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	<title>Kommentare zu: Eschatologie und Protologie &#8211; Gerade knabbere ich ein wenig an der Hermeneutik</title>
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	<description>Saatgut aus der Fülle des Lebens-mit-Gott</description>
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		<title>Von: Hasos Tafel &#187; Postmoderne Bibeltreue</title>
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		<dc:creator>Hasos Tafel &#187; Postmoderne Bibeltreue</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 10:14:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] DoSi ging es kürzlich wieder recht lebendig zu. Es gab eine interessante Diskussion zum &#8220;richtigen&#8221; Bibelverständnis. Jetzt legt er nach: Kann man die Bibel noch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] DoSi ging es kürzlich wieder recht lebendig zu. Es gab eine interessante Diskussion zum &#8220;richtigen&#8221; Bibelverständnis. Jetzt legt er nach: Kann man die Bibel noch [...]</p>
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		<title>Von: DoSi</title>
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		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 13:05:46 +0000</pubDate>
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		<description>Oh wie peinlich, da bin ich tatsächlich drauf reingefallen! ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh wie peinlich, da bin ich tatsächlich drauf reingefallen! <img src='http://dosi.p-shuttle.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Alex</title>
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		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 12:52:32 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry, war nicht so ganz ernst gemeint. :) Bodo Wartke ist kein extrem unbekannter Theologe aus dem 19. Jahrhundert, sondern ein lustiger Typ und hier kann man das Cover seines letztes Albums betrachten, das sollte klären, was ich meine: 
https://reimtime-vertrieb.de/img_seitenaufbau/products/523109a_detail.gif</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, war nicht so ganz ernst gemeint. <img src='http://dosi.p-shuttle.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Bodo Wartke ist kein extrem unbekannter Theologe aus dem 19. Jahrhundert, sondern ein lustiger Typ und hier kann man das Cover seines letztes Albums betrachten, das sollte klären, was ich meine:<br />
<a href="https://reimtime-vertrieb.de/img_seitenaufbau/products/523109a_detail.gif" >https://reimtime-vertrieb.de/img_seitenaufbau/products/523109a_detail.gif</a></p>
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	<item>
		<title>Von: DoSi</title>
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		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 12:41:11 +0000</pubDate>
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		<description>@Alex: Kannst Du diese Frage so präzisieren, daß die Leser dieses Threads, denen das Wort &quot;Archetyp&quot; nur Kopfschütteln bereitet, Dir folgen können?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alex: Kannst Du diese Frage so präzisieren, daß die Leser dieses Threads, denen das Wort &#8220;Archetyp&#8221; nur Kopfschütteln bereitet, Dir folgen können?</p>
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		<title>Von: Alex</title>
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		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 07:34:27 +0000</pubDate>
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		<description>Etwas verspätet: Bei Adam und Eva bin ich mir ja relativ sicher. Aber mit Bodo Wartke muss ich doch auf der Frage bestehen: War Noah ein Archetyp?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas verspätet: Bei Adam und Eva bin ich mir ja relativ sicher. Aber mit Bodo Wartke muss ich doch auf der Frage bestehen: War Noah ein Archetyp?</p>
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		<title>Von: Kleine Eschatologie-Rundschau Teil 3 &#124; Vries-Land.de</title>
		<link>http://dosi.p-shuttle.de/eschatologie-und-protologie-gerade-knabbere-ich-ein-wenig-an-der-hermeneutik/comment-page-1/#comment-5927</link>
		<dc:creator>Kleine Eschatologie-Rundschau Teil 3 &#124; Vries-Land.de</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 11:42:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] DoSi: Eschatologie und Protologie - Gerade knabbere ich ein wenig an der Hermeneutik [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] DoSi: Eschatologie und Protologie &#8211; Gerade knabbere ich ein wenig an der Hermeneutik [...]</p>
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		<title>Von: Wie ist die Bibel zu verstehen? und Was kommt am Ende? &#187; Der Sämann &#187; Blog Archiv &#187; Wie ist die Bibel zu verstehen? und Was kommt am Ende?</title>
		<link>http://dosi.p-shuttle.de/eschatologie-und-protologie-gerade-knabbere-ich-ein-wenig-an-der-hermeneutik/comment-page-1/#comment-5810</link>
		<dc:creator>Wie ist die Bibel zu verstehen? und Was kommt am Ende? &#187; Der Sämann &#187; Blog Archiv &#187; Wie ist die Bibel zu verstehen? und Was kommt am Ende?</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 18:43:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] den Kommentaren zu meinem Post über Eschatologie, Protologie und Hermeneutik hat sich ein interessanter Austausch zum Verständnis der Bibel entwickelt. Können wir das [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] den Kommentaren zu meinem Post über Eschatologie, Protologie und Hermeneutik hat sich ein interessanter Austausch zum Verständnis der Bibel entwickelt. Können wir das [...]</p>
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		<title>Von: DoSi</title>
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		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 14:17:31 +0000</pubDate>
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		<description>@March (33): Danke für die Blumen! 

Über die Reaktionen wundere ich mich nicht - das sind legitime und wichtige Fragen, die sehr viele Menschen bewegen, und es kann nur redlich sein, sich darüber auszutauschen, mit dem Ziel, gemeinsam in Gnade und Wahrheit zu wachsen. Wer könnte sich darin für vollkommen halten? In Spr 27,17 heißt es: &quot;Ein Messer wetzt das andere und ein Mann den andren&quot;. Ich finde das geschieht hier und das gefällt mir. Geht es hierbei doch weniger um &quot;Ich habe Recht und Du nicht!&quot; sondern um das bessere Verständnis des anderen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@March (33): Danke für die Blumen! </p>
<p>Über die Reaktionen wundere ich mich nicht &#8211; das sind legitime und wichtige Fragen, die sehr viele Menschen bewegen, und es kann nur redlich sein, sich darüber auszutauschen, mit dem Ziel, gemeinsam in Gnade und Wahrheit zu wachsen. Wer könnte sich darin für vollkommen halten? In Spr 27,17 heißt es: &#8220;Ein Messer wetzt das andere und ein Mann den andren&#8221;. Ich finde das geschieht hier und das gefällt mir. Geht es hierbei doch weniger um &#8220;Ich habe Recht und Du nicht!&#8221; sondern um das bessere Verständnis des anderen.</p>
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		<title>Von: DoSi</title>
		<link>http://dosi.p-shuttle.de/eschatologie-und-protologie-gerade-knabbere-ich-ein-wenig-an-der-hermeneutik/comment-page-1/#comment-5807</link>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 14:11:57 +0000</pubDate>
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		<description>@Mental Rover (31):

1.) Natürlich gebe ich Dir recht, daß Wirken des Geistes vonnöten ist, um die Schrift zu verstehen. Dazu gehört auch die beständige innere Transformation. Selbstverständlich kann ich nicht objektiv an die Schrift herangehen, das hat schon Gadamer deutlich gemacht. Der hermeneutische Zirkel geht immer vom Ganzen auf das Einzelne und vom Einzelnen wieder auf das ganze. Ich bin kein Freund des theologischen Systems, das errichtet ist wie ein Bauwerk, auch wenn manches, was ich hier schreibe, immer wieder diesen Schluß nahelegen dürfte. Ich spreche lieber vom Glaubensmosaik: Jeder Vers, jede Erzählung wird eingefügt, manches hat Ecken und Kanten, aber letztlich ergibt sich ein Gesamtbild. Dieses Gesamtbild jedoch wird sich bis an mein Lebensende beständig verändern, das ist klar.


2.) Guter Punkt. Aber jetzt eigentlich auch kein großes Problem. Ich lese die Bibel und theologische Literatur, bleibe im Austausch mit anderen, weil ich lernen und verstehen möchte. Aber am Ende des Tages bleibt meine Erkenntnis Stückwerk, Gottes Gedanken höher als meine Gedanken. Und der oben beschriebene Prozess ist ja auch zuerst und vor allen Dingen ein Prozess. Und am Ende des Tages ist dann entscheidender, wie ich gelebt habe, nicht was ich in theologischen Detailfragen verstanden und geglaubt habe. Weisheit im biblischen Sinn hat mit der Lebenspraxis zu tun. Dein Zitat stammt allerdings aus 1Kor 14,20 und scheint mir nicht unbedingt auf die hermeneutische Frage anwendbar zu sein, weil Paulus im Kontext der gemeindlichen Versammlung davon spricht, lieber prophetisch statt in Zungen zu reden, damit die Zuhörer auch verstehen können, was gesagt wurde. Wobei der Vers sicher auch eine allgemmeinere Konnotation hat.

3.) Das ist eine gemeine Frage. Versetzt sie mich doch in eine Position, in der ich über ihn richten muß. Aber ich denke, ich würde ihn ermutigen, auch die Paradigmen seiner Wissenschaft zu hinterfragen. Natürlich soll er weiterforschen. Und natürlich werde ich ihn darauf hinweisen, daß meine Sicht von Gen 1 die falsche sein kann und es ausreichend viele hingegebene und intellektuell redliche Nachfolger Jesu gibt, die eine Perspektive auf Gen 1 vertreten, die mit seiner Sichtweise kongruent ist. Viel mehr als ihm zu raten, was er zu tun und nicht zu tun hat, würde ich mich darüber freuen, in jemandem, der intensiv in dieser Materie drin ist, einen entspannten Gesprächspartner gefunden zu haben. Bislang hatte ich noch nicht die Gelegenheit, mich bei Kaffee oder Bier über einige Stunden hinweg mit einem Jesus folgenden Evolutionsbiologen auszutauschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mental Rover (31):</p>
<p>1.) Natürlich gebe ich Dir recht, daß Wirken des Geistes vonnöten ist, um die Schrift zu verstehen. Dazu gehört auch die beständige innere Transformation. Selbstverständlich kann ich nicht objektiv an die Schrift herangehen, das hat schon Gadamer deutlich gemacht. Der hermeneutische Zirkel geht immer vom Ganzen auf das Einzelne und vom Einzelnen wieder auf das ganze. Ich bin kein Freund des theologischen Systems, das errichtet ist wie ein Bauwerk, auch wenn manches, was ich hier schreibe, immer wieder diesen Schluß nahelegen dürfte. Ich spreche lieber vom Glaubensmosaik: Jeder Vers, jede Erzählung wird eingefügt, manches hat Ecken und Kanten, aber letztlich ergibt sich ein Gesamtbild. Dieses Gesamtbild jedoch wird sich bis an mein Lebensende beständig verändern, das ist klar.</p>
<p>2.) Guter Punkt. Aber jetzt eigentlich auch kein großes Problem. Ich lese die Bibel und theologische Literatur, bleibe im Austausch mit anderen, weil ich lernen und verstehen möchte. Aber am Ende des Tages bleibt meine Erkenntnis Stückwerk, Gottes Gedanken höher als meine Gedanken. Und der oben beschriebene Prozess ist ja auch zuerst und vor allen Dingen ein Prozess. Und am Ende des Tages ist dann entscheidender, wie ich gelebt habe, nicht was ich in theologischen Detailfragen verstanden und geglaubt habe. Weisheit im biblischen Sinn hat mit der Lebenspraxis zu tun. Dein Zitat stammt allerdings aus 1Kor 14,20 und scheint mir nicht unbedingt auf die hermeneutische Frage anwendbar zu sein, weil Paulus im Kontext der gemeindlichen Versammlung davon spricht, lieber prophetisch statt in Zungen zu reden, damit die Zuhörer auch verstehen können, was gesagt wurde. Wobei der Vers sicher auch eine allgemmeinere Konnotation hat.</p>
<p>3.) Das ist eine gemeine Frage. Versetzt sie mich doch in eine Position, in der ich über ihn richten muß. Aber ich denke, ich würde ihn ermutigen, auch die Paradigmen seiner Wissenschaft zu hinterfragen. Natürlich soll er weiterforschen. Und natürlich werde ich ihn darauf hinweisen, daß meine Sicht von Gen 1 die falsche sein kann und es ausreichend viele hingegebene und intellektuell redliche Nachfolger Jesu gibt, die eine Perspektive auf Gen 1 vertreten, die mit seiner Sichtweise kongruent ist. Viel mehr als ihm zu raten, was er zu tun und nicht zu tun hat, würde ich mich darüber freuen, in jemandem, der intensiv in dieser Materie drin ist, einen entspannten Gesprächspartner gefunden zu haben. Bislang hatte ich noch nicht die Gelegenheit, mich bei Kaffee oder Bier über einige Stunden hinweg mit einem Jesus folgenden Evolutionsbiologen auszutauschen.</p>
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	<item>
		<title>Von: DoSi</title>
		<link>http://dosi.p-shuttle.de/eschatologie-und-protologie-gerade-knabbere-ich-ein-wenig-an-der-hermeneutik/comment-page-1/#comment-5806</link>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 13:48:58 +0000</pubDate>
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		<description>@Walter (30): Das ist ein guter Einwurf, Danke! Das gefällt mir, weil ich nach innerbiblischen Hinweisen suche. Die typologische Auslegung Pauli ist im Judentum gar nicht so abwegig. Und wie Du sagst: Er bestreitet weder die Historizität Hagars noch des Felsens. Und natürlich war der Felsen nicht unwichtig - sonst wäre Israel in der Wüste untergegangen. Aber Paulus erklärt und verdeutlicht anhand des Felsens einen anderen Sachverhalt. Und als jemand, der unter Gamaliel gelernt hat, sollte Paulus wissen, daß Gott sich um Tiere sorgt, wie der Schluß des Jonabuches nahelegt. Wie Jesus in der Bergpredigt: Der Vater versorgt die Sperlinge, aber ihr seid ihm wichtiger.
Mir ist nicht eminent wichtig, ob jemand an sieben Tage glaubt oder nicht. Entscheidender ist auch für mich die Aussage von Genesis 1: Gott hat den Menschen männlich und weiblich in seinem Ebenbild geschaffen und ihm die Verantwortung über die Erde gegeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Walter (30): Das ist ein guter Einwurf, Danke! Das gefällt mir, weil ich nach innerbiblischen Hinweisen suche. Die typologische Auslegung Pauli ist im Judentum gar nicht so abwegig. Und wie Du sagst: Er bestreitet weder die Historizität Hagars noch des Felsens. Und natürlich war der Felsen nicht unwichtig &#8211; sonst wäre Israel in der Wüste untergegangen. Aber Paulus erklärt und verdeutlicht anhand des Felsens einen anderen Sachverhalt. Und als jemand, der unter Gamaliel gelernt hat, sollte Paulus wissen, daß Gott sich um Tiere sorgt, wie der Schluß des Jonabuches nahelegt. Wie Jesus in der Bergpredigt: Der Vater versorgt die Sperlinge, aber ihr seid ihm wichtiger.<br />
Mir ist nicht eminent wichtig, ob jemand an sieben Tage glaubt oder nicht. Entscheidender ist auch für mich die Aussage von Genesis 1: Gott hat den Menschen männlich und weiblich in seinem Ebenbild geschaffen und ihm die Verantwortung über die Erde gegeben.</p>
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