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	<title>Der Sämann &#187; Wegmarken</title>
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	<description>Saatgut aus der Fülle des Lebens-mit-Gott</description>
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		<title>[Wegmarken] Josua 18 &#8211; Die Verlosung des restlichen Landes</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 10:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wegmarken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz Israel versammelt sich in Silo und richtet dort das Zelt der Begegnung auf. Sieben Stämme sind noch übrig, deren Erbe ihnen noch nicht zugeteilt war. Josua tadelt sie: &#8220;Wie lange seid ihr so lässig, daß ihr nicht hingeht und das Land einnehmt, das euch der Herr, der Gott eurer Väter, gegeben hat?&#8221; Josua schickt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ganz Israel versammelt sich in Silo und richtet dort das Zelt der Begegnung auf. Sieben Stämme sind noch übrig, deren Erbe ihnen noch nicht zugeteilt war. Josua tadelt sie: &#8220;Wie lange seid ihr so lässig, daß ihr nicht hingeht und das Land einnehmt, das euch der Herr, der Gott eurer Väter, gegeben hat?&#8221; Josua schickt aus jedem Stamm drei Männer in den noch nicht verteilten Rest Kanaans,  die diese Region beschreiben und in sieben Teile teilen sollen. Das machen sie auch, kehren zurück, und Josua wirft das Los. Das erste Los ist das des Stammes Benjamin, dessen Territorium der Rest des Kapitels detailliert beschreibt.</p>
<p>Stell Dir doch mal vor, Gott würde zu <em>Dir</em> sagen: »Warum bist Du zu lässig, hinzugehen und das Land einzunehmen, das ich Dir gegeben habe?&#8221; Was könnte er damit meinen und wie würdest Du reagieren?</p>
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		<title>[Wegmarken] Josua 17 &#8211; Wachstum durch Herausforderung</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 10:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wegmarken]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Land, welches der zweiten Hälfte des Stammes Manasse westlich des Jordans zufällt, wird verteilt. Machir, der Erstgeborene Manasses, erhält Gilead und Baschan, »denn er war ein Kriegsmann«. Zelofhad aus dem Stamm Manasse hatte keinen Sohn, weshalb Gott seinen Töchtern ein eigenes Erbteil versprochen hatte, was diese jetzt bei Josua einfordern und auch erhalten. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Das Land, welches der zweiten Hälfte des Stammes Manasse westlich des Jordans zufällt, wird verteilt. Machir, der Erstgeborene Manasses, erhält Gilead und Baschan, »denn er war ein Kriegsmann«. Zelofhad aus dem Stamm Manasse hatte keinen Sohn, weshalb Gott seinen Töchtern ein eigenes Erbteil versprochen hatte, was diese jetzt bei Josua einfordern und auch erhalten. Die Stämme Ephraim und Manasse beschweren sich darüber, daß ihr Territorium zu klein sei und die benachbarten Kanaaniter zu stark. Josua trägt ihnen auf, die umliegenden Wälder zu roden und die Kanaaniter zu vertreiben.<br />
<span style="font-size:0pt;"><br />
</span>Gott kümmert sich um die Starken und die Schwachen, das lese ich aus diesem Kapitel heraus:<span style="font-size:0pt;"><br />
</span>
<ul>
<li>Die Töchter Zelofhads kommen zu ihrem Recht, auch sie werden versorgt, sie müssen sich nicht direkt an einen Mann hängen. </li>
<li>Machir, der Krieger, und die Stämme Ephraim und Manasse an sich werden vor Herausforderungen gestellt: Sie müssen sich ihr Land erst durch Kampf und Arbeit erwerben. Natürlich erfüllt Gott sein Versprechen, indem er ihnen das Land zuweist. Aber sie sind auch selbst aktiv gefordert. Ist das nicht oft so, wenn Gott uns unseren Weg offenbart? Das Land, in dem Milch und Honig fließt, steht uns zwar offen, doch haben wir auch unseren Teil beizutragen. Mich erinnert dieser Gedanke an den schönen und empfehlenswerten Film <a href="http://movies.universal-pictures-international-germany.de/evanallmaechtig/">Evan Allmächtig</a>. Dort sagt Morgan Freeman sinngemäß: &#8220;Wenn Sie Gott um Geduld bitten, glauben Sie dann, daß er Sie dann sofort mit Geduld segnen wird? Oder wird er Sie nicht vielmehr in Situationen stellen, in denen Sie Geduld lernen können? Und wenn Sie Gott um mehr Zusammenhalt in der Familie bitten, könnte es dann nicht sein, daß er Sie in eine herausfordernde Situation stellt, in der Sie als Familie einfach zusammenhalten müssen?&#8221; Ich glaube, daß Gott meine Gebete desöfteren auf solche Weise erhört hat.</li>
</ul>
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<p style="text-align:right;font-size:10px;">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/Josua" rel="tag">Josua</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/Evan Allmächtig" rel="tag">Evan Allmächtig</a></p>
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		<title>[Wegmarken] Josua 16 &#8211; Das Land Ephraims</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 21:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wegmarken]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Land, das den Nachkommen Josephs zufällt, wird umrissen und dann auf das Gebiet Ephraims näher eingegangen sowie dessen exakte Grenzen beschrieben. Eine Besonderheit wird erwähnt: &#8220;They did not, however, drive out the Canaanites who lived in Gezer; so the Canaanites have lived within Ephraim to this day but have been made to do forced [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Das Land, das den Nachkommen Josephs zufällt, wird umrissen und dann auf das Gebiet Ephraims näher eingegangen sowie dessen exakte Grenzen beschrieben. Eine Besonderheit wird erwähnt: &#8220;They did not, however, drive out the Canaanites who lived in Gezer; so the Canaanites have lived within Ephraim to this day but have been made to do forced labor.&#8221; </p>
<ul>
<li>Auch beim Territorium Ephraims werden die genauen Grenzen festgehalten &#8211; die Verheißung Gottes erfüllt sich nicht irgendwie nebulös, sondern konkret, spezifisch und meßbar</li>
<li>Der Fall mit den Einwohnern Gezers erinnert mich daran, daß es gut ist, Projekte zu beenden und nicht in halbfertigem Zustand zu lassen</li>
<li>Ein zweiter Gedanke: Aus Feinden werden Zwangsarbeiter: Aus der heutigen Sicht ist das nicht schön, aber in meinem persönlichen Leben lohnt sich das Nachdenken darüber, welche von mir empfundenen Ärgernisse mir dienstbar und damit fruchtbar gemacht werden können</li>
</ul>
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<p style="text-align:right;font-size:10px;">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/Josua" rel="tag">Josua</a></p>
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		<title>[Wegmarken] Josua 15 &#8211; Das Land Judas / Kaleb nimmt Hebron ein</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 18:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wegmarken]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Kapitel wird mit exakten geographischen Grenzen das dem Stamm Juda zugeloste Land beschrieben und die Namen aller Städte Judas wiedergegeben. Wieder einmal wird alles genau und exakt festgehalten und so die konkrete Erfüllung der Verheißung Gottes dokumentiert. Zu einem Streit unter den Stämmen kann es nicht kommen, da alle Grenzen detailliert notiert werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	In diesem Kapitel wird mit exakten geographischen Grenzen das dem Stamm Juda zugeloste Land beschrieben und die Namen aller Städte Judas wiedergegeben.</p>
<ul>
<li>Wieder einmal wird alles genau und exakt festgehalten und so die konkrete Erfüllung der Verheißung Gottes dokumentiert. Zu einem Streit unter den Stämmen kann es nicht kommen, da alle Grenzen detailliert notiert werden.</li>
</ul>
<p>Kaleb erhält das ihm versprochene Hebron mit Umgebung, wo er die einheimischen Riesen besiegt. Dem Eroberer der Stadt Kiriath-sepher verspricht er seine Tochter Achsah zur Frau. Kalebes Neffe Othniel macht das Rennen. Achsah erbittet von ihrem Vater noch ein Feld mit Wasserquellen, da sie mit ihrem Mann in der Wüste Negev wohnen wird. Kaleb gewährt ihr diese Bitte. <span style="font-size: 0pt"><br />
</span></p>
<ul>
<li>der alte Mann besiegt die Riesen &#8211; Gott belohnt Treue und Ausharren</li>
<li>daß Othniel seine Kusine heiratet, ist in der damaligen Zeit nichts Besonderes und bleibt im Text ohne Wertung</li>
<li>Achsah erhält von ihrem Vater auf ihre Bitte hin Wasserquellen in der Wüste. Sollte das bei unserem Vater anders sein?</li>
</ul>
<p>Das Kapitel schließt mit einer Randbemerkung: Das Volk des Stammes Juda konnte die Jebusiter nicht aus Jerusalem vertreiben: &#8220;So the Jebusites live with the people of Judah in Jerusalem to this day.&#8221; Für die Datierung des Buches Josua ein interessanter Vers. Dieser Text muß also vor der Zeit Davids niedergeschrieben worden sein.</p>
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		<item>
		<title>[Wegmarken] Josua 14 &#8211; Das Westjordanland / Kaleb erhält Hebron</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 10:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wegmarken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kapitel 14-21 widmen sich der Verteilung des Westjordanlandes an die neuneinhalb Stämme. Die Zuteilung durch das Los nehmen Josua und der Priester Eleasar vor. Ab sofort werden die Nachfahren der Söhne Jospehs, Ephraim und Manasse, als zwei separate Stämme gezählt. V. 5 betont nochmals, daß die Aufteilung des Landes unter die Stämme ein Gebot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Kapitel 14-21 widmen sich der Verteilung des Westjordanlandes an die neuneinhalb Stämme. Die Zuteilung durch das Los nehmen Josua und der Priester Eleasar vor. Ab sofort werden die Nachfahren der Söhne Jospehs, Ephraim und Manasse, als zwei separate Stämme gezählt. V. 5 betont nochmals, daß die Aufteilung des Landes unter die Stämme ein Gebot Gottes war.<br />
Der hauptsächliche Teil dieses Kapitels widmet sich allerdings Kaleb. Dieser erinnert Josua daran, daß Mose ihm, weil er einstmals als Kundschafter treuen Bericht erstattet hatte, denjenigen Teil des Landes versprochen hatte, den er ausgespäht hatte. Kaleb bezeugt:</p>
<blockquote><p>And now, as you see, the Lord has kept me alive, as he said, these forty-five years since the time that the Lord spoke this word to Moses, while Israel was journeying through the wilderness; and here I am today, eighty-five years old. I am still as strong today as I was in the day that Moses sent me; my strength now is as my strength was then, for war, and for going and coming. So now give me this hill country of which the Lord spoke on that day; for you heard on that day how the Anakim were there, with great fortified cities; it may be that the Lord will be with me, and I shall drive them out, as the Lord said.</p></blockquote>
<p>Josua segnet Kaleb und weist ihm Hebron zu, die Stadt des größten Riesen jener Tage, &#8220;because he whole-heartedly followed the Lord, the God of Israel.&#8221;</p>
<p>Wow. 45 Jahre des Wartens sind vorbei. Das Ausharren hat sich gelohnt. Das Versprechen wird eingelöst. Und Kaleb steht mit 85 noch voll im Saft. Im Reich Gottes gibt es keinen Ruhestand, keinen Rückzug auf&#8217;s Altenteil, kein Salatstechen in Nizza. (Man denke auch an Cäsar mit der Gießkanne in &#8220;Asterix erobert Rom&#8221;&#8230;) In jeder Lebenssituation gilt es, sich der Mission Gottes anzuschließen mit dem, was uns zur Verfügung steht. Im Fall Kalebs war das offensichtlich noch eine ganze Menge.</p>
<p>Übrigens: Was die Mission Gottes anbelangt, hat Toby eben schön <a href="http://toby-faix.blogspot.com/2007/08/gesellschaftstransformation-part-5.html">Gesellschaftstransformation definiert</a>. Dafür lohnt das Engagement.<br />
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		<item>
		<title>[Wegmarken] Josua 13 &#8211; Erbe und Lebens-Raum</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 09:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wegmarken]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Now Joshua was old and advanced in years&#8221;. Vieles von dem Land war aber noch nicht eingenommen, darunter das der Philister. Gott verheißt: &#8220;I will myself drive them out before the Israelites; only allot the land to Israls for an inheritance as I have commanded you.&#8221; Damit erhält Josua den Auftrag, das Land westlich des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	&#8220;Now Joshua was old and advanced in years&#8221;. Vieles von dem Land war aber noch nicht eingenommen, darunter das der Philister. Gott verheißt: &#8220;I will myself drive them out before the Israelites; only allot the land to Israls for an inheritance as I have commanded you.&#8221; Damit erhält Josua den Auftrag, das Land westlich des Jordans unter den neun Stämmen und dem halben Stamm Manasse aufzuteilen. Ruben, Gad und die andere Hälfte Manasses hatten sich ja bereits im Ostjordanland niedergelassen. Deren Gebiet wird nochmals detailliert beschrieben (inklusive aller Grenzen). Besonders hervorgehoben wird der Stamm Levi: Dieser Stamm erhält nur Städte mit Weideland, aber kein eigenes Stammesgebiet. Gott selbst ist das Erbe Levis.</p>
<ul>
<li>Auch wenn die Schlacht geschlagen und der Krieg gewonnen ist, gilt es, das Land vollends einzunehmen. Gott gibt die Verheißung dazu. Wieder werde ich an Röm 6-8 erinnert.</li>
<li>Gott schenkt Raum zum Leben. Konkreten, physischen Raum. Vor anderthalb Jahren hätte ich im Traum nicht daran gedacht, ohne Mietkosten in einem eigenen Haus zu wohnen. Mittlerweile habe ich mich fast schon daran gewöhnt. Trotzdem: Es ist der Hammer &#8211; Danke!</li>
<li>Gott selbst ist das Erbe Levis. Zu Abraham sagt Gott: &#8220;Ich bin Dein sehr großer Lohn&#8221;. Wir sind &#8220;Erben Gottes und Miterben Christi&#8221;. Was kann es bedeuten, »Gott zu erben«?</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>[Wegmarken] Josua 12 &#8211; 33 Könige</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 20:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wegmarken]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Kapitel bringt eine Zusammenfassung der Eroberungen Moses und Josuas. Die beiden Könige, die Israel und Mose besiegte, werden zusammen mit ihrem Land aufgezählt. Dasselbe gilt für die 31 Könige, die Israel und Josua überwand. Alle Namen werden genannt. Das erspare ich mir jetzt&#8230; In diesem Kapitel leuchtet wieder einmal die große Bedeutung auf, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Dieses Kapitel bringt eine Zusammenfassung der Eroberungen Moses und Josuas. Die beiden Könige, die Israel und Mose besiegte, werden zusammen mit ihrem Land aufgezählt. Dasselbe gilt für die 31 Könige, die Israel und Josua überwand. Alle Namen werden genannt. Das erspare ich mir jetzt&#8230;</p>
<ul>
<li>In diesem Kapitel leuchtet wieder einmal die große Bedeutung auf, die in der biblisch-israelisch-alttestamentlich-hebräisch-jüdischen Kultur auf den Rückblick, die Erinnerung an die Vergangenheit gelegt wird. Das geschieht detailliert &#8211; jeder besiegte König wird beim Namen genannt. Das Erleben des Beistandes Gottes im Sieg gegen die Feinde hat die Identität Israels bis in die Gegenwart hinein geprägt. Es sollte auch Teil unserer Identität sein, beständig der großen Taten Gottes in der Geschichte &#8211; sei es die biblische oder unsere persönliche &#8211; zu gedenken. Ein Begriff fällt mir in diesem Zusammenhang immer wieder: &#8220;Rückwärts gewandt vorwärts schreiten&#8221;. Im Handeln Gottes in der Vergangenheit die Verheißung auf zukünftiges Handeln Gottes erkennen.</li>
<li>Mose wird erinnert als &#8220;der Diener Gottes&#8221;. Wow &#8211; welch ein Erbe! Woran sollen sich die Menschen erinnern, wenn sie nach Deinem Tod an Dich zurückdenken?</li>
</ul>
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		<item>
		<title>[Wegmarken] Josua 11 (2) &#8211; Die weiteren Feldzüge Josuas</title>
		<link>http://dosi.p-shuttle.de/wegmarken-josua-11-2-die-weiteren-feldzuge-josuas/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 15:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wegmarken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erzählung Nachdem in den vorangehenden Kapiteln einzelne Feldzüge und Schlachten besonders beleuchtet wurden, folgt im zweiten Teil von Josua 11 eine kurze Zusammenfassung über die weiteren Eroberungsfeldzüge Israels. Josua nahm das ganze Land Kanaan ein und benötigte zum Sieg über all die anderen Könige &#8220;a long time&#8221;. Außer den Gibeonitern gab es keine andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Die Erzählung</strong><br />
Nachdem in den vorangehenden Kapiteln einzelne Feldzüge und Schlachten besonders beleuchtet wurden, folgt im zweiten Teil von Josua 11 eine kurze Zusammenfassung über die weiteren Eroberungsfeldzüge Israels. Josua nahm das ganze Land Kanaan ein und benötigte zum Sieg über all die anderen Könige &#8220;a long time&#8221;. Außer den Gibeonitern gab es keine andere Nation, mit der Israel Frieden schloß. Gott verhärtete das Herz der Kanaaniter, so daß sie gegen Israel in den Krieg zogen, damit sie komplett vernichtet würden und keine Gnade empfingen, sondern ausgelöscht würden, wie Gott es Mose geboten hatte. In einer Randnotiz wird noch erwähnt, daß Josua die Anakim fast ganz auslöschte &#8211; nur in Gaza, Gad und Aschdod blieben welche übrig. Das wird später noch von Bedeutung sein, denn mit den Nachfahren dieser Riesen (einer davon Goliath) wird es Israel noch zu tun bekommen. Das Kapitel endet folgendermaßen:</p>
<blockquote><p>So Joshua took the whole land according to all that the Lord had spoken to Moses; and Joshua gave it for an inheritance to Israel according to their tribal allotments. And the land had rest from war. (RSV)</p></blockquote>
<p><strong>Notizen<br />
</strong>
<ul>
<li></li>
<li>Der Plan ist erfüllt, das Land ist eingenommen. An dieser Stelle wird vorweggenommen, was in späteren Kapiteln ausgeführt werden wird: Jedem Stamm Israels wird per Losverfahren ein Teil Kanaans übertragen. Was Gott seit Abraham immer wieder verheißen hatte, ist wahr geworden. Wenn Gott ein Wort spricht, dann gilt das. Auch wenn es lange dauern und der Augenschein widersprechen mag &#8211; was Gott verspricht, das wird er halten. Also: Kopf hoch!</li>
<li>&#8220;Und das Land hatte Ruhe vom Kriege.&#8221; Oft finden sich im Alten Testament Stellen, in denen Land/Boden personifiziert wird. Weil ich glaube, daß es sich dabei um mehr als nur um schöne Bildsprache handelt, habe ich seit Jahren vor, (im Rahmen einer größeren Arbeit) diese Thematik intensiver zu studieren. Mittlerweile habe ich auch etwas Literatur angesammelt, von der ich leider nicht allzu überzeugt bin. Darum die Frage: Solltest Du von Ansätzen zu einer &#8220;Theologie des Landes&#8221; wissen &#8211; egal ob Monographie, Teil einer AT-Theologie oder Kosmologie, Exkurs in einem Kommentar, Artikel in einer Zeitschrift &#8211; was auch immer: Bitte melde Dich und gib mir Bescheid! Ich bin für jeden Hinweis dankbar.</li>
<li>Auf krasse Weise wird hier die &#8220;dunkle Seite Gottes&#8221; sichtbar. Die Elberfelder Bibel übersetzt Vers 20 folgendermaßen: &#8220;Denn vom HERRN kam es, daß sie ihr Herz verstockten, so daß es zum Krieg mit Israel kam, damit an ihnen der Bann vollstreckt würde, ohne daß ihnen Gnade widerführe, sondern daß sie vernichtet würden, wie der HERR dem Mose befohlen hatte.&#8221; Deutlicher geht es nicht &#8211; wer wie ich davon ausgeht, daß die ganze Schrift nach 2Tim 3,16 gottgehaucht ist, und sich nicht mit einfachen Erklärungen zufrieden geben will, wird sich auch solchen Aussagen stellen müssen, die auf den ersten Blick nicht in ein neutestamentliches Gottesbild passen wollen. Oder doch? In Röm 9,17-23 nimmt Paulus das Beispiel des von Gott verhärteten Herzen des Pharao zum Anlaß, um eine Lanze für die Souveränität Gottes zu brechen. Dem Schöpfer ist es gestattet, mit seinen Geschöpfen nach seinem Gutdünken zu verfahren. &#8220;Wer bist Du, daß Du mit Gott rechten willst?&#8221; Gedanken, die uns schwer im Magen liegen.</li>
<li>Israel hat unter Josuas Führung zwar &#8220;the whole land of Canaan&#8221; eingenommen, allerdings bleiben Widerstandsnester wie der Streifen am Mittelmeer oder Jerusalem, die dem Volk immer wieder Probleme bereiten werden. Dies erinnert mich an das, was Paulus in Röm 6 und 7 beschreibt: Die Sünde ist in unserem Leben entmachtet, allerdings nicht beseitigt. Sie ist besiegt, aber nicht entfernt. Immer wieder erhebt sie ihr Gesicht, wir aber sollen sie nicht herrschen lassen. Durch das innere Wirken des Heiligen Geistes werden wir immer mehr dem Bild Jesu gleichgestaltet. Vollkommen los werden wir die feindliche Macht aber erst bei der Auferstehung/Verwandlung, die Paulus in 1Kor 15 beschreibt.</li>
</ul>
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<p style="text-align:right;font-size:10px;">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/Josua" rel="tag">Josua</a></p>
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		<title>[Wegmarken] Josua 11 (1) &#8211; Israel erobert den Norden Kanaans</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 13:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehrere Könige aus dem Norden Kanaans schmieden eine Allianz gegen das Volk Gottes: &#8220;They came out, with all their troops, a great army, in number like the sand on the seashore, with very many horses and chariots.&#8221; Die bis dato größte Bedrohung für Israel. Aber Gott sichert seinen Beistand zu. Er sagt zu Josua: &#8220;Do [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Mehrere Könige aus dem Norden Kanaans schmieden eine Allianz gegen das Volk Gottes: &#8220;They came out, with all their troops, a great army, in number like the sand on the seashore, with very many horses and chariots.&#8221; Die bis dato größte Bedrohung für Israel. Aber Gott sichert seinen Beistand zu. Er sagt zu Josua: &#8220;Do not be afraid of them, for tomorrow at this time I will hand over all of them, slain, to Israel;  you shall harmstring their horses and burn their chariots with fire.&#8221; Am nächsten Tag startet Josua einen blitzartigen Angriff, Gott gibt die Feinde in die Hand der Israeliten, die sie verfolgen und erschlagen. Danach wendet sich Josua gegen die feindlichen Städte, erobert sie, tötet alles Volk und Israel macht große Beute. Damit ist auch der nördliche Teil Kanaans unter der Kontrolle Israels. Der Abschnitt endet mit dem Satz: &#8220;As the Lord had commanded his servant Moses, so Moses commanded Joshua and so Joshua did; he left nothing undone of all that the Lord had commanded Moses.&#8221;</p>
<ul>
<li>Wieder einmal macht Gottes Gegenwart und Eingreifen den entscheidenden Unterschied aus. Aus dem Hören auf die Weisung Gottes heraus handelt Josua. Gottes &#8220;in-die-Hand-Israels-geben&#8221; der Feinde und das Kämpfen des Volkes gehen Hand in Hand. So darf es bei uns ruhig auch sein.</li>
<li>Beachtlich ist der Abschlußsatz: Gott gibt Mose ein Gebot, der gibt es an Josua weiter, und der erfüllt es. Das erinnert mich an Paulus, der Timotheus anweist, das, was er von Paulus gehört hat, treuen Menschen anzuvertrauen, die tüchtig sind, wieder andere zu lehren. Wem gibst Du weiter, was du von Gott empfangen hast?</li>
<li>Josua ließ nichts ungetan von dem, was der Herr geboten hatte. Ein beeindruckendes Vorbild!</li>
</ul>
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<p style="text-align:right;font-size:10px;">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/Josua" rel="tag">Josua</a></p>
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		<title>[Wegmarken] Josua 10 (2) &#8211; Erinnerungen an Jesus und ein totaler Triumph</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 19:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wegmarken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erzählung Nach ihrer Niederlage bei Gibeon fliehen die fünf Könige und verbergen sich in der Höhle von Makkedah. Josua bekommt Wind davon, läßt die Höhle mit großen Steinen verschließen und stellt eine Wache auf. Danach läßt er zunächst einmal die fliehenden Feinde verfolgen und jeden auslöschen, der es nicht in eine der befestigten Städte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Die Erzählung</strong><br />
Nach ihrer Niederlage bei Gibeon fliehen die fünf Könige und verbergen sich in der Höhle von Makkedah. Josua bekommt Wind davon, läßt die Höhle mit großen Steinen verschließen und stellt eine Wache auf. Danach läßt er zunächst einmal die fliehenden Feinde verfolgen und jeden auslöschen, der es nicht in eine der befestigten Städte geschafft hat. Dann wird die Höhle geöffnet. Josua heißt die Anführer seiner Soldaten ihren Fuß auf den Nacken der gefangenen feindlichen Könige setzen. Dabei sagt er zu ihnen: »Do not be afraid or dismayed; be strong and couragous; for thus the Lord will do to all the enemies against whom you fight« (RSV) Anschließend werden die Könige erschlagen und an fünf Bäumen aufgehängt. Am Abend werden die Leichname abgenommen und wieder in die Höhle geschafft, die ein weiteres Mal mit schweren Steinen verschlossen wird. Im Anschluß daran nimmt Josua Makkedah, Lachisch, Libna, Eglon, Hebron und Debir ein. Weil Gott für Israel streitet, erobert Josua in einem Streich den ganzen Süden Kanaans. Dabei erschlägt er nach dem Gebot Gottes alles, was lebt.</p>
<p><strong>Gedanken</strong><br />
Ich kann nichts dafür, die Geschichte Jesu ist eben in meinem Kopf, und darum teile ich auch in der heutigen Episode mit, was mich an Jesus erinnert:</p>
<ul>
<li>die Könige in der Höhle zu Makkedah waren Herrscher über jeweils einen Stadtstaat &#8211; Jesus war, ist und bleibt Herrscher des Alls, König der Herrlichkeit</li>
<li>freiwillig verbergen sich die Könige in der Höhle &#8211; Jesus wurde in ein Felsengrab geworfen, nach dem er gewaltsam hingerichtet wurde und doch freiwillig in den Tod gegangen war</li>
<li>Israels Soldaten verschließen die Höhle mit schweren Steinen &#8211; römische Soldaten wälzten einen Stein vor das Grab Jesu</li>
<li>die Könige waren gefangen, verschlossen in der Höhle &#8211; Jesus ist daraus hervor gebrochen, nichts konnte ihn aufhalten</li>
<li>Israels Soldaten entfernten den Stein vor dem Höhlengefängnis &#8211; den Stein vor dem Grab des Herrn der Herrlichkeit rollte ein Engel weg</li>
<li>die Könige in der Höhle zu Makkedah wurden gefangen herausgeführt, ganz passiv &#8211; Jesus war Subjekt und Objekt der Auferstehung: Er ist auferstanden und wurde auferweckt</li>
<li>die Könige in der Höhle zu Makkedah kamen als Gefangene heraus &#8211; ein freieres Frei-sein als dasjenige, das Jesus eignete, ist nicht vorstellbar</li>
<li>die israelitischen Soldaten setzten ihren Fuß auf den Nacken der Könige &#8211; Jesus hat  in seinem Tod der Schlange den Kopf zertreten, nach dem sie ihn in die Ferse gestochen hatte (Gen 3,15 &#8211;  okay, wir können darüber streiten, ob das Durchtreten des Kopfes noch aussteht oder überhaupt geschehen wird, vgl. Offb 20&#8230;); Jesus hat seinen Jüngern die Macht übertragen, auf Schlangen und Skorpione zu treten (Luk 10,19) und Gott &#8220;wird den Satan unter eure Füße treten in Kürze&#8221; (Röm 16,20)</li>
<li>die Könige wurden vor ihrem Tod verhöhnt und zur Schau gestellt &#8211; Jesus wurde vor seinem Tod ebenfalls verspottet, hat aber, als er aus dem Grab hervorgebrochen ist, &#8220;die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet und sie öffentlich zur Schau gestellt und hat einen Triumph aus ihnen gemacht&#8221; (Kol 2,15)</li>
<li>die Könige wurden nach ihrem Tod aufgehängt &#8211; Jesus starb als Aufgehängter</li>
</ul>
<p>Es ist erstaunlich, wie vieles sich da finden läßt. Und das war nur der Anfang &#8211; vielleicht fällt Dir ja noch viel mehr ein. Die Rabbinen sagen ja, jedes Wort der Schrift sei wie ein Edelstein in der Sonne: Jedesmal, wenn wir ihn drehen, glitzert und leuchtet und funkelt er auf neue Weise. Ein wunderbares Bild.<br />
Jedenfalls veranstaltet Josua nach dem Töten der Könige auf das Geheiß Gottes hin eine ethnische Säuberung im Süden Kanaans. Natürlich drängen sich hier Fragen auf, die ich auch schon in den vergangenen Posts zur Seite geschoben habe, weil das ganze Buch Josua voll davon ist. Viele haben Schwierigkeiten mit diesem grausamen Gottesbild, das in diesem Buch vermittelt zu werden scheint. Dabei ist das Thema &#8220;Heiliger Krieg &#8211; Gott kämpft für Israel&#8221; ein Motiv, das sich durch das ganze AT zieht.  Da ich am Ende des jeweiligen biblischen Buches immer einen Rückblick poste, werde ich an jener Stelle auf dieses Thema eingehen. Für das heutige Kapitel läßt sich sagen: Durch den Beistand Gottes erringt Israel einen totalen Triumph über die feindlichen Völker. Ebenso hat Christus den Sieg über alle widergöttlichen Mächte bereits errungen, sein Reich ist unter uns, aber der totale Triumph wird erst dann sichtbar werden, wenn &#8220;er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem er alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat&#8221; (1Kor 15,24), Gott &#8220;alles in allem&#8221;  sein wird (1Kor 15,28), alle Tränen abwischen wird, und weder Tod, noch Leid, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein wird (Offb 21,4). Dann werden wir nicht mehr &#8211; soviel sei hier vorweggenommen &#8211; in einem dunklen Bild rätselhafte Umrisse sehen, sondern Gott von Angesicht zu Angesicht erkennen und unsere Fragen werden beantwortet sein. Dann ist auch der letzte Feind vernichtet (1Kor 15,26), und nicht nur der schmale Streifen zwischen Jordan und Mittelmeer, sondern die ganze neue/erneuerte Erde wird den umfassenden Shalom Gottes genießen. Auch hierauf deutet das Buch Josua, deshalb soll es an dieser Stelle auch erwähnt sein.</p>
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<p style="text-align:right;font-size:10px;">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/Josua" rel="tag">Josua</a></p>
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