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Archiv für Januar, 2011

Rückblick 2010 – Gedanken zum Lesestoff

23. Januar 2011

Das ist das dritte Jahr, in dem ich mir die 100 Bücher als Ziel gesetzt und erreicht habe. Das ist fein. Was bleibt hierzu zu sagen?

Zunächst einmal ist die Lyrik wieder etwas zu kurz gekommen. Aber ich arbeite dran. Immerhin hat es für die Droste und den Morgenstern gereicht.

Dafür hat sich der Wunsch nach mehr Romanen problemlos umsetzen lassen. Sonn- und Feiertage bieten dazu den optimalen Raum. Sabbat eben – Gang raus, Buch rein, einwandfrei. Besonders geeignet an Sonntagen ohne Formel 1 😉 Mit den Dämonen und dem Jüngling habe ich endlich meine Lücke geschlossen und die fünf »großen Romane« Dostojewskis voll. Nun ist nur die Frage offen, wann ich sie das nächste mal lesen werde… Ansonsten viel Nettes und nichts Besonderes. Von Kehlmanns Vermessung der Welt war ich nicht so aus dem Häuschen wie die gesammelte Kritikerschar. Über Die Zweifel des Salaí habe ich mich bereits geäußert, ebenso über Frank Schaeffers Calvin und Portofino. Der Krimi des Jahres war für mich Christine Lehmanns Allmachtsdackel, was auch mit dem schwäbischen Schauplatz der Handlung zu tun hat. Aber auch Deon Meyers Weißer Schatten hatte seine Momente. Die Erinnerung an dieses Buch ist auch deswegen süß, weil ich es im viertägigen Kurzurlaub in Alicante gelesen habe.

Charleswilliams
Charles Williams ist natürlich zu erwähnen, der Inkling von dem ich bislang gar nichts kannte. Sehr feine sieben Romane, kurz, aber intensiv. Anders als bei z.B. Lewis finden sich hier keine klaren Allegorien; anders als bei Tolkien spielt sich das Geschehen nicht komplett in einer kohärenten Fantasiewelt ab. Statt dessen bricht immer wieder die unsichtbare, mythische, übernatürliche Welt in das normale Geschehen herein. So ganz speziell, erinnert an George MacDonald.

Fromtheheart
Nachdem ich letztes Jahr etwas zu Vivian Cashs Biographie geschrieben hatte, war es nun an der Zeit, June Carter Cashs Sicht kennenzulernen. Naja. Schmalz pur.

Roadtomiddleearth
Das Werk J. R. R. Tolkiens habe ich nun bald erschlossen, dieses Jahr kam wieder einiges dazu, auch an Sekundärliteratur. Besonders empfehlenswert für alle, die von Mittelerde nicht genug bekommen können, ist Tom Shippeys The Road to Middle-Earth: How J.R.R. Tolkien Created a New Mythology. Wunderbares Buch mit sehr vielen Einsichten. Tolkien wird mich weiterhin bezaubern.

Bone
Nachdem mir 2009 Watchmen den Einstieg ins Reich der Graphic Novel bescherte, war ein neues Hobby geboren 😉 2010 kamen Kick-Ass, From Hell, Bone, Maus und Jimmy Corrigan hinzu. Besonders beindruckend waren Maus (über das Schicksal polnischer Juden während des Dritten Reiches) und From Hell (über die Jack-the-Ripper-Morde); Bone hat mir von allem, was ich im vergangenen Jahr gelesen habe, den meisten Spaß bereitet.

Sonstige Splitter:

  • Was war nochmal so toll an Seth Godins Tribes und Clay Shirkys Here Comes Everybody? Allgemeinplätze, wohin das Auge schaut. Oder bin ich einfach 20 Jahre zu jung, um die Genialität an Autoren zu erkennen, die das in Worte fassen, was im Web offensichtlich ist?
  • Florovskijs Sobornost bringt einen feinen Einstieg ins Denken der orthodoxen Theologie, die mir sehr sympathisch ist.
  • Von Christian Schwarz‘ 3 Farben Deiner Spiritualität bin ich so begeistert, dass ich es für die allermeisten AfL-Studenten zur Pflichtlektüre gemacht habe
  • Zwei Bücher von Erwin McManus gelesen und den Hype nicht ganz verstanden. Aber nett sind sie allemal.
  • Brian McLarens New Kind of Christianity hat mir bei aller Sympathie für sein integratives Wirken (wieder mal) gezeigt, dass unser Verständnis von »Christianity« nicht dasselbe ist.
  • Richard Fosters Longing For God ist empfehlenswert wie immer bei Foster.
  • Ein Jammer, dass Internet Monk Michael Spencer verstorben ist. Sein Buch Mere Churchianity ist da nur ein ganz schwacher Trost. Seine Stimme fehlt.
  • So You Don’t Want to Go to Church Anymore (deutsch: Der Schrei der Wildgänse) ist nicht ganz so gut wie The Shack (deutsch: Die Hütte), hat aber in derselben Weise sehr hübsch in mein Leben gepasst bzw. mich an meine eigene Geschichte erinnert.

Besonders erwähnenswert:

DeepchurchOtherOrganiccommunity
Jim Belchers Deep Church: A Third Way Beyond Emerging and Traditional, Kester Brewins Other: Loving Self, God and Neighbour in a World of Fractures und Joseph Myers Organic Community: Creating a Place where People Naturally Connect sind aus meiner Sicht die drei wertvollsten Bücher des Jahres aus der EmergingChurch-Conversation. Zu ihnen werde ich zu gegebener Zeit noch mehr schreiben, zumindest höchstwahrscheinlich 😉

Cruciformgod
Michael J. Gormans Inhabiting the Cruciform God: Kenosis, Justification and Theosis in Paul’s Narrative Soteriology war mein theologisches Buch des Jahres. Was, wenn der Christushymnus in Philippper 2 nicht mit den Worten beginnt: Obwohl er Gott gleich war, … sondern statt dessen: Gerade weil er Gott gleich war, … Gorman argumentiert mit guten Gründen für diese Übersetzung und zeigt Jesu Selbsterniedrigung als direkten Ausdruck seiner Göttlichkeit. Er erniedrigte sich nicht trotz seiner Göttlichkeit, sondern eben gerade weil es Gottes Wesen ist, sich zu erniedrigen, sich klein zu machen, sich zu verschenken – God is cruciform. Die Folgen für Soteriologie und praktische Nachfolge des Messias Jesus sind Hauptgegenstand des Buches. Rechtfertigung ist für Gorman ein beständiger Prozess des Umgestaltet-werdens in die Christusähnlichkeit hinein – eben »inhabiting the cruciform God« – in einem Wort: Theosis.

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Rückblick 2010 – 100 Bücher

21. Januar 2011

Nachfolgende Bücher habe ich 2010 gelesen. Ein paar lose Gedanken dazu im nächsten Post.

Kate Atkinson – Lebenslügen
Paul Auster – Mann im Dunkel
Jim Belcher – Deep Church: A Third Way Beyond Emerging and Traditional
Jan Böttcher – Nachglühen
Jens Böttcher – Der Tag des Schmetterlings: Short Stories
Kester Brewin – Other: Loving Self, God and Neighbour in a World of Fractures
Bill Bryson – Eine kurze Geschichte von fast allem
Michail Bulgakow – Der Meister und Margarita
John Bunyan – Die Pilgerreise
Peter Carey – Liebe: Eine Diebesgeschichte
Humphrey Carpenter – J.R.R. Tolkien: A Biography
Humphrey Carpenter (Hg.) – The Letters of J.R.R. Tolkien
June Carter Cash – From the Heart
Fjodor M. Dostojewskij – Die Dämonen
Fjodor M. Dostojewskij – Der Jüngling
Fjodor M. Dostojewskij – Der Spieler
Annette von Droste-Hülshoff – Werke
Zoran Drvenkar – Sorry
Alexandre Dumas – Der Graf von Monte Christo
Claude Duvernoy – Der Fürst und sein Prophet: Theodor Herzl und William Hechler. Die Wegbereiter der zionistischen Bewegung
Faix, Tobias u.a. (Hg.) – Die Welt verändern: Grundfragen einer Theologie der Transformation
Georgij V. Florovskij – Sobornost: Kirche, Bibel, Tradition
Richard Foster und Gayle D. Beebe – Longing for God: Seven Paths of Christian Devotion
Julia Franck – Die Mittagsfrau
Dwight J. Friesen – Thy Kingdom Connected: What the Church Can Learn from Facebook, the Internet, and Other Networks
Malcolm Gladwell – Outliers: Stories of Success
Malcolm Gladwell – The Tipping Point: How Little Things Can Make a Big Difference
Seth Godin – Tribes: We Need You to Lead Us
Michael J. Gorman – Inhabiting the Cruciform God: Kenosis, Justification and Theosis in Paul’s Narrative Soteriology
Graham Greene – The Honorary Consul
Allan Guthrie – Post Mortem
Katharina Hagena – Der Geschmack von Apfelkernen
Joseph Heath and Andrew Potter – The Rebel Sell: Why the Culture Can’t Be Jammed
Ute Horn – Meine Krise – Gottes Chance
Nick Hornby – Slam
Wayne Jacobsen und Dave Coleman – So You Don’t Want to Go to Church anymore: An Unexpected Journey
Karin Johne – Wortgebet und Schweigegebet
Daniel Kehlmann – Die Vermessung der Welt
Stephen King – Das Leben und das Schreiben
Dieter Kühn – Geheimagent Marlowe: Roman eines Mordes
Sarah Kuttner – Mängelexemplar
Christine Lehmann – Allmachtsdackel
George Lindbeck – The Nature of Doctrine: Religion and Theology in a Postliberal Age
Armin Mauerhofer – Gemeindebau nach biblischem Vorbild
Gordon MacDonald – Ordne Dein Leben: Perspektiven für den Umgang mit dem Leben und der Zeit
Rob McAlpine – Post-Charismatic: Where Are We Now? Where Have We Come From? Where Are We Going?
Brian McLaren – A New Kind of Christianity: Ten Questions that Are Transforming the Faith
Erwin Raphael McManus – An Unstoppable Force: Daring to Become the Church God Had in Mind
Erwin Raphael McManus – Wide Awake: The Future Is Waiting Within You
Deon Meyer – Weißer Schatten
Mark Millar and John Romita Jr. – Kick-Ass: The Graphic Novel
Ira Milligan – Understanding the Dreams You Dream: Biblical Keys for Hearing God’s Voice in the Night
Rita Monaldi und Francesco Sorti – Die Zweifel des Salaí
Alan Moore und Eddie Campbell – From Hell
Christian Morgenstern – Gedichte
Joseph R. Myers – Organic Community: Creating a Place where People Naturally Connect
Neues Testament: Neue Genfer Übersetzung
Roger von Oech – A Whack on the Side of the Head: How You Can Be More Creative
Pabst, Walter (Hg.) – Kirche für andere: Vorträge und Ansprachen im Bonhoeffer-Gedenkjahr 1970
Richard T. Pascale u.a. – Surfing the Edge of Chaos: The Laws of Nature and the New Laws of Business
Carl Raschke – GloboChrist: The Great Commission Takes a Postmodern Turn
Meg Rosoff – How I Live Now
Alan J. Roxburgh und Fred Romanuk – The Missional Leader: Equipping Your Church to Reach a Changing World
Göran Sahlberg – Sieben wunderbare Jahre
Dorothy L. Sayers – Clouds of Witness
Dorothy L. Sayers – Lord Peter Views the Body
Mark Scandrette – Soul Graffiti: Making a Life in the Way of Jesus
Frank Schaeffer – Calvin oder wie ich versuchte, meine Großmutter zu bekehren
Frank Schaeffer – Portofino
Julia Schoch – Mit der Geschwindigkeit des Sommers
Christian A. Schwarz – Die 3 Farben Deiner Spiritualität
Erich Segal – Love Story
Lothar J. Seiwert – Wenn Du es eilig hast, gehe langsam: Das neue Zeitmanagement in einer beschleunigten Welt
Tom Shippey – The Road to Middle-Earth: How J.R.R. Tolkien Created a New Mythology
Clay Shirky – Here Comes Everybody: The Power of Organizing Without Organizations
Jeff Smith – Bone (One Volume Edition)
Michael Spencer – Mere Churchianity: Finding Your Way Back to Jesus-Shaped Spirituality
Art Spiegelman – The Complete Maus
Jens Stangenberg – Tanz auf der Fontäne: Christliche Spiritualität in der Postmoderne und der Zukunft
Barbara Strachey – Journeys of Frodo: An Atlas of J.R.R. Tolkien’s Lord of the Rings
J. R. R. Tolkien – Letters from Father Christmas
J. R. R. Tolkien – Mr. Bliss
J. R. R. Tolkien – Roverandom
J. R. R. Tolkien – Sir Gawain and the Green Knight, Pearl and Sir Orfeo
J. R. R. Tolkien – Tree and Leaf. Smith of Wotton Major. The Homecoming of Beorhtnoth Beorhthelm’s Son
J. R. R. Tolkien und Donald Swann – The Road Goes Ever On
Tolkien’s World: Paintings of Middle-Earth
Oliver Uschmann – Voll beschäftigt
Andrew Walker and Luke Bretherton (Hg.) – Remembering Our Future: Explorations in Deep Church
Chris Ware – Jimmy Corrigan: The Smartest Kid on Earth
Rob Warner – Kirche im 21. Jahrhundert
Michael Welker – Gottes Geist: Theologie des Heiligen Geistes
Charles Williams – All Hallow’s Eve
Charles Williams – Descent into Hell
Charles Williams – Many Dimensions
Charles Williams – Shadows of Ecstasy
Charles Williams – Die Stätte des Löwen
Charles Williams – Die Trumpfkarten des Himmels
Charles Williams – War in Heaven
Feridun Zaimoglu – Liebesbrand

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Crazy for God IX – Dreimal O-Ton VI

19. Januar 2011

[Das ist der neunte und letzte Post in einer Serie zu Frank Schaeffers Buch Crazy for God. Alle Posts finden sich auf der Übersichtsseite zum Buch. Nun zum Abschluß der Serie noch die Anmerkung, dass die jeweils zitierten O-Töne Schaeffers nicht zwingend meiner persönlichen Ansicht entsprechen müssen. Das ist ja bei den auf diesem Blog zitierten Werken immer so, wird aber doch leider zu oft vergessen…]

Crazy For God-8

But what if absolute consistency on any issue from the left or the right, religious or secular, is an indication of mediocre intelligence and a lack of intellectual honesty? What if the world is a complex place? What if leadership requires flexibility? What if ideology is a bad substitute for common sense? What if ideological consistency, let alone „purity,“ is a sign of small-mindedness, maybe even stupidity? (347)

I think my problem with remaining an evangelical centered on what the evangelical community became. It was the merging of the entertainment business with faith, the flippant lightweight kitsch ugliness of American Christianity, the sheer stupidity, the paranoia of the American right-wing enterprise, the platitudes married to pop culture, all of it . . . that made me crazy. It was just too stupid for words. (389)

Faith is certainly not theology to me. Church is just one of the places I look for answers to the only real question I have: Why do we long for meaning? (403)

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Crazy for God VIII – Dreimal O-Ton V

12. Januar 2011

[Das ist der achte Post in einer Serie zu Frank Schaeffers Buch Crazy for God. Zu den anderen: 1|2|3|4|5|6|7]

Crazy For God-7

To one extent or another, my parents‘ children have had serious problems that relate to Mom and Dad and their work. And even though everyone can say the same, perhaps there is a little added pressure on the children of venerated saints that in private were far from saintly. (323)

There were three kinds of evangelical leaders. The dumb or idealistic ones who really believed. The out-and-out charlatans. And the smart ones who still believed – sort of – but knew that the evangelical world was shit, but who couldn’t figure out any way to earn as good a living anywhere else. (328)

The problem with the evangelical homeschool movement was not their desire to educate their children at home, or in private religious schools, but the evangelical impulse to „protect“ children from ideas that might lead them to „question“ and to keep them cloistered in what amounted to a series of one-family gated communities. (331)

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Crazy for God VII: Dreimal O-Ton IV

10. Januar 2011

[Dies ist der siebte Post zu Frank Schaeffers Buch Crazy for God. Zu den anderen: 1|2|3|4|5|6]

Crazy For God-6

Unlike Billy Graham, who made sure everyone knew he was the „chaplain to presidents,“ Dad made sure his conversations were private. He used to often say „You can be seen to do something, or actually do it.“ (296)

Falwell, Robertson, Dobson and others would later use their power in ways that would have made my father throw up. (299)

Once fundamentalists start to sniff out impurities, they don’t stop. (311)

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Crazy for God VI: Dreimal O-Ton III

7. Januar 2011

[Nach einem Todesfall im Freundeskreis erschien es mir angebracht, den vorherigen Post Nachruf eine angemessene Zeit oben auf der Startseite dieses Blogs stehen zu lassen. Mit Beginn des neuen Jahres ist es nun aber an der Zeit, das „reguläre“ Bloggen wieder aufzunehmen. Hier nun also der sechste Post in einer Serie zu Frank Schaeffers Buch Crazy for God. Zu den anderen: 1|2|3|4|5]

Crazy For God-5

The most ridiculous thing in the world is a PhD in theology, an oxymoron, if one ever existed. (102)

Prayer was a way to remind God not to let his attention wander or forget that we, and we only, really understood what he was supposed to be doing. … Theologically speaking, we believed in an absolutely powerful, omnipotent and sovereign Lord. But in practice, our God had to be begged and encouraged to carry out the simplest tasks (151).

My father taught that if the idea of biblical God-given absolutes was abandoned, there would be a real question as to where a new morality would come from. Since humankind did not like chaos, Dad warned, either would we turn to authoritarian systems (some sort of technocratic elite), or we would be ruled by the „tyranny of the majority, with no way to challenge the popular will, nothing higher to appeal to.“ (255)

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