Romano Guardini über das Fasten
27. Februar 2008
In treffenden Worten beschreibt Romano Guardini, was beim Fasten vor sich geht:
Der Körper wird gleichsam aufgelockert. Der Geist wird freier. Alles löst sich, wird leichter. Last und Hemmung der Schwere werden wieder empfunden. Die Grenzen der Wirklichkeit kommen in Bewegung; der Raum des Möglichen wird weiter. Der Geist wird fühliger.
Romano Guardini – Der Herr, S. 32
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