Rückblick 2008: Musik
1. Januar 2009
Spaßeshalber habe ich mir dieses Jahr notiert, welche CDs ich gekauft, welche Bücher ich gelesen und welche Filme ich gesehen habe. Daher nun ein etwas anderer Jahresrückblick. Ich beginne mit Musik. Diese erwerbe ich ausschließlich in Form von CDs, weil ich das gekaufte Produkt in den Händen halten möchte und schön gestaltete Booklets sehr schätze. Im vergangenen Jahr haben folgende Alben den Weg in meinen Plattenschrank gefunden:
Johnny Cash – Complete Sun Masters
Johnny Cash – Hello I’m Johnny Cash
Johnny Cash – Hymns
Johnny Cash – Orange Blossom Special
Johnny Cash – Rockabilly Blues
Johnny Cash – Silver
Johhny Cash – The Christmas Spirit
Johnny Cash – The Mystery of Life
Johnny Cash – Water from the Wells of Home
Johnny Cash & Jerry Lee Lewis – Sunday Down South
Coldplay – Viva la Vida
Delirious – Kingdom of Comfort
Neil Diamond – Home Before Dark
Dire Straits – Dire Straits
Dire Straits – Making Movies
Mark Knopfler – Golden Heart
Mark Knopfler – Screenplaying
Lothar Kosse – Du bist
Neal Morse – Lifeline (Special Edition)
Larry Norman – Only Visiting this Planet
The Notting Hillbillies – Missing… Presumed Having a Good Time
Tomte – Heureka
Hannes Wader – Blick zurück (Das Beste aus den 80ern)
Wie unschwer zu erkennen ist, habe ich 2008 genutzt, um einige Lücken in meiner Sammlung zu schließen, insbesondere was den Man in Black anbelangt. Zum Tagesgeschehen: Coldplay und Tomte waren lang erwartet und bringen noch immer Freude, Delirious werden bis auf unbestimmte Zeit pausieren und haben meiner Ansicht nach im Vergleich zur letzten Platte einen leichten Rückschritt gemacht, Kosse bringt, was er bringen muss. Dasselbe gilt von Neal Morse, der aber auch schon bessere Zeiten gesehen hat. Faszinierenderweise stellt »Lifeline« das einzige Stück Musik härterer Gangart dar, das ich mir im vergangenen Jahr einverleibt habe. Nun ja, die neue Metallica wird sicher noch folgen, sobald sie im Preis gefallen ist. Nun warte ich auf den Hoffnungsträger 2009 – vier Iren, die im März mit No Line On The Horizon an den Start gehen werden. Zum Abschluß sei noch erwähnt: Mein Album des Jahres stammt von einem Mann, der nichts mehr beweisen muß und vielleicht gerade deswegen so feine Arbeit abliefert, dass mir sein Liedgut auch nach dem fünfzigsten Durchlauf noch Freude bereitet: Neil Diamond mit Home Before Dark – nur echt in der Deluxe Edition, die zwei Zusatz-Tracks und eine DVD mitbringt. Was war Dein Album des Jahres?




















































Freitag 2. Januar 2009 um 08:49
Interessante Liste… – das meiste davon findet sich auch in meinem Plattenschrank, allerdings schon seit dem Erscheinungsdatum (Dire Straits zum Beispiel). Heißt wohl, dass ich alt werde / bin…
Mein Album des Jahres: Tell Tale Signs von Bob Dylan.
Freitag 2. Januar 2009 um 12:21
Hehe, danke für Deinen Kommentar, Günter. Eigentlich hatte ich das meiste auch schon lange auf der Liste – genauso wie die Tell Tale Signs…
Freitag 2. Januar 2009 um 12:29
1. Dixie Chicks mit Taking The Long Way (besonders auch wegen des Films). 2. Glen Hansard & Marketa Irglova mit The Swell Season (besonders auch wegen des Films “Once”) und 3. Lila Downs mit Shake away (Konzert in der Kulturbrauerei war Klasse!)
Freitag 2. Januar 2009 um 13:14
Hallo Karin, das war Dein erster Kommentar, oder? Wenn ich recht informiert bin, bist Du auch schon eine ganze Weile dabei.
Freitag 2. Januar 2009 um 13:25
Stimmt. Deinen Blog verfolge ich schon ziemlich lange. Stimmt auch, dass ich das erste Mal kommentiere.
Freitag 2. Januar 2009 um 13:34
Ja, Familie Kö.. hat mir da mal was gesteckt.
Montag 1. Februar 2010 um 21:33
[...] Vergleich zum letzten Jahr fällt mir die Breite auf. Interessant, was mir alles Freude bereitet. Viel aktuelles ist nicht [...]