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Bekenntnis zur Bipolarität

30. Juli 2007

Ein weiteres Fundstück, auf das ich in meiner Einkehrzeit gestoßen bin, ist dieser Ausschnitt aus einem Tagebucheintrag vom Mai letzten Jahres:

Mehr und mehr stelle ich fest, daß ich ein sowohl-als-auch Mensch bin. Traditionalist und Revolutionär, Hirte und Schaf, Charismatiker und Kontemplativer, Träumer und Macher. Was ich gar nicht mag, sind Grenzen, Beschränkungen, Verabsolutierungen. (…) Ich mag die Perichoresis, die dynamische Harmonie, den eng umschlungenen Tanz verschiedener Standpunkte, die ich stehen lassen kann, die einander ergänzen und mich darin befruchten. Wie der hermeneutische Zirkel immer vom Ganzen auf die Teile geht und von den Teilen wieder zurück auf‘s Ganze, möchte ich so denken und leben. Mir gefällt das Bild vom Glaubensmosaik, vom web of beliefs, das verschiedene Dinge integriert. Einseitigkeit langweilt mich, ich will bunte Schafe und eine bunte Herde. Ich will eine integrative Theologie, eine integrative Gemeinde, ein offenes System, in dem der Kern klar ist.

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2 Kommentare zu “Bekenntnis zur Bipolarität”

  1. storch sagt:

    lustig, den hätte ich auch schreiben können. habe ich bestimmt auch mal irgendwo, vermutlich sogar mit ähnlichen worten. und mein profil hat bis märz auch noch so ausgesehen.

  2. DoSi sagt:

    😉

    Naja, so sind eben Tagebucheinträge: Stationen am Wegrand…


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