Prayer: Finding the heart’s true home – Einführung
3. Januar 2007
Um meine neue Kategorie “Spiritualität” zu eröffnen, werde ich in der nächsten Zeit über das Buch Prayer: Finding the heart’s true home von Richard Foster posten. Die deutsche Ausgabe des Buches lautet Gottes Herz steht allen offen. Da mir nur das englische Original vorliegt, wirst Du mit meiner Übersetzung vorlieb nehmen müssen. Richard Foster ist mir in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Führer im geistlichen Leben geworden, seine Bücher haben mich geprägt und seine Gedanken begleiten mich. Foster hat die Renovare-Bewegung gegründet, deren Homepage immer einen Besuch lohnt.
Vorbemerkung: Foster will in Prayer unterschiedliche Gebetsformen vorstellen und ein Verständnis dafür wecken, wie Gott unter uns wirkt und wie wir uns auf ihn einlassen können. [Foster merkt an, daß er im Bewußtsein der Begrenztheit unserer Sprache für Gott das maskuline Pronomen verwenden wird. Obwohl Jesus Gott als "Abba, Vater" bezeichnete, offenbart Jesus, daß unsere Beziehung zu Gott nicht nur aus Stärke und Ermächtigung besteht, was im Allgemeinen mit Männlichkeit assoziiert wird, sondern auch aus nährender und fürsorglicher Intimität, welche uns an Weiblichkeit denken läßt.] Zeiten allein mit Gott sind wichtig, aber, so Foster, wer in seinem geistlichen Leben den Himalaya erklimmen will, muß sich in den Bergen und Tälern des alltäglichen Lebens auskennen.



















































