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Ponderings

6. August 2007

Mit diesem Post endet die Reihe meiner Rückschau. Als Zusammenfassung der Tagebucheinträge aus 2005 und 2006 habe ich Folgendes formuliert:

Als Jünger Jesu will ich lernen, jeden Teil meines Lebens so zu leben, wie er das tun würde und dabei jeden Tag fragen, was mein Selbst will und was Jesus will. Nur in meiner Vision, in meiner brennenden Leidenschaft, komme ich zur Ruhe, alles andere ist Ballast. Wenn ich nahe bei Jesus bin, bin ich immer im Zeitplan.
„Herr, ich vertraue Dir. Ich will den Weg gehen, den Du mir zeigen wirst. Auch wenn ich gegürtet und dahin geführt werde, wohin ich nicht will. Dein Wille soll mit mir geschehen. Laß mich in meiner Zerbrochenheit echt und aufrichtig sein. Ich will vor anderen keine Masken tragen. Ich will keine Angst haben, sondern meine Sorgen auf Dich werfen, mein Kreuz auf mich nehmen und mich unter Dein Joch einreihen.“
Mit konventionellem Lobpreis kann ich fast nichts mehr anfangen. Ich will mich dem Dunkel nähern und Gott finden, immer die majestätische und die zärtliche Seite Gottes vor mir haben. Gott selbst ist mein Erbteil. Er ist „der Lebendige, der mich sieht.“ In seiner Vaterschaft finde ich Ruhe. Ich will ihn wirken lassen. In der Abgeschiedenheit der Stille will ich meinen Willen von der Stimme Gottes unterscheiden lernen. Ich will nur dorthin gehen, wohin Gott mich führt, wo der Weg schon bereitet scheint, will erkennen, wann Gottes Herrlichkeit sich erhebt und mir vorangeht, aber solange ich seine Gegenwart im Hier spüre, will ich nicht auf eigene Faust gehen. Dabei geschieht das Wachstum schrittweise, Stück für Stück hinein in‘s Vollmaß. Ich will Gottes Geschwindigkeit annehmen und mich nicht an anderen orientieren, auch keinen Status beanspruchen, der mir nicht zusteht, sondern gesund und organisch weiter wachsen. Gott soll mir meinen Platz zuweisen. Ich will treu tun, was Gott zeigt. Er soll meine erste, nicht meine letzte Hoffnung sein. Wenn das Land besetzt ist, gilt es zu warten. Tief verwurzelt in Gott möchte ich von ihm den Kurs gezeigt bekommen. Ich will nicht voreilig im Namen Gottes sprechen. Ich will mich nicht von Menschen herumtreiben und mich für ihre Zwecke mißbrauchen lassen. Ich will niemanden anderen für meine Zwecke mißbrauchen. Ich will nicht zum Spielball der Elemente werden, sondern in der göttlichen Ruhe bleiben.

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