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[Fast Acht] Meditation zum Einzug Jesu in Jerusalem

26. Februar 2007

[Vor kurzem habe ich über unsere Fast-Acht-Aktion in der Fastenzeit gepostet. Hier mein Text für die erste der sieben Wochen; Gedanken, die zur Auseinandersetzung mit dem Einzug Jesu in Jerusalem anregen sollen. – Die Website zu Fast Acht findest Du hier.]

Synoptischer Text
(Zusammenfassung von Mt 21,1-11; MK 11,1-11; Luk 19, 28-44)
Als sie in die Nähe von Jerusalem kamen, nach Betfage und Betanien an den Ölberg, da sandte Jesus zwei seiner Jünger voraus und sprach zu ihnen: Geht hin, in das Dorf, das vor uns liegt, und sobald ihr hineinkommt, werdet ihr eine Eselin und auch ein Füllen bei ihr angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat; bindet es los und bringt es zu mir! Und wenn euch jemand fragen wird: Warum bindet ihr es los?, so sprecht: Der Herr bedarf seiner, und er sendet es alsbald wieder her. Sogleich wird er es euch überlassen. Das geschah aber, damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten, der da spricht: „Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir sanftmütig und reitet auf einem Esel und auf einem Füllen, dem Jungen eines Lasttiers.” Und die er gesandt hatte, gingen hin und fanden’s, wie er ihnen gesagt hatte, das Füllen angebunden an einer Tür draußen am Weg und taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte. Sie banden es los. Als sie aber das Füllen losbanden, sprachen seine Herren, die da standen, zu ihnen: Warum bindet ihr das Füllen los? Sie aber sprachen, wie ihnen Jesus geboten hatte: Der Herr bedarf seiner. Und sie ließen’s zu Und sie brachten es zu Jesus und legten ihre Kleider darauf und er setzte sich darauf. Als er nun hinzog, breiteten sie und eine sehr große Menge ihre Kleider auf den Weg; andere hieben grüne Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Und als er schon nahe am Abhang des Ölbergs war, fing die ganze Menge der Jünger, die ihm voranging und nachfolgte, an, mit Freuden Gott zu loben mit lauter Stimme über alle Taten, die sie gesehen hatten, und sprachen: Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn! Gelobt sei das Reich unseres Vaters David, das da kommt! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe! Und einige der Pharisäer in der Menge sprachen zu ihm: Meister, weise doch deine Jünger zurecht! Er antwortete und sprach: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien! Und als er nahe hinzukam, sag er die Stadt und weinte über sie und sprach: Wenn doch auch du erkenntest zu dieser Zeit, was zum Frieden dient! Aber nun ist’s vor deinen Augen verborgen. Denn es wird eine Zeit über dich kommen, da werden deine Feinde um dich einen Wall aufwerfen, dich belagern und von allen Seiten bedrängen, und werden dich dem Erdboden gleichmachen samt deinen Kindern in dir und keinen Stein auf dem andern lassen in dir, weil du die Zeit nicht erkanntest, in der du heimgesucht worden bist. Und als er in Jerusalem einzog, erregte sich die ganze Stadt und fragte: Wer ist der? Die Menge aber sprach: Das ist Jesus, der Prophet aus Nazareth in Galiläa. Und Jesus ging hinein nach Jerusalem in den Tempel, und er besah ringsum alles, und spät am Abend ging er hinaus nach Betanien mit den Zwölfen.

Einführung
Der nachfolgende Text ist nicht zum einfachen Durchlesen gedacht. Er soll Dich zum Nachdenken bringen, zur Kontemplation, zur Meditation. Es steckt zu viel in den Gedanken zum Text, als daß Du sie mit einem Mal erfassen könntest. Darum will ich Dich ermutigen, Dich eine ganze Woche lang mit derselben Geschichte zu beschäftigen, bis du tief in sie eingedrungen bist. Lies den Bibeltext immer wieder durch, bis Du genau weißt, was geschehen ist. Und dann tauche ein in die Geschichte. Erlebe sie mit. Lauf mit den Jüngern mit. Höre zu. Beobachte. Sieh Dich um. Rede mit den Beteiligten. Reagiere auf das, was der Heilige Geist anstößt. Schreib Dir auf, was Dir wichtig ist. Die nachfolgenden Gedanken zum Text sind einfach nur als Anregungen gedacht, die Dich inspirieren können. Du mußt sie nicht “durcharbeiten” oder am Ende der Woche alle abhaken können. Reagiere nur auf das, was in Dir einen Widerhall findet.

Gedanken zum Text
Ein langer Weg liegt hinter ihnen. Schon lange hat Jesus davon gesprochen, daß er in Jerusalem leiden und sterben muß. Mach die Augen zu und stelle Dich zwischen die Jünger auf den staubigen Weg. Sieh hinauf nach Jerusalem – wie es dort oben auf dem Berg liegt, der Tempel als höchster Punkt und die Festung Antonia als Symbol der Besatzung. Halt inne. Denke nach über den Tempel als den Ort, an dem Gott seinem Volk begegnen wollte. Eine lange Reise, ein Pilgerweg liegt hinter den Jüngern. Sie kommen mit Erwartungen, freuen sich auf Jerusalem, sind gespannt auf das, was Gott tun wird und wie Jesus jetzt handeln wird. Überlege, was in ihren Köpfen vorgeht. Mehrere Jahre des gemeinsamen Lebens mit Jesus liegen hinter ihnen. Worüber denken sie nach? Über all die Wunder, die er getan hat, die Zeichen und die Heilungen? Ob sie an die Menschen denken, die sie durch Jesus kennengelernt haben? Jetzt geht es nach Jerusalem. Instinktiv spüren sie, daß jetzt etwas Entscheidendes geschehen muß. Es geht zu Ende – so oder so. Ob sie sich daran erinnern, was Jesus gesagt hat, davon, daß er sterben wird? Überlege, was jetzt wohl in Petrus vorgeht, dem Anführer der Jünger. Ob sich in seinem Kopf alles bündelt? Ob er müde ist vom Staub der Straße, hungrig und durstig? Euphorisch, weil sein Jesus jetzt zeigen muß, was er drauf hat? Nachdem er vormals immer wieder geflohen ist und die Menschenmassen gemieden hat, kann er ihnen nun nicht mehr ausweichen. Siehst Du das Gesicht von Petrus? Siehst Du die anderen Jünger? Wende Dich zu Jesus. Was bestimmt jetzt seine Gedanken? Was wünscht er sich jetzt? Von Gott? Von seinen Jüngern?

  • Jetzt stehst Du auch vor Jerusalem. Sieben Tage liegen zwischen den Jüngern und dem Ostermorgen. Sieben Wochen sind es, die Dich jetzt vom Ostermorgen trennen. Vielleicht wird diese Zeit für Dich nicht so entscheidend sein, wie sie für die Jünger war. Dennoch will ich Dich ermutigen, diese sieben Wochen bewußter zu leben, als sonst, mehr Raum zu schaffen für die bewußte Begegnung mit Gott.
  • Von ferne sehen die Jünger Jerusalem, denken vielleicht nach über Zeit mit Jesus. Vielleicht willst auch Du innehalten und zurückblicken auf die Zeit, die Gott mit Dir verbracht hat. Vielleicht nimmst Du Dir Zeit, darüber nachzudenken, auf welche Weise Gott in Deinem Leben zu finden war. Vielleicht schreibst Du ihm einen Dankesbrief für Dinge, die Du im Trubel vergessen hattest – vielleicht auch einfach so. Vielleicht wird es aber auch eine Klageschrift – darüber, wo Du Gott vermißt hast, ihn nicht verstanden hast, ein Tränenbrief, der von Trauer und Schmerz handelt und alles enthält, was Du schon immer einmal auf dem Schoß Gottes hättest ausweinen sollen. Falls Du Inspiration brauchst, dann blättere doch einfach mal durch die Psalmen…
  • Über die Erwartungen der Jünger hast Du schon nachgedacht. Gleich werden sie Jesus feiern wie einen König. In ihren Gedanken war kein Raum dafür, daß Jesus sterben könnte, daß es vielleicht anders kommen könnte, als sie dachten. Denke mal nach über Deine Wünsche, Träume, Sehnsüchte. Über das, was Du Dir wünschst für Dein Leben. In allen Bereichen – Beruf, Familie, Besitz, Körper/Gesundheit, Staat/Gesellschaft, Reich Gottes. Schreibe es auf. Bitte Gott darum, wenn es Dir ernst ist damit. Aber überleg Dir auch, was geschehen wird, wenn alles anders kommt. Wenn sich Deine Träume nicht erfüllen. Bist Du bereit, das Blatt, auf dem Deine Wünsche stehen, zerreißen zu lassen? Bist Du bereit, Gott ein weißes Blatt zu geben, auf das der Heilige Geist alles nach seinen Vorstellungen schreiben kann? Was zählt in Deinem Leben? Eine gute Frage für die Fastenzeit…
  • Der triumphierende König wird am Kreuz verenden. Das hätten sich die Jünger nicht gedacht. Gott hat ganz anders gehandelt, als sie es sich vorgestellt hatten. Und doch im Einklang mit der Heiligen Schrift. Sie hatten auf einen königlichen Herrscher gewartet; es kam der leidende Knecht. Wann hat Gott Dinge getan, die für Dich überraschend waren? Wie oft hat sich Dein Bild von Gott im Laufe der Jahre geändert? Wer, wie und was ist Gott jetzt für Dich? Kannst Du das ausdrücken, malen oder schreiben?

Weil Jesus die Prophezeiung aus Sacharja 9,9 kennt und erfüllen will, schickt er zwei Jünger los, die das Füllen holen. Er weiß genau, was er will, sieht auch schon voraus, daß die Jünger Probleme bekommen werden, wenn sie das Tier losbinden und gibt ihnen schon die rechte Antwort für die Besitzer des Esels mit. Ob das den Jüngern komisch erschienen ist? Was sie wohl gedacht haben? Wo war Petrus? War er dabei, als sie das Füllen geholt haben? Hat er sich gewundert, was Jesus da wohl will? Ein König reitet doch auf einem Pferd, ein Eselsfüllen wirkt da eher lächerlich…

  • Was an den Wegen Gottes kommt Dir im Moment sonderbar vor? Wo verstehst Du Gott nicht? Willst Du ihm dennoch folgen?

Dann legen die Jünger ihre Kleider auf den Esel und Jesus setzt sich darauf.

  • Wärst Du auch bereit, den Esel zu machen, damit Jesus groß rauskommt?

Die Menge fängt an, ihre Kleider auf den Weg zu legen, schlägt Zweige von den Bäumen und holt welche vom Feld, um sie auf den Weg zu streuen. Sie jubeln Jesus zu. Schau in die Gesichter der Menschen. Siehst Du ihre Begeisterung? Warum jubeln sie? Wer ist Jesus für sie? Nimm Dir Zeit, die Menge zu betrachten. Siehst Du ihre Euphorie? Suche die Jünger. Wo sind sie? Gehen sie dem Esel voraus? Kommen sie hinterher? Laufen sie an der Seite Jesu? Schau in ihre Gesichter. Wie sehen sie aus? Wie geht es ihnen? Was spiegelt sich auf ihren Gesichtern? Was geht in ihnen vor? Siehst Du Petrus? Wie sieht er aus? Was sind jetzt die Gedanken, die ihm durch den Kopf schießen? Und dann schau Jesus an. Siehst Du den jungen Esel? Siehst Du Jesus? Siehst Du seine Kleidung? Siehst Du sein Gesicht? Was sagt der Blick seiner Augen? Wie sieht er die Menschen an? Wie reagiert er auf die Begeisterung der Menge?

  • Wo stehst Du in der Menge? Jubelst Du auch? Was würdest Du Jesus zurufen oder zusingen, wenn er in Deine Stadt/Dein Dorf kommen würde? Mach es praktisch: Singe ihm ein Lied, schreibe ihm einen Psalm. Sieh die Kleider, die die Menschen auf den Weg gelegt haben. Was würdest Du hergeben, um Jesus freie Bahn zu schaffen? Wie würden die Menschen reagieren, wenn Jesus in Deine Stadt kommen würde? Würden viele am Straßenrand stehen und jubeln? Heute jubeln sie, am Karfreitag werden sie den Tod Jesu verlangen – Menschen sind so wechselhaft. Gut, daß auf Gott Verlaß ist. Schau Jesus an, in diesem Moment, als alle ihm zujubeln. Was sagt er Dir? Wie reagierst Du darauf? Vielleicht willst Du auch einen Weg bereitmachen, damit Jesus in Dein Leben kommt. Wie geht das? Wie kannst Du das ausdrücken? Ob Du auch Zweige streust?

Die Pharisäer fühlen sich nicht wohl dabei, daß die Menge Jesus zujubelt. Jesus entgegnet nur: “Wenn sie schweigen, werden die Steine schreien!” Schon sind die Kritiker wieder da. Was geht in den Pharisäern vor? Warum jubeln sie nicht? Wie reagiert Jesus? Was denken die Jünger? Was geht in Petrus vor, als er diesem Gespräch zuhört?

  • Wen kennst Du, der von Jesus auch nicht so begeistert ist, der sich aufregt, wenn Jesus gefeiert wird? Warum ist das so? Was kannst Du für diesen Menschen tun? Beten? Vielleicht Jesus anders vorleben? Reden? Was willst Du Dir konkret vornehmen, um dazu beizutragen, daß es mehr Menschen gibt, die von Jesus begeistert sind? Wie geht es Dir – würdest Du eher Jesus zujubeln oder ist Dir die Begeisterung über ihn eher etwas fremd? Warum ist das so? Vielleicht redest Du mit Jesus darüber…
  • Wenn die Menschen schweigen, dann werden die Steine schreien. Sagt Jesus. Hat er das jetzt wörtlich gemeint? Oder übertragen? Such Dir doch einen Stein. Draußen, auf dem Feld, im Wald oder im Garten. Schau Dir diesen Stein an. Ob der schreien wird? Wow… Auf welche Weise verkündet dieser Stein das Lob Gottes? Vielleicht ist die Festigkeit des Steines ein Beispiel für die Treue Gottes? Was fällt Dir noch auf, wenn Du Dir die Schöpfung ansiehst? Wie redet sie von der Herrlichkeit Gottes?

Jesus weint über Jerusalem. Er ist traurig darüber, daß die Menschen ihn nicht angenommen haben und denkt daran, daß die Stadt in einigen Jahrzehnten zerstört werden wird. Wie geht es Petrus dabei, wenn er Jesus weinen sieht?

  • Deutlich spricht die Bibel davon, daß ein ohne bzw. nicht für Jesus gelebtes Leben bittere Konsequenzen haben kann. Bist Du Dir dessen bewußt? Wie gehst Du damit um? Schau Jesus an, wie er weint. Wie er um Jerusalem weint. Wie kannst Du seinen Schmerz teilen? Worüber weint Jesus wohl heute? Wie willst Du darauf reagieren?

Die ganze Stadt erregt sich und man fragt danach, wer Jesus ist. Die Antwort: “Der Prophet aus Nazareth in Galiläa.” Aufruhr in der ganzen Stadt! Jesus ist hier! Was das wohl bedeutet? Nimm Dir Zeit, durch die Straßen Jerusalems zu schlendern, den Menschen zuzuhören und mit ihnen zu plaudern.

  • Stell Dir vor, Jesus käme in Deine Stadt. Was würdest Du den Menschen antworten, wenn sie Dich danach fragen würden, wer Jesus ist? Und wer ist Jesus für Dich wirklich?
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