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[Aus meinem Kopf] Der Asket in mir

7. April 2006

Habe gestern das schöne Buch „Neun Wege, Gott zu lieben“ von Gary L. Thomas beendet. Darin stellt er neun verschiedene geistliche Temperamente vor. Werde ich irgendwann mal ausführlich drüber posten. Was mich wiedermal gefreut hat, war, dass Gott uns so unglaublich facettenreich erschaffen hat. So viele Wege gibt es, ihm zu begegnen und ihn zu erleben. Dabei ist mir wieder mal bewußt geworden, wie stark bei mir vor allem zwei Temperamente ausgeprägt sind: Der intellektuelle Typ (nimm mir meine Bücher und ich fange an, auszutrocknen) und der asketische Typ. Was letzteren anbelangt, kann mich voll mit diesem Zitat von Thomas identifizieren:

Ich brauche Zeit für mich, Zeit, in der ich nicht nett und höflich sein muss – ich will sie nicht nur, ich brauche sie wirklich. … Manche Christen tanken auf, wenn sie zusammenkommen und über das reden können, was sie erlebt haben, oder indem sie einfach nur genießen, in der Gesellschaft anderer zu sein. Ich bin lieber allein, um nachzudenken, zu beten und mich langsam zu entspannen.

Könnte echt von mir sein. Ich genieße Gemeinschaft mit anderen, aber wenn ich nicht ausreichend Zeit habe, mich aus dem Trubel zurückzuziehen, wird es gefährlich, dann werde ich unruhig, mein Herz rebelliert und meine Seele verdorrt. Wie begegnest Du Gott?

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7 Kommentare zu “[Aus meinem Kopf] Der Asket in mir”

  1. toby sagt:

    Ich finde das Buch von Thomas auch sehr gut und bereichernd, ähnliche Thematik wie bei Smith. Überhaupt gefallen mir deine „SaatBücher“ sehr gut, klasse Auswahl, besonders Merton & Bosch sind transformierend!

  2. DoSi sagt:

    Thanx & willkommen beim Sämann!

  3. Lea sagt:

    hmmm ich bin galub eher der typ, der wirklich die gemeinschaft braucht und es genießt mit anderen zusammen zu sein, mit anderen zu lachen und einfach mit ihnen zeit zu verbringen, aber ich lerne es gerade die „einsamkeit“ zu suchen, denn wenn man nie alleine mit gott ist bekommt man irgendwann einfach nen vogel 🙂 und es ist auch einfach SCHÖN

  4. Daggi sagt:

    Hihi, ich bin auch asketisch-intelektuell! Mir merkt man das nur oft nicht so an. Im Augenblick bekomme ich auch noch einen kontemplativen Einschlag. Kein Wunder hier in unserem „Kloster“. Ich mag das Buch… auch wenn Typologien immer den Beigeschmck haben, unbeweglich zu machen. Ich sehe es als Herausforderung jeder Art von Spiritualität etwas abzugewinnen und alles mindestens einmal probiert zu haben.

  5. DoSi sagt:

    Nice to read you! Das klingt ja dann eigentlich nach fröhlichen Einkehrtagen auf dem Bauernhof inklusive Wechsel zwischen Stille & Ausschöpfung des Diskussionspotenzials…

  6. Daggi sagt:

    Ja, deswegen denken die Menschen dann immer, dass ich total extrovertiert bin, aber ich muss außerhalb unserer stillen lippischen Enklave einfach mein Kommunikationsbedürfnis decken! Vielleicht auch beim nächsten Studientag bei einem Mittagessen mit dir ;o)

  7. DoSi sagt:

    Schau mer mal, wenn Bruder Pagitt kommt, liefert er sicher die ein oder andere verwertbare Vorlage…


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