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Fast8: Nachsinnen über Judas

18. März 2007

In dieser Woche wollen wir über Judas Iskariot nachdenken. Das bedeutet, dass auch schon Ereignisse in unser Blickfeld treten, die wir erst in späteren Woche intensiver beleuchten werden. Konzentriere Dich in dieser Woche einfach nur auf Judas. Das ist für mich (DoSi) der herausforderndste Abschnitt von allen Episoden, mit denen wir uns während der Fast8-Wochen auseinandersetzen. Nimm Dir Zeit in der Stille mit Gott dafür. Lies diesen Text nicht einfach runter, sondern geh den Fragen hinterher. Erlaube Gott, zu reden, Dich zu hinterfragen und zu verändern.

Als Jesus zu Beginn seiner Tätigkeit aus seinen Nachfolgern einen engeren Kreis von zwölf Jüngern auswählt, die er auch „Apostel“ (also „Gesandte“) nennt, ist auch Judas dabei. Dazu wird gleich erwähnt, dass er Jesus später verraten hat (Mt 10,4; Mk 3,19). Lukas schreibt präziser, dass Judas „zum Verräter wurde“ (Luk 6,16). Jesus wußte genau Bescheid, denn in Johannes 6,70 fragt er: „Habe ich nicht euch Zwölf erwählt? Und einer von euch ist ein Teufel.“

  • Was denkst Du, wenn Du diesen Text liest? Es scheint so, als sei am Anfang schon alles klar gewesen, oder? Hatte Judas überhaupt noch einen Ausweg? Oder war alles vorherbestimmt?
  • Judas wird vorgestellt als der, der Jesus verraten hat. Diese Tat ist das einzige, was von seinem Leben übrig bleibt. Dafür ist Judas bekannt geworden. Was soll einmal von Dir gesagt werden? Wofür willst Du bekannt werden? Was kannst Du heute schon dafür tun? Wie willst Du darauf hinleben?
  • Stell Dir diese Situation vor, wie Jesus nach einer Nacht im Gebet seine Jünger zu sich ruft und zwölf besonders auswählt. Schau in ihre Gesichter. Was geht in ihnen vor? Sind sie stolz? Ist es ihnen mulmig? Was mag wohl Petrus gedacht haben, der wahrscheinlich einer der Ältesten war, weil er verheiratet war?
  • Meditiere darüber, was es wohl in den Jüngern ausgelöst hat, als Jesus sagte, einer von ihnen sei ein Teufel. Waren sie geschockt? Haben sie diese Aussage komplett abgelehnt? Bekamen sie Schuldgefühle? Haben sie ihr Herz und ihre Gedanken geprüft? Was mag wohl das Ergebnis gewesen sein? Haben sie innerlich andere beschuldigt?
  • Stell Dir vor, Jesus sagt das zu Dir und Deiner Glaubensgemeinschaft, Deiner Gemeinde, Deinem CVJM, Deinem Hauskreis, dem p-shuttle. Wie reagierst Du?
  • Denke nach über die Dunkelheit in Dir. Kannst Du eingestehen, dass auch in Deinem Leben, Deinen Gedanken, Deinen Haltungen und Handlungen Aspekte sind, die im Licht Jesu nicht gut wegkommen? Wie gehst Du damit um? Nimm Dir Zeit, das, was Gott Dir zeigt, vor ihm und vielleicht anderen zu bekennen. Wenn es Dir hilft, schreib alles auf und verbrenne den Zettel. Bitte den Heiligen Geist, Dich wieder neu zu durchdringen, so wie es schon der Fall ist.
  • Bete durch Psalm 139. Erkenne Deinen einzigartigen Wert als Geschöpf Gottes, nimm seine allumfassende Nähe wahr und übe Dich in einen Lebensstil der beständigen Umkehr ein.
  • Lies Römer 8 und erfreue Dich daran, dass Du nicht negativ über Dich denken musst, sondern Gott ganz für Dich ist. Drücke Deinen Dank aus, auf welche Weise auch immer es Dir passend erscheint.

Das nächste Mal tritt Judas bei der Salbung in Bethanien auf den Plan, mit der wir uns in der vergangenen Woche beschäftigt haben. Er regt sich darüber auf, dass das kostbare Öl, mit dem Maria Jesus salbte, seiner Ansicht nach verschwendet wurde: „Warum ist dieses Öl nicht für dreihundert Silbergroschen verkauft worden und den Armen gegeben?“ (Joh 12,5) Es wird aber gleich klar gemacht: „Das sagte er aber nicht, weil er nach den Armen fragte, sondern er war ein Dieb, denn er hatte den Geldbeutel und nahm an sich, was gegeben war.“ (Joh 12,6) Irgendwas war also schon in Judas vorgegangen. Er war innerlich schon vom Weg abgekommen.

  • Meinst Du, die anderen Jünger hätten Judas verurteilt dafür, dass er die Salbung für eine Verschwendung hielt? Hatten sie andere Gedanken? Wie denkst Du darüber?
  • Judas hatte den Anschein des treuen Nachfolgers Jesu. In Wahrheit war er ein Dieb, der die gemeinsame Kasse plünderte. Warum fällt es uns heute immer noch so schwer, ehrlich und echt zu sein? Was müsste sich ändern, damit Christen voreinander nicht immer nur die fromme Fassade zeigen müssten?
  • Fange damit an, ehrlich und authentisch vor anderen zu leben. Gehe kleine Schritte. Wie könnten die aussehen?

Danach berichtet uns Lukas: „Es fuhr aber der Satan in Judas, genannt Iskariot, der zur Zahl der Zwölf gehörte.“ (Luk 22,3).

  • Das ist eine krasse Aussage, oder? Wie konnte das geschehen? Die Bibel schweigt dazu. Jedenfalls war vorhin schon klar, dass nicht alles in Ordnung war. Jesus hatte Judas als „Teufel“ bezeichnet, und Judas hatte beständig die anderen bestohlen. Er war vielleicht offen für Satan.
  • Trug Judas Schuld daran, dass Satan in ihn fuhr? Oder war er er nur ein wehrloses Opfer?
  • Kann Dir das auch passieren? Warum? Oder warum nicht? Wie kannst Du leben, damit das vielleicht unwahrscheinlicher wird?

Judas geht zu den Hohenpriester und macht einen Deal mit ihnen: Für dreißig Silberlinge wird er ihnen Jesus verraten. Von da an sucht er eine Gelegenheit dazu, wo das ohne Aufsehen möglich war (Mt 26,14-16; Mk 14,10f; Luk 22,4-6).
Jetzt wird das Doppelleben von Judas krasser. Er selbst trifft aktiv die Entscheidung, Jesus zu verraten. Allerdings ohne Aufsehen. Es soll am besten keiner erfahren. Heute wissen wir, dass diese Rechnung nicht aufgegangen ist…

  • Was ist Verrat?
  • Hast Du Jesus auch schon einmal verraten? Absichtlich oder aus Versehen? Was ist der Unterschied zu Judas? Für welchen Lohn würdest Du Jesus heute verraten?

Später treffen wir Judas beim Abendmahl an. Die Dramatik nimmt immer mehr zu, strebt hier ihrem eigentlichen Höhepunkt zu. Der Handel mit den Hohenpriestern steht. Im vollen Bewusstsein dessen, dass er Jesus demnächst verraten wird, erlebt Judas, wie Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht (Joh 13,2ff). Im Gespräch mit Petrus sagt Jesus: „Wer gewaschen ist, bedarf nichts, als daß ihm die Füße gewaschen werden; denn er ist ganz rein. Und ihr seid rein, aber nicht alle.“ (Joh 13,10). Damit meint er Judas (Joh 13,11). Im Anschluss daran spricht Jesus darüber, dass seinen Jünger einander dienen sollen (Joh 13,12-17). Dann spricht Jesus von Judas: „Ich weiß, welche ich erwählt habe. Aber es muß die Schrift erfüllt werden: »Der mein Brot ißt, tritt mich mit Füßen.«“ (Joh 13,18). Und Jesus wird ganz konkret: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten.“ (Joh 13,21). Den Jüngern wird es richtig mulmig, sie versuchen herauszufinden, von wem Jesus redet, bis Petrus Johannes ein Zeichen gibt und der Jesus fragt, wer es ist, der ihn verraten wird (Joh 13,22-26). Und dann der dramatische Höhepunkt:

„Und sie wurden sehr betrübt und fingen an, jeder einzeln, ihn zu fragen: Herr, bin ich’s? Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre.“ (Mt 26,22.24). „Jesus antwortete: Der ist’s, dem ich den Bissen eintauche und gebe. Und er nahm den Bissen, tauchte ihn ein und gab ihn Judas, dem Sohn des Simon Iskariot.“ (Joh 13,27 „Da antwortete Judas, der ihn verriet, und sprach: Bin ich’s, Rabbi? Er sprach zu ihm: Du sagst es. Und als der den Bissen nahm, fuhr der Satan in ihn.“ (Mt 26,25) „Da sprach Jesus zu ihm: Was du tust, das tue bald! Aber niemand am Tisch wußte, wozu er ihm das sagte. Einige meinten, weil Judas den Beutel hatte, spräche Jesus zu ihm: Kaufe, was wir zum Fest nötig haben!, oder daß er den Armen etwas geben sollte. Als er nun den Bissen genommen hatte, ging er alsbald hinaus. Und es war Nacht.“ (Joh 13,28-30)

  • Wahnsinn! Stelle Dir dieses letzte Abendessen vor. Lies den letzten Text ein paar mal langsam durch. Stell Dir vor, was in Judas vorgeht, als Jesus immer genauere Andeutungen macht. Und dann stellt Jesus vor allen Jüngern klar, dass es Judas ist, der ihn verraten wird! Was ist da in Judas vorgegangen? Was dachte er, was Jesus über ihn denkt? Was hat Jesus über ihn gedacht? Was denkt Jesus über Dich? Was dachte Judas, was die anderen über ihn denken? Was denkst Du, dass die anderen über Dich denken? Was denken sie wirklich über Dich?
  • Die Jünger haben es offensichtlich nicht gecheckt, obwohl Jesus ganz deutlich war. Ob wir es auch oft nicht checken, wenn Jesus uns was sagen will? Was kannst Du tun, um zu hören, was Jesus Dir sagen will?
  • Wann war die Entscheidung getroffen? Gab es für Judas noch ein Zurück? Oder war schon alles vorbei? Glaubst Du auch manchmal, dass es kein Zurück gibt, dass Du es eben durchziehen musst? Hätte Jesus Judas noch vergeben?

Judas ist gegangen. Jesus bricht das Brot, spricht über die Bedeutung seines Todes, führt weitere Gespräche mit seinen Jüngern, kündigt seine Verleugnung durch Petrus an und verlässt mit seinen Jüngern das Haus. Sie gehen zum Ölberg, in der Garten Gethsemane, wo Jesus nur Petrus, Jakobus und Johannes mitnimmt. Er ringt im Gebet mit seinem Vater und übergibt sein Schicksal in die Hände Gottes. All das wird uns in den kommenden Wochen noch beschäftigen. Jetzt ist Jesus wieder in Gegenwart seiner Jünger und sagt ihnen dass sein Verräter nahe ist.

„Und als er noch redete, siehe, da kam Judas, einer von den Zwölfen, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohenpriestern und Ältesten des Volkes. Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen genannt und gesagt: Welchen ich küssen werde, der ist’s; den ergreift. Und alsbald trat er zu Jesus und sprach: Sei gegrüßt, Rabbi! und küßte ihn. Jesus aber sprach zu ihm: Mein Freund, dazu bist du gekommen? Da traten sie heran und legten Hand an Jesus und ergriffen ihn.“ (Mt 26,47-50)

  • Judas hat seine Entscheidung getroffen, der Verrat ist geschehen. Denke nach über Judas und die anderen Jüngern. Sieh in die Gesichter. Stelle sie Dir vor. Was ist in ihnen vorgegangen beim Abendmahl, im Garten und beim Verrat? Wie ging es Jesus? Wie ging es Petrus? Wie geht es Dir?

Die Erzählung geht weiter. Es gibt einen Tumult. Petrus schlägt Malchus, einem Knecht des Hohenpriesters das Ohr ab. Jesus heilt es und gibt zu verstehen, dass ihm sein Vater zu seiner Rettung mehr als zwölf Legionen Engel schicken würde, wenn er ihn darum bitten würde. Die Jünger fliehen und Jesus wird zur Verhandlung gebracht, die mit dem Todesurteil endet. Daraufhin wird Jesus zu Pilatus geführt. Über das Ende des Judas berichtet Matthäus:

Als Judas, der ihn verraten hatte, sah, daß er zum Tode verurteilt war, reute es ihn, und er brachte die dreißig Silberlinge den Hohenpriestern und Ältesten zurück und sprach: Ich habe Unrecht getan, daß ich unschuldiges Blut verraten habe. Sie aber sprachen: Was geht uns das an? Da sieh du zu! Und er warf die Silberlinge in den Tempel, ging fort und erhängte sich. (Mt 27,3-5)

Offensichtlich hat das mit dem Erhängen nicht so richtig geklappt, denn Petrus erzählt in der Apostelgeschichte, Judas sei „vornüber gestürzt und mitten entzwei geborsten, so daß alle seine Eingeweide hervorquollen“. (Apg 1,18)

  • Judas hat ein schreckliches Ende genommen. Viele Fragen bleiben offen. Klar ist, dass er nicht wollte, dass Jesus getötet wird. Was wollte er dann? Darüber ist viel spekuliert worden. Vielleicht erhoffte sich Judas, dass Jesus bei der Konfrontation mit den Hohenpriestern sein wahres Gesicht als Messias und König Israels zeigen würde, der letztendlich die Römer aus dem Land wirft. Vielleicht ist er deshalb beim Abendmahl gegangen, weil er verstanden hat, dass Jesus sich opfern und sterben würde. Vielleicht wollte Judas das verhindern. Wir wissen es nicht. Sollte es aber so gewesen sein, dann ist uns Judas sehr nahe. Sinne darüber nach, ob Du nicht auch manchmal Gott für Deine Zwecke gebrauchen willst, Gott dazu benutzen willst, dass Deine Gedanken, Programme, Ideen, Ziele, Pläne, Konzepte, Träume, Hoffnungen, Visionen wahr werden. Kennst Du den Willen Gottes? Kennst Du Deine Berufung? Bist Du auch in Gefahr, das, was in Deinem Herzen ist, für den Willen Gottes und für Deine Berufung zu halten? Wie weit würdest Du gehen, damit das was Du Dir erwünscht, was Du für Gottes Willen hältst, wahr wird? Formuliere Deine Wünsche, Träume, Ziele, Visionen für Dein Leben. Halte sie Gott hin. Sei bereit, sie alle aufzugeben, für den Fall, dass es Gottes Plan und Ansicht entspricht. Bitte ihn, immer wieder zu Dir zu reden, und Deinen Willen nicht mit seinem zu verwechseln. Lebe aus der Stille und aus dem Hören auf Gott. Halte nie Deine Träume für den Willen Gottes. Denke an das Gebet Jesu im Garten Gethsemane.
  • Ob Judas das ewige Leben ererbt hat, ist zweifelhaft, aber nicht unmöglich. Er hat seine Tat zwar bereut, hat aber (offensichtlich) nicht Buße getan. Vielleicht war er auch depressiv veranlagt, so dass es zum Selbstmord kam. Petrus hat Jesus verleugnet und Jesus hat ihm später vergeben. Am Kreuz hat Jesus um Vergebung für seine Peiniger gebetet. Über das ewige Schicksal des Judas finden wir in der Bibel keinen Hinweis.
  • Denke nach über die letzten Stunden im Leben des Judas – vom Verrat, über die Verhandlung, seine Reue und Verzweiflung bis zu seinem furchtbaren Tod. Was empfindest Du? Was empfindet Jesus? Rede mit ihm darüber. Lass Deine Gedanken zu und bleibe in der Gegenwart Gottes.

(Mehr zur Fast8-Aktion des p-shuttle findest Du hier.)

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