale Identität, religiöse Orientierung etc.). Heute entstehen massenhaft subkulturelle Gruppen, die sich anhand von fast allem von kulturellem Interesse hin zu sexuellen Vorlieben definieren. Wir begriffen, daß wir Missionare werden mußten, und daß die Gemeinde in Bezug auf ihre Umgebung eine missionarische Einstellung annehmen muß. Das bedeutete auch, daß die Tage gezählt waren, in denen die Gemeinde nach dem „one-size-fits-all“-Ansatz funktionierte. Und so entwickelte sich unser missionarischer Ansatz dahingehend, daß wir spezifische Gruppen im neu tribalisierten städtischen Milieu in’s Auge faßten. Wir erkannten, daß wir eine regional organisierte Gemeinde sein mußten, die andere Gemeinden pflanzte. Wir pflanzten sechs Gemeinden in den ersten sieben Jahren, von denen manche kläglich scheiterten und andere sehr erfolgreich waren, aber in all dem lernten wir, daß wir große Risiken eingehen mußten, wenn wir missional werden wollten. Vierzig Prozent unserer Gemeinschaft kamen aus den schwulen und lesbischen Subkulturen. Theologisch gesprochen nahmen wir keinen politisch korrekten Standpunkt pro Hommosexualität ein, sondern riefen alle Menschen liebevoll zur lebenslangen Nachfolge Jesu auf, was für die einen lebenslanges Zölibat bedeutete; andere mit starkem Willen und Verlangen gingen heterosexuelle Beziehungen ein. Vieles ist schief gegangen, aber Fehler können zu grandiosen Lehrmeistern werden. Unser Kontext erforderte eine überkulturellere, missionarischere Methodologie als der Ansatz, nach draußen zu gehen und Menschen in die Gemeinde hineinzuholen [„outreach and in-drag“], den wir bislang verwendet hatten. Als Ergebnis vieler gelesener Studien weiß ich, daß die nicht-christliche Bevölkerung des Westens sich in hohem Maße für Gott, Jesus, Spiritualität und Gebet interessiert, aber einen weiten Bogen um die Kirche macht. Andere Ergebnisse zeigen, daß [nur] zehn bis fünfzehn Prozent dieser Menschen in Australien vom zeitgenössischen Gemeindewachstumsmodell angezogen werden. Es ist an der Zeit, daß wir neu über die strategischen und missionalen Implikationen nachdenken.

  • Strategische Belange: Die überwiegende Mehrheit evangelikaler Gemeinden (ca. 95%) [in Australien] orientiert sich in ihrem Vorgehen, die Gemeinde zum Wachstum zu bringen, am zeitgenössischen Gemeindewachstumsansatz – trotz der Tatsache, daß erfolgreiche Anwendungen dieses Modells relativ selten bleiben.
  • Missionale Belange: Somit kämpfen in Australien 95% der evangelikalen Gemeinden um 10-15% der Bevölkerung. Und dies wird zu einem bedeutenden missionalen Problem, da sich die Frage aufdrängt: „Und was ist mit der großen Mehrheit der Bevölkerung, für die gerade dieses Modell von Gemeinde befremdlich wirkt?“ Es wird immer deutlicher: Wenn wir die Bevölkerungsmehrheit sinnvoll erreichen wollen, dann können wir nicht einfach nur mehr vom selben tun.

Diese Verbindung von missionaler Erfahrung und Reflektion führte unsere Leiterschaft dazu, mit inkarnatorischeren Missionsansätzen zu experimentieren. Wir stellten missionarische Fragen, nämlich: „Was ist für diese Menschen gute Nachricht?“ und „Wie würde die Gemeinde unter diesen Menschen aussehen und sich anfühlen?“ Um diese Fragen beantworten zu können, mußten wir sie im aktiven Kontext von Mission stellen. Wir mußten den existentiellen Belangen, von denen diese Menschen betroffen waren, die Aufmerksamkeit geben, die denen entsprach, die diese Belange erfuhren. Und wir mußten Gemeinschaften des Glaubens so gestalten, daß sie zum organischen Teil des sozio-kulturellen Musters der Menschen werden konnten, die wir zu erreichen versuchten. [Alan erzählt dann vom Café Elevation, wo Menschen über die unterschiedlichsten Angebote in einer organischen Weise zu einem sinnvollen Austausch über Jesus und Spiritualität geführt werden sollten. Das Café scheiterte, die Finanzen wurden knapp und selbst nach mehrmaligem Aufruf durch die Leiterschaft fand sich die Gemeinde nicht bereit, durch regelmäßige Mahlzeiten oder Spenden im Elevation zu dessen Erhalt beizutragen. Darauf hinterfragte die Leiterschaft die Qualität der Jüngerschaft der Gemeindeglieder.] Der Wendepunkt kam, als wir die harten Fragen danach stellten, auf welche Weise wir die Fruchtbarkeit der Gemeinde feststellen konnten. Und von dort aus begannen wir dann, Fragen nach der Natur von Gemeinde und nach ihrem schriftgemäßen Zweck zu stellen. Was macht denn Gemeinde aus? Unser Ergebnis war Folgendes:

  • – Bündnishafte Gemeinschaft: Menschen, die nicht nur miteinander rumhängen, sondern durch ein unverwechselbares Band miteinader verbunden sind. Aus einem Bundesverhältnis heraus folgt die gegenseitige Verpflichtung aneinander.
  • – Jesuszentriertheit: Er ist der neue Bund mit Gott und er fungiert als wahrer Mittelpunkt eines authentischen Christ-lichen Glaubens. Eine ekklesia ist nicht nur eine Gemeinschaft um Gott – davon gibt es viele. Wir sind definiert von unserer Beziehung zur zweiten Person der Trinität, dem Mittler Jesus Christus. Eine Bündnisgemeinschaft, die auf Jesus ausgerichtet ist, hat teil an dem Heil, das er bringt. In ihm empfangen wir die Gnade Gottes.
    Eine wahre Begnegnung mit Gott in Jesus muß resultieren in:

    • – Anbetung: Unsere Leben durch Jesus Gott darbringen
    • – Jüngerschaft: Jesus folgen und ihm in zunehmendem Maße ähnlicher werden
    • – Mission: Die Sendung (Erlösungsabsicht) Gottes durch die Aktivitäten seines Volkes ausbreiten

Diese Aspekte sind miteinander verbunden; jeder befruchtet die anderen und gemeinsam schaffen sie das komplexe Phänomen, das wir „Gemeinde“ nennen.

PHASE 3: Von einer Gemeinde zu einer organischen Bewegung: Wir erkannten, daß wir uns nicht auf die tieferen Ressourcen der Jüngerschaft und ein beständiges Bewußtsein der eigenen Verpflichtung und Mission verlassen konnten, sobald es hart auf hart kam. Selbst wir Leiter schienen Gotttes ureigene (und damit unsere) Mission nicht als zentrale Funktion der Gemeinde wertzuschätzen. Tatsächlich hatte sich beschämenderweise in den vergangenen zwei Jahren keine einzige Bekehrung zu Jesus ereignet. Daraus zogen wir den Schluß, daß wir nicht mit Erfolg Jünger gemacht hatten und deshalb in der Mission unfruchtbar blieben. Weil wir diese beiden zentralen Elemente der ekklesia vernachlässigt hatten, waren wir zu nicht viel mehr als einem Anbetungsklub für hippe Leute verkommen, die sich vom Mainstream der Kirche entfremdet hatten. Somit hatten wir nur einen weiteren konsumorientierten Zugang zum Christentum entwickelt. Sollte die Gemeinde wirklich nur ein „Futtertrog“ für ansonsten fähige Angehörige der Mittelklasse sein, die ihrer Karriere nachjagen? Wenn wir ehrlich sind, geschieht das sehr schnell. Das vorherrschende Leiterschaftsverständnis ist das des Hirten-Lehrers, der die Herde lehrt und sich um sie kümmert. Ganz im Geiste des Konsums wurde die Gemeinde zum Dienstleister für religiöse Güter und Dienste. Aber genau diese Dienstleistungsmentalität hatte Jesus nicht. Er sprach in verwirrenden Rätseln (Gleichnissen), die in seinen Zuhörern eine geistliche Suche wachriefen. Sein Publikum mußte die Lücken selbst ausfüllen – anders als in den heutigen Drei-Punkte-Predigten. Sie wurde nicht in die Passivität geführt, sondern im Geist aktiviert. Wer heute eine Gemeinde gemäß der zeitgenössischen Gemeindewachstumsprinzipien zum Wachstum führen will, muß folgende Dinge tun und sich darin konstant verbessern: Das Gebäude vergrößern, für ansprechende Predigten zu alltagsrelevanten Themen sorgen, eine inspirierende Anbetungserfahrung durch eine exzellente Band und „Lobpreisleiter“ mit positiver Ausstrahlung schaffen, genügend Parkplätze bereitstellen, gute Programme für Kinder und Jugendliche entwickeln, Zellgruppenprogramme um ein christliches Verständnis von Bildung erstellen, damit pastorale Fürsorge und ein Gefühl von Gemeinschaft entstehen und zuletzt sicherstellen, daß es nächste Woche besser wird als letzte Woche, damit die Leute auch weiterhin kommen. Das Problem dieses Ansatzes ist, daß die Konsumhaltung der Gemeindeglieder gefördert wird und die Gemeinde mit den besten Programmen und dem größten Sexappeal die meisten Kunden anzieht. Statistiken zeigen, daß das meiste Wachstum der Gemeinde von Church-hoppern [„switchers“] herrührt und fast kein Bekehrungswachstum stattfindet. Es kann nicht sein, daß wir in einem konsumoriertierten Zugang zum Glauben Jünger machen. Jeder von uns muß viel aktiver darin werden, ein lebenslanger Nachfolger Jesu zu werden. Konsum schadet der Jüngerschaft.

Mit diesem Verständnis im Hinterkopf gingen wir nun daran, die Gemeinde von Grund auf neu zu erschaffen – anhand der biblischen Schlüsselfunktionen der Kirche (Jesus, Bund, Gemeinschaft, Jüngerschaft, Mission, Anbetung). Was wir erreichen wollten:

  • – eine dynamische Bewegung in unserer ganzen Stadt
  • – aktiven und direkten Miteinbezug der Mehrheit der Gemeindeglieder in den Prozeß der Nachfolge Jesu
  • – ein reproduzierbares System
  • – organische Multiplikation
  • – Mission (nicht Dienst) als Organisationsprinzip der Bewegung

Was unser Ergebnis war:

  • – Zellgruppen als primäre Form der Gemeinde (nicht kleiner Teil eines großen Systems)
  • – keine Dienstphilosophie, sondern ein Bündnis mit Kernpraktiken
  • – jede Gemeinde/Zellgruppe sollte bei jedem Treffen Gemeinschaft (er)leben, die Schrift mit dem eigenen Leben verbinden, Mission leben, Anbetung und Gebet praktizieren, in Charakterentwicklung und Rechenschaft wachsen. Auf welche Weise das geschieht, hängt von der Leiterschaft der Zelle und ihrem Kontext ab.
  • – Organisation in drei Grundrhythmen: wöchentliches Treffen der Zellen, monatliches („Stammes-„)Treffen aller Zellen einer Region, halbjährliches Treffen aller Stämme im Netzwerk der Bewegung. Jede Ebene besitzt eine ihr entsprechende Leiterschaftsstruktur. Auf der Zellebene geschieht Jüngerschaft, Anbetung und Mission, Regionale Koordination soll gesunde Leiterschaftsentwicklung, pastorale Unterstützung und Vernetzung sicherstellen, und die Leiterschaft der ganzen Bewegung sorgt für die strategische Ebene und die apostolischen Rahmenbedingungen.
  • – die einzige Bedingung (außer den oben erwähnten Kernpraktiken) für eine Zelle, zur Bewegung zu gehören, ist, sich selbst so schnell zu multiplizieren, wie es organisch denkbar und möglich ist.

Diese Veränderung konnte nicht schnell und einfach geschehen. Menschen, die daran gewohnt sind, „gefüttert“ zu werden, haben eine grundsätzliche Abneigung dagegen, selbst aktiv zu werden. Der Prozeß dieser Umwandlung nahm zwei Jahre in Anspruch, in denen jeder Teil haben und Rückmeldungen machen konnte.

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4 Kommentare zu “The Forgotten Ways: Die Weichen stellen, Teil 1”

  1. Judith sagt:

    Ist es denn das einzig wichtige bei einer Gemeinde, dass sie wächst und neue Mitglieder bekommt? Ist es nicht auch wichtig, was innerhalb dieser Gemeinde mit den Mitgliedern abgeht, die schon da sind? Es kommt mir so vor, als ob andauernd nur davon geredet wird, wie man denn missionieren soll um neue Leute zu gewinnen. Ist denn alles in Butter, sobald jemand sich bekehrt hat? Was ist mit den Leuten, die aus der Gemeinde austreten, weil es sie ankotzt? Ich will nichts gegen Mission sagen, Mission ist gut und richtig, aber doch nicht alles!

  2. DoSi sagt:

    Jau, das ist weder Alan’s noch mein Ansinnen. Nach „Bekehrung“ kommt „zu Jüngern machen, die alles halten was Jesus aufgetragen hat“. Es geht nicht um die Gemeinde, die wächst und dadurch immer cooler wird. Es geht um die Frage, auf welche Weise Menschen zum Leben in Jesus geführt werden können.

  3. DoSi sagt:

    Nebenbei bemerkt: Leute, die aus der Gemeinde austreten, weil es sie ankotzt machen einen entscheidenden Fehler: SIE SELBST sind die Gemeinde 😉

  4. [The Forgotten Ways] Übersicht » Der Sämann » Blog Archiv » [The Forgotten Ways] Übersicht sagt:

    […] Die Weichen stellen, Teil 1: Bekenntnisse eines frustrierten Missionars Die Weichen stellen, Teil 2: Denominationelle und Translokale Perspektiven […]


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