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	<title>Der Sämann &#187; Bedenkenswert</title>
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	<description>Saatgut aus der Fülle des Lebens-mit-Gott</description>
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		<title>Mehr Arbeiten ist nicht die Lösung</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 22:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedenkenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie es schaffen, 30 Prozent mehr zu arbeiten, wird Ihnen Ihre Umwelt 80 Prozent mehr Arbeit übertragen. Dieses Rennen können Sie nicht gewinnen. Eben gehört in einem Podcast auf einer Promo-CD der Wirtschaftswoche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>Wenn Sie es schaffen, 30 Prozent mehr zu arbeiten, wird Ihnen Ihre Umwelt 80 Prozent mehr Arbeit übertragen.<br />
Dieses Rennen können Sie nicht gewinnen.</p></blockquote>
<p>Eben gehört in einem Podcast auf einer Promo-CD der <a href="http://www.wiwo.de/">Wirtschaftswoche</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die größte Versuchung</title>
		<link>http://dosi.p-shuttle.de/die-groste-versuchung/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 18:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedenkenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Living in the Red Light District in Amsterdam, the greatest temptation was not sex. Living in Afghanistan, the greatest temptation wasn&#8217;t fear. The greatest temptation is hardness. Floyd McClung auf der novavox-Konferenz in Wuppertal]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>Living in the Red Light District in Amsterdam, the greatest temptation was not sex.<br />
Living in Afghanistan, the greatest temptation wasn&#8217;t fear.<br />
The greatest temptation is hardness.</p></blockquote>
<p>Floyd McClung auf der <a href="http://www.novavox.org/" target="_blank">novavox</a>-Konferenz in Wuppertal</p>
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		<title>Offener Brief an Rudolf Ebertshäuser</title>
		<link>http://dosi.p-shuttle.de/offener-brief-an-rudolf-ebertshauser/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 21:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Netz gezogen]]></category>
		<category><![CDATA[Bedenkenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber Herr Ebertshäuser, es ist lieb von ihnen, dass Sie wieder einmal den Wachhund spielen. Was wäre die Gemeinde in Deutschland ohne solch gewissenhafte »Wächter auf der Mauer« wie Sie? Messerscharf analysieren Sie seit Jahren sogenannte Irrlehren und prangern alles an, was nicht ihrer eigenen Rechts-Außen-Fundamentalismus-Sichtweise entspricht. Woher dieses Sendungsbewußtsein? Wer gibt Ihnen das Recht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Lieber Herr Ebertshäuser,</p>
<p>es ist lieb von ihnen, dass Sie wieder einmal den Wachhund spielen. Was wäre die Gemeinde in Deutschland ohne solch gewissenhafte »Wächter auf der Mauer« wie Sie?<br />
Messerscharf <a href="http://www.das-wort-der-wahrheit.de/">analysieren Sie seit Jahren sogenannte Irrlehren</a> und prangern alles an, was nicht ihrer eigenen Rechts-Außen-Fundamentalismus-Sichtweise entspricht. Woher dieses Sendungsbewußtsein? Wer gibt Ihnen das Recht, in der Öffentlichkeit des Internets ein <a href="http://www.das-wort-der-wahrheit.de/downloads/g7emergingchurch2a4.pdf">Pamphlet</a> zu verbreiten, das von willkürlich aus dem Zusammenhang gerissenen Bibelstellen nur so strotzt und zu folgendem Fazit kommt:</p>
<blockquote><p>Ich kann nur vor der Bewegung der „Emerging Church“ warnen. Sie kommt nicht aus dem Geist Gottes,<br />
sondern aus den verführerischen Geistesmächten, die in der Endzeit immer offener eine falsche Chri-<br />
stenheit aufbauen, die die Bibel und den wahren Herrn Jesus Christus verlassen hat und auf einem ver-<br />
schlungenen Weg zu der Endzeit-Welteinheitsreligion ist. Dort wo die Bibel als absolute Wahrheit und<br />
verbindliche Grundlage für Denken und Leben verlassen wird, da gibt es keinen festen Halt mehr, und<br />
der Strom des gegenwärtigen Zeitlaufs trägt die irregeführten „modernen“ und „postmodernen“ Christen<br />
immer weiter in den Abgrund der Hure Babylon, deren Ende das Gericht und der Feuersee ist.</p></blockquote>
<p>Gut, daß Sie es erkannt haben! Eigentlich heißt es ja, die Liebe »erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, duldet alles«. Aber Sie haben recht &#8211; was zuviel ist, ist zuviel! Also werfen Sie nicht nur mich, sondern auch einige andere meiner persönlichen Freunde, Bekannten und Vertreter der deutschsprachigen Bloggerszene (u.a. <a href="http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress">Peter Aschoff</a>, <a href="http://lifenavigator.typepad.com/lifenavigator/">Mike Bischoff</a>, <a href="http://danielehniss.de/">Daniel Ehniß</a>, <a href="http://martin-dreyer.blogspot.com/">Martin Dreyer</a>, <a href="http://toby-faix.blogspot.com/">Tobias Faix</a>, <a href="http://pickaboo.typepad.com/pickaboo/">Tobias Künkler</a>, <a href="http://pfaffe3000.typepad.com/blog/">Mark Reichmann</a>, <a href="http://reinhold.typepad.com/reinholds_journey/">Reinhold Scharnowski</a>, <a href="http://www.jfrs.de/storch/blog/wordpress">Storch</a>, die <a href="http://www.leiterschaft.de/cms/public/index.php">Werkstatt für Gemeindeaufbau</a>, die <a href="http://zeit-geist.info/autoren/">Autoren des ZeitGeist-Buches</a> und <a href="http://emergent-deutschland.de/">Emergent Deutschland</a> sowieso) in einen Topf und gießen alles über uns aus, was Ihre Tastatur so her gibt. Warum sollten Sie auch das persönliche Gespräch mit uns suchen? Hätte Jesus sicher auch nicht so gemacht, oder? Einfach mal aus der Ferne mit Schrot geschossen. Ich weiß nicht, was mich am meisten an ihrem Schriftstück aufregt &#8211; ist es der arrogante Ich-weiß-alles-am-Besten-Tonfall? Der fragwürdige Umgang mit der Heiligen Schrift? Die Vor-Urteile, die vorausgesetzt werden? Die Tatsache, daß Sie die Micha-Initiative als »völlig verkehrt« und Karl Barth, Jürgen Moltmann und N.T. Wright als »Irrlehrer« bezeichnen? Nicht nur, daß sie den schriftgemäßen Umgang mit etwas, das Sie aus Ihrer Sicht als bedrohlich empfinden, verlassen &#8211; nein, was Sie betreiben ist Rufmord. Ist das, was Sie antreibt, wirklich die Liebe Christi? Oder zeigt sich hier wieder die häßliche Fratze jenes Geistes, der Paulus dazu antrieb, die Nachfolger Jesu zu verfolgen und der auch in der mittelalterlichen Inquisition sein Unwesen trieb? Sie machen mich traurig, Herr Ebertshäuser. Wie können Sie im Umgang mit Brüdern und Schwestern in Christus ein solches Verhalten an den Tag legen? Erinnern Sie sich an den Aufruf unseres Herrn: »Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet« und tun Sie Buße!<br />
Ich lade Sie ein, mit mir und evtl. einigen emergenten Freunden bei Kaffee und Kuchen das Gespräch zu suchen. Dialog statt engstirnigem Fanatismus scheint mir der bessere Weg zu sein. Vielleicht würden Sie dann erfahren, daß auch wir nicht alles blind unterschreiben, was die Autoren, die wir zitieren, so von sich geben. Aber wir trauen es dem mündigen Nachfolger Christi zu, selbst zu prüfen und das Gute zu behalten.</p>
<p><!-- technorati tags start -->
<p style="text-align:right;font-size:10px;">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/Emergent Deutschland" rel="tag">Emergent Deutschland</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/Emerging Church" rel="tag">Emerging Church</a></p>
<p><!-- technorati tags end --></p>
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		<title>Aufgeschnappt und festgehalten: Vom Wachsen und Schrumpfen der Liebe</title>
		<link>http://dosi.p-shuttle.de/aufgeschnappt-und-festgehalten-vom-wachsen-und-schrumpfen-der-liebe/</link>
		<comments>http://dosi.p-shuttle.de/aufgeschnappt-und-festgehalten-vom-wachsen-und-schrumpfen-der-liebe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 20:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedenkenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe ist etwas, das beim Gehen wächst und beim drüber Nachdenken immer schrumpft. Sam Zimmer im Gespräch mit einem Bekannten. Technorati Tags: LIebe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>Liebe ist etwas, das beim Gehen wächst und beim drüber Nachdenken immer schrumpft.</p></blockquote>
<p><a href="http://speisezimmer.wordpress.com/">Sam Zimmer</a> im Gespräch mit einem Bekannten.</p>
<p><!-- technorati tags start -->
<p style="text-align:right;font-size:10px;">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/LIebe" rel="tag">LIebe</a></p>
<p><!-- technorati tags end --></p>
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		<title>[Auf Reisen] »Kirche und Postmoderne« VIII &#8211; Nachtrag II &#8211; Splitter</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 19:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedenkenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Durchsicht meiner handschriftlichen Notizen habe ich noch einige Splitter vom Symposium in Greifswald gefunden, die es wert sind, festgehalten zu werden, während der Rest im Papierkorb gelandet ist. Bei Umfragen nach der Gottesdienstteilnahme geben deutlich mehr Befragte an, zur Kirche zu gehen, als tatsächliche Erhebungen belegen. Karl Gabriel meint dazu: »Man möchte in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Bei der Durchsicht meiner handschriftlichen Notizen habe ich noch einige Splitter vom Symposium in Greifswald gefunden, die es wert sind, festgehalten zu werden, während der Rest im Papierkorb gelandet ist.</p>
<ul>
<li>Bei Umfragen nach der Gottesdienstteilnahme geben deutlich mehr Befragte an, zur Kirche zu gehen, als tatsächliche Erhebungen belegen. Karl Gabriel meint dazu: »Man möchte in die Kirche gegangen sein.«</li>
<li>Nach dem Eindringen wissenschaftlicher Ansprüche in die Bibelexegese bildete sich ein »moderner Fundamentalismus« (Karl Gabriel)</li>
<li>»God rules in mysterious ways« (Lamin Sanneh)</li>
<li>Theologische Wahrheit ist nicht gleich gesellschaftliche oder politische Wahrheit (Andreas Feldtkeller)</li>
<li>Wir brauchen eine Kirche des Weges, die aufbricht aus sicheren, modernen Formaten und offen ist für alle, die mühselig und beladen sind &#8211; nicht nur sozial Schwache, sondern auch unter Angst, Einsamkeit und Arbeitslosigkeit leiden. Damit wird die Diakonie vom beliebigen Standbein zum entscheidenden Spielbein. Es braucht Modelle unverbindlicher Mitarbeit und Angebote gestufter Mitgliedschaft. (Heinz-Peter Hempelmann)</li>
<li>»We must speak at the edge of blasphemy to reach into the thinking of so many men and women.« (John G. Finney)</li>
<li>»Structure matters: the medium <em>is</em> the message.« (Linda Woodhead)</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Emergent Deutschland &#8211; Offene Fragen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 23:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus meinem Kopf]]></category>
		<category><![CDATA[Bedenkenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang des Jahres haben wir uns als Koordinationsteam zum ersten Mal getroffen. Ein durchaus bunter Haufen. Mittlerweile rückt das Jahresende näher. Studientage und Forum sind vorbei. Emergent Deutschland ist gestartet. Einige Fragen sind beantwortet. Zum Beispiel die Frage, ob sich das Koordinationsteam als Leiter von Emergent Deutschland sieht. Nein, tun wir nicht. Eher als Moderatoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Anfang des Jahres haben wir uns als <a href="http://emergent-deutschland.de/kontaktieren/impressum/">Koordinationsteam</a> zum ersten Mal getroffen. Ein durchaus bunter Haufen. Mittlerweile rückt das Jahresende näher. Studientage und Forum sind vorbei. <a href="http://emergent-deutschland.de/">Emergent Deutschland</a> ist gestartet. Einige Fragen sind beantwortet. Zum Beispiel die Frage, ob sich das Koordinationsteam als Leiter von Emergent Deutschland sieht. Nein, tun wir nicht. Eher als Moderatoren der Konversation und Ermöglicher der Infrastruktur. Oder die Frage nach der Resonanz. Die war gut, sehr gut sogar. Gut besuchte Studientage und ein Forum mit vielen wunderbaren Menschen, die Emergent Deutschland verkörpern und ein Gesicht geben. Einige interessante Initiativen sind entstanden. Ich freue mich noch immer.</p>
<p>Einige Fragen (nicht an das Koordinationsteam, sondern an alle, die sich mit Emergent Deutschland identifizieren) sind offen. Für mich z.B. folgende:<span style="font-size:0pt;"><br />
</span>
<ul>
<li>Werden wir es schaffen, einen sicheren Raum zu schaffen (»to save safe space«), in dem die Konversation stattfinden kann?</li>
<li>Wird sich das emergente Virus ausbreiten und an vielen Orten viele neue Initiativen hervorbringen?</li>
<li>Werden es Außenstehende und Kritiker verstehen, daß diese Konversation bzw. Bewegung keine zentrale Leitung besitzt, die für alle sprechen kann?</li>
<li>Wie werden wir mit Kritik umgehen? Demütig genug, um das berechtigte Anliegen herauszuhören, aber auch selbstbewußt genug, um Falsches zurückzuweisen?</li>
<li>Werden wir Arroganz, Elite-Denken und Besserwisserei ablegen können?</li>
<li>Wird es uns gelingen, die Puriformität und Breite der Bewegung nicht nur beizubehalten, sondern auszuweiten?</li>
<li>Werden wir es schaffen, unsere hochtrabenden Gedankengänge praxisrelevant zu machen?</li>
<li>Werden wir irgendwann auch über Gemeindemodelle, -formen und -strukturen reden?</li>
<li>Werden wir den Herrschaftsanspruch Jesu im Blick behalten?</li>
<li>Werden wir uns mit der evangelikalen Vergangenheit, welche die meisten von uns teilen, aussöhnen können?</li>
<li>Werden wir es im Blick behalten können, daß es nicht um Emergent Deutschland oder unser cooles Ding geht, sondern um das Reich Gottes, das nicht mit Emergent Deutschland gleichzusetzen ist?</li>
<li>Werden wir freundliche Kritiker haben, die uns auf unsere blinden Flecken hinweisen? </li>
<li>Werden wir es schaffen, andere in ihrem Denken und Paradigma stehen zu lassen?</li>
<li>Wird es uns gelingen, daß auch Frauen nicht nur eine Vielzahl von Stimmen bekommen, sondern den Austausch prägend mitbestimmen?</li>
<li>Werden wir eigene Grabenkämpfe vermeiden können?</li>
</ul>
<p>Das sind einige der Fragen, die mich im Moment bewegen und die ich auch mir selbst stelle. Was sind Deine Fragen?<br />
<!-- technorati tags start -->
<p style="text-align:right;font-size:10px;">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/Emergent Deutschland" rel="tag">Emergent Deutschland</a></p>
<p><!-- technorati tags end --></p>
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		</item>
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		<title>Free Burma</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 23:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedenkenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr hier. Technorati Tags: Free Burma]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.p-shuttle.de/dosi/wp-content/uploads/2007/10/free-burma-06.jpg" height="420" width="420" border="1" hspace="4" vspace="4" alt="Free Burma 06" /><br />
Mehr <a href="http://www.free-burma.org/">hier</a>.<br />
<!-- technorati tags start -->
<p style="text-align:right;font-size:10px;">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/Free Burma" rel="tag">Free Burma</a></p>
<p><!-- technorati tags end --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frage und Antwort</title>
		<link>http://dosi.p-shuttle.de/frage-und-antwort/</link>
		<comments>http://dosi.p-shuttle.de/frage-und-antwort/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 21:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedenkenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Dünger]]></category>

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		<description><![CDATA[Fragen waren das Thema einiger der letzten Posts bzw. Diskussionen auf diesem Blog &#8211; darunter die Frage nach der Gegenwart bzw. Abwesenheit Gottes am Beispiel Mutter Teresas oder die Frage nach dem rechten Verständnis der Anfangskapitel der Bibel. Manchmal frage ich mich, ob wir nicht den tendenziell unwichtigeren Fragen zu viel Raum geben, weil wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Fragen waren das Thema einiger der letzten Posts bzw. Diskussionen auf diesem Blog &#8211; darunter die <a href="http://www.p-shuttle.de/dosi/?p=472">Frage nach der Gegenwart bzw. Abwesenheit Gottes am Beispiel Mutter Teresas</a> oder die <a href="http://www.p-shuttle.de/dosi/?p=480">Frage nach dem rechten Verständnis der Anfangskapitel der Bibel</a>. Manchmal frage ich mich, ob wir nicht den tendenziell unwichtigeren Fragen zu viel Raum geben, weil wir uns versichern möchten, daß wir die richtigen Antworten bereits besitzen. Darum scheint es dabei am Ende des Tages gar nicht um die Frage, sondern um die bereits sichere Antwort zu gehen. Andere wiederum gehen davon aus, daß die Antwort im Fragen an sich liegt &#8211; es geht nur darum, alles in Frage zu stellen, weil das eben so sein muß, weil eben nichts sicher ist. Darum ist das einzige Gewisse der Zweifel. Und somit beißt sich das Kätzchen in&#8217;s Schwänzchen. Wer nur Fragen hat, hat schon auf seine Weise seine einfache Antwort gefunden. Und ob die Antwort in der propositionalen Aussage liegt oder aber in der pauschal dekonstruierenden Frage &#8211; beide Seiten machen,  so zumindest mein Eindruck, die Antwort zu einfach. In den letzten Tagen bin ich auf einige Zeilen von Thomas Merton gestoßen, die es wert sind, nach-gedacht zu werden, scheint Merton doch zur Überzeugung gelangt zu sein, daß es um die <em>entscheidenden</em> Fragen geht. Um die nämlich, die es wert sind, verfolgt zu werden, umarmt zu werden, in mein Leben aufgenommen zu werden. Und das nicht, weil sie keine Antwort haben, sondern weil das Suchen, Fragen und Forschen nach Antworten, der bloße Umgang mit der Frage also, unser Leben transformiert.</p>
<blockquote><p>Am Anfang, als ich Mönch wurde, ja, da war ich mir sicherer, über &#8216;Antworten&#8217; zu verfügen. Aber je älter ich im Mönchsleben werde und je tiefer ich in die Einsamkeit eindringe, desto deutlicher werde ich mir dessen bewußt, daß ich erst damit angefangen habe, die <em>Fragen</em> zu suchen. (Thomas Merton, <a href="http://www.amazon.de/Ein-Himmel-%C3%BCberall-Zeiten-Stille/dp/3451050072/ref=sr_1_1/302-2587666-3761637?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1183376846&amp;sr=8-1">Ein Tor zum Himmel ist überall</a>, S. 119)</p></blockquote>
<p><!-- technorati tags start -->
<p style="text-align:right;font-size:10px;">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/Thomas Merton" rel="tag">Thomas Merton</a></p>
<p><!-- technorati tags end --></p>
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		</item>
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		<title>Woran Du einen Überwinder erkennst &#8211; Gedanken über Jakob in Pniel und die Glaubensbewegung</title>
		<link>http://dosi.p-shuttle.de/woran-du-einen-uberwinder-erkennst-gedanken-uber-jakob-in-pniel-und-die-glaubensbewegung/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 23:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedenkenswert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.p-shuttle.de/dosi/?p=429</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen meiner entspannten Klausur- und inneren Einkehrwoche lese ich gerade alte Tagebucheinträge. Dazu gehören Gedanken zu Bibeltexten aus der Zeit, da ich sie noch nicht als Wegmarken bloggte. Möglicherweise wird sich noch mehr davon hier einfinden. Nachfolgender Text datiert vom 05.02.2006 und entstammet meinem Nachdenken über Genesis 32, Jakob in Pniel am Jabbok. Morgens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Im Rahmen meiner entspannten Klausur- und inneren Einkehrwoche lese ich gerade alte Tagebucheinträge. Dazu gehören Gedanken zu Bibeltexten aus der Zeit, da ich sie noch nicht als Wegmarken bloggte. Möglicherweise wird sich noch mehr davon hier einfinden. Nachfolgender Text datiert vom 05.02.2006 und entstammet meinem Nachdenken über Genesis 32, Jakob in Pniel am Jabbok.</p>
<blockquote><p>Morgens schon hatte Jakob die Engel gesehen und am Abend hatte er die intensivste Gottesbegegnung, die je ein Mensch hatte: Stundenlanger Ringkampf. Nun hat Jakob einen neuen Namen, eine neue Identität; er besitzt den Segen Gottes und ist äußerlich gezeichnet. Überwinder reiten nicht auf hohem Roß, nein, sie hinken und werden im Triumphzug Christi mitgeführt. [Vieles ließe sich über absonderliche Deutungen des "Triumphzugs Christi" schreiben, von dem Paulus in 2Kor 2,14 spricht.] Überwinder sind nicht strahlende Sieger, sondern hinkende Überwundene. Und darin sind sie gesegnete Gottesstreiter, in deren Schwachheit die Kraft Gottes im Überschwang zur Wirkung kommt. Sie tragen das Mal Gottes auf ihrem Leben, sie sind gezeichnet von der Hand Gottes. Sie sind gestorben und Christus lebt in ihnen. So war es bei Jakob. Ganz auf sich allein gestellt, frei von allem Eigentum und jedweder Ablenkung wirft er den ganzen Mann in die Waagschale und empfängt das Siegel Gottes. Ähnlich war es bei Abraham auf dem Berg Morija. Schadrach, Meschach und Abed-Nego vor dem goldenen Standbild. Jona an Bord des Schiffes im Sturm. Nicht alle haben ein Pniel. Aber jeder wird immer wieder in Situationen geführt, in denen er geprüft wird, in denen sein Schicksal sich wenden kann: David unter der Anklage Nathans, Joseph vor Potifars Frau, Daniel nach dem Gesetzeserlaß usw. (&#8230;) Oft zeigt sich erst hinterher, welche Bedeutung in einer solchen Situation lag. (&#8230;) Die Tiefe des Geheimnisses des Lebens in Gemeinschaft mit Gott wird uns nicht spontan zuteil. Das Leben des Jüngers ist ein beständiges Wachsen, Reifen und Geformt-werden. Lebenslange 24/7-Transformation. Vgl. Bonhoeffers Gedicht &#8220;Stationen auf dem Wege zur Freiheit&#8221;. Es gibt Schlüsselerlebnisse wie Pniel. Beschnitten und gezeichnet werden vor dem Angesicht Gottes. Aber: Diese Formung ist ein Prozeß. Die Hand Gottes spüren und unter ihr vorwärts gehen. Nicht &#8220;bekennen, glauben und haben&#8221;, sondern in Lebens-Gemeinschaft mit Gott verwandelt werden, immer wieder neues Sterben und Auferstehen, dem eigenen Leben absagen, die Sorgen auf Gott werfen, das Kreuz Jesu auf sich nehmen, sich unter sein sanftes Joch beugen, die Hand Gottes ergreifen und sagen: &#8220;Dein Wille geschehe&#8221;. Den Kelch trinken und das Leben feiern. In Schwachheit Gott zum Wirken kommen lassen. So zu Salz und Licht werden. Und in der Rückschau mit Kevin Prosch sagen: &#8220;I am not prepared for so much grace to fall on me&#8221;. Keine Instant-Verwandlung oder -Heiligung, sondern beständiges Vorwärts-Schreiten an der Hand Gottes, sitzend auf seinem Schoß im Aufschauen auf Christus erfüllt sein von Gottes Liebe und seiner Mission, die unser Leben bestimmt und zu unserem Dienst und Auftrag wird: &#8220;Alles geben für das Königreich Gottes&#8221; &#8211;&gt; d.h. Gott und Menschen tatkräftig lieben.</p></blockquote>
<p>Interessant, diesen Text nach über einem Jahr zu lesen, irgendwo in den Tiefen meines Tagebuchs. Vor kurzem hatte ich mich mit zwei Mitstreitern über gewisse von uns als extrem empfundene Ausformungen der Glaubensbewegung unterhalten. Obige Gedanken treffen ziemlich genau das, was mir an diesem Teil des Leibes Christi immer suspekt war: Von einem sonderbaren Wort-Gottes-Verständnis geprägt, steigern sich manche Geschwister in einen anderen Bewußtseinszustand hinein, indem sie willkürlich ausgewählte, oft auch noch aus dem Kontext gerissene Schriftstellen mantra-mäßig vor sich her sagen. Gerne wird dafür z.B. &#8220;Ich vermag alles durch Gott, der mich mächtig macht&#8221; verwendet &#8211; dieser Vers sagt nicht, daß Du plötzlich zu Superman geworden bist, sondern daß Gott Paulus die Ausdauer und Festigkeit schenkte, um auch extreme Belastungen durchzustehen. Von einer Siegestheologie ist Philipper 4 außerordentlich weit entfernt. Leben-mit-Gott ist ein Beziehungsgeschehen, in welchem der Heilige Geist unser Inneres transformiert und dem Willen, den Gedanken, Träumen und der Weisung Gottes konform gestaltet. Es ist ein Teil dieser Beziehung, über das Wort Gottes nachzusinnen. Aber lectio divina und positives Denken ist nicht dasselbe. Wenn in der Meditation über eine Schriftstelle das Wort Gottes in meinem Herzen, dem inneren Kern meiner Person, explodiert, so daß Wärme und Licht ausströmt, dann wird die Wahrheit dieser Schriftstelle zu einem Teil meiner Person, ich muß sie mir nicht mehr solange einreden, bis ich sie endlich glaube. Leben-mit-Gott ist ein Beziehungsgeschehen. Dazu gehören immer wieder auch solche Pniel-Erlebnisse, von denen der obige Text spricht, den wiedergefunden zu haben ich mich freue&#8230;</p>
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		<title>&#8220;Missional&#8221; und &#8220;missionarisch&#8221; &#8211; was ist der Unterschied?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 18:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedenkenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Kommentar zu einem älteren Post von mir fragt Schrotty (der auf seinem Blog über missionarische Jugendarbeit nachdenkt), was aus meiner Sicht &#8220;missional&#8221; und &#8220;missionarisch&#8221; unterscheidet. Ich habe im Kommentarformular zu antworten begonnen, dann aber festgestellt, daß es dieser Kommentar verdient hätte, ein eigener Post zu sein. Darum nachfolgend meine spontanen, unreflektierten und sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	In einem Kommentar zu einem <a href="http://www.p-shuttle.de/dosi/?p=198">älteren Post</a> von mir fragt <a href="http://www.thinkschrotty.de/">Schrotty</a> (der auf seinem Blog <a href="http://www.thinkschrotty.de/2007-07/missionarische-jugendarbeit/">über missionarische Jugendarbeit nachdenkt</a>), was aus meiner Sicht &#8220;missional&#8221; und &#8220;missionarisch&#8221; unterscheidet. Ich habe im Kommentarformular zu antworten begonnen, dann aber festgestellt, daß es dieser Kommentar verdient hätte, ein eigener Post zu sein. Darum nachfolgend meine spontanen, unreflektierten und sehr komprimierten Gedanken zum Thema.</p>
<p>Meinem persönlichen Empfinden nach ist &#8220;missionarisch&#8221; in mancher Hinsicht schon sehr gelabelt. Einerseits vom akttraktionellen Gemeindemodell: Missionarisch bedeutet &#8220;hinaus in die Welt gehen&#8221; und &#8220;die Leute in die Kirche holen&#8221; &#8211; Netz auswerfen, Menschen fangen, Übergabegebet sprechen lassen etc. Zweitens wird missionarisch dem Missionar zugeordnet. Und der ist für viele immer noch einer, der zu den Menschen in Afrika geht und ihnen von Jesus erzählt.</p>
<p>Missional hingegen verstehe ich ganzheitlicher. Gott hat den Menschen zur Harmonie mit Gott, sich selbst, dem Mitmenschen und der Welt geschaffen &#8211; Schalom eben. Nach dem Sündenfall ist in allen vier Richtungen etwas zerrissen, was sich seitdem multipliziert hat, so daß der Mensch in Disharmonie mit seinem Schöpfer und dessen Schöpfung lebt &#8211; das bezieht die eigene Person, die Nächsten und die Umwelt mit ein. Die Schaffung von umfassendem, ganzheitlichem Schalom ist daher meiner Ansicht nach der Kern der Missio Dei. Jesus hat in seinem Leben dies in mannigfaltigen Facetten demonstriert, durch seinen Tod die Kluft zwischen Gott und Menschen geschlossen und die widergöttlichen Mächte ihrer Gewalt entkleidet. Seitdem ist ein entscheidender Unterschied möglich: Im Nachfolger Jesu lebt der Heilige Geist, der uns im Inneren transformiert, den Willen Gottes in unser Herz schreibt, die Frucht des Geistes hervorbringt und in zunehmendem Maße die Harmonie mit Gott, mir selbst, meinen Nächsten und der Schöpfung möglich macht. Die Gemeinschaft der Jesus Nachfolgenden trägt dies hinaus in die Welt &#8211; das ist unsere Sendung. </p>
<p>Damit schließt &#8220;missional&#8221; für mich den Kern des oben leicht polemisch skizzierten Verständnisses von &#8220;missionarisch&#8221; ein, geht aber weit darüber hinaus. Nicht nur Buße und Bekehrung, sondern darüber hinaus auch  Nachfolge, Jüngerschaft, Reich Gottes, soziale Gerechtigkeit, positiv verstandene Gesellschaftstransformation, Verantwortung gegenüber der Tier- und Pflanzenwelt usw.  Dazu sind wir gesandt. Das will ich (zu) leben (versuchen). Und damit wird &#8220;missional&#8221; mehr als eine Strategie, mehr als ein Eigenschaftswort. Missional heißt für mich, dem &#8220;von Gott Gesandt-Sein&#8221; in allen Belangen Rechnung zu tragen, in jeder Hinsicht nach dem zu streben, was auf dem Herzen Gottes ist. So zu leben, wie Jesus leben würde, wenn er mein Leben leben würde. Somit wird missional zum Lebensstil, zum Mindset. </p>
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