Alan Hirsch – The Forgotten Ways: Reactivating The Missional Church
Dieses Buch ist Ende des Jahres 2006 erschienen und hat mich im Review das erste halbe Jahr 2007 begleitet. Ähnlich wie Michael Frost’s Exiles fühlt es sich für mich jetzt schon wie ein Klassiker an. Zusammen mit Frost hatte Alan Hirsch zuvor das wunderbare The Shaping of Things to Come verfaßt.
Alan Hirsch erzählt zunächst seine eigene Geschichte als Leiter einer Gemeindebewegung und untersucht dann zwei Phänomene: Die Urgemeinde biblischer und nachbiblischer Zeit sowie die schnell wachsende chinesische Untergrundkirche unserer Tage. Dabei legt Hirsch die “missionale DNA” frei, deren Elemente zusammen den “Apostolischen Genius” ausmachen, “the built-in life force and guiding mechanism of God’s people”. Apostolischen Genius zu beschreiben und für die Gemeinde des westlichen Kulturkreises nutzbar zu machen, ist das Ziel dieses Buches, über das Leonard Sweet urteilt:
Hirsch hat die Formel entdeckt, welche die Geheimnisse des ekklesialen Universums aufschließt – ganz so, wie Einstein’s einfache Formel aus drei Buchstaben und einer Zahl (E=mc²) die Geheimnisse des phyikalischen Universums aufgeschlossen hat. Es gibt einige Bücher, die gut genug sind, um sie bis zum Ende zu lesen. Aber es gibt nur wenige Bücher, die gut genug sind, um sie bis an’s Ende der Zeit zu lesen. The Forgotten Ways ist eines von ihnen.
Ich habe das Buch Kapitel für Kapitel auschnittsweise übersetzt.
Sektion Eins: Wie ein Missionar gemacht wird
Die Weichen stellen, Teil 1: Bekenntnisse eines frustrierten Missionars
Die Weichen stellen, Teil 2: Denominationelle und Translokale Perspektiven
Sektion Zwei: Eine Reise in’s Herz des Apostolischen Genius
Das Herz des Ganzen: Jesus ist Herr!
Missional-Inkarnatorischer Impuls
Communitas, nicht Gemeinschaft
Crash-Kurs: Chaos (Anhang des Buches, übersetzt von Björn Wagner)





















































