Der Sämann

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Archiv für Februar, 2008

Nach dem Forum ist vor dem Forum

29. Februar 2008

Solltest Du aus unerfindlichen Gründen das Emergent Deutschland Forum im letzten Jahr verpaßt haben, solltest Du Dir schon jetzt die Tage vom 28.-30. November 2008 vormerken, an denen das zweite Forum stattfinden wird. Studientage wird es dieses Jahr voraussichtlich nicht geben. Nähere Infos und was sich sonst noch tut demnächst auf dem Blog von Emergent Deutschland.

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Eine moderate Art des Umgangs mit der Bibel

29. Februar 2008

bescheinigt mir dieses Quiz, das Scot McKnight entwickelt hat. Interessant. Was ist Dein Ergebnis?

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Gott um Gottes willen begehren

29. Februar 2008


Niemals ist die Reinheit der Absicht erhabener gewesen als in der Haltung der Heiligen, die sich selbst ganz übersahen, und nur Gott wollten um Gottes willen – aber ohne diese Reinheit so zu fassen, wie sie nur Gott möglich ist, und dadurch in Stolz und Wahn zu geraten.

Romano Guardini – Der Herr, 104

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Romano Guardini über das Fasten

27. Februar 2008

In treffenden Worten beschreibt Romano Guardini, was beim Fasten vor sich geht:

Der Körper wird gleichsam aufgelockert. Der Geist wird freier. Alles löst sich, wird leichter. Last und Hemmung der Schwere werden wieder empfunden. Die Grenzen der Wirklichkeit kommen in Bewegung; der Raum des Möglichen wird weiter. Der Geist wird fühliger.

Romano Guardini – Der Herr, S. 32

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Wie gut das tut!

26. Februar 2008

Bei all dem Ernst in der emergenten Bloggerszene endlich mal wieder was zu lachen: Kester Brewin schlägt die jährlichen Emergent Awards vor. Köstlich auch die Kommentare!
Mein Lieblingsgag aus dem Post: Die Kamera zoomt auf Andrew Jones, der nervös mit den Füßen scharrt, bevor der Preis für das Lebenswerk verkündet wird.
Meine Favoriten aus den Kommentaren: Vorgeschlagene Kategorien waren u.a. Bestes Remix einer Tirade von Mark Driscoll, bester Blogpost über einen Blogpost und der Königsgag: „Church with fewest participants claiming to be a movement“.
Auch wir Deutschen sollten mehr über uns selbst lachen können…

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Gut gesagt: Prophet sein

26. Februar 2008


Prophet sein heißt reden, was der Herr befiehlt, in die Zeit, wider die Zeit.

Romano Guardini: Der Herr, S. 23.

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In memoriam Larry Norman

25. Februar 2008

Gestern ist Larry Norman verstorben. Ein Pionier Jesus-inspirierter Popularmusik im 20. Jahrhundert. Weit über den Lagerfeuer-Klassiker „Man sagt, er war ein Gammler“ hinaus war seine Liebe zu Jesus eine beständige Inspiration für mich. Eine Freude war es, seine Musik auf dem Soundtrack des Filmes über Lonnie Frisbee zu finden. purgatorio hat Larry’s letzte Botschaft:

I feel like a prize in a box of cracker jacks with God’s hand reaching down to pick me up. I have been under medical care for months. My wounds are getting bigger. I have trouble breathing. I am ready to fly home.

My brother Charles is right, I won’t be here much longer. I can’t do anything about it. My heart is too weak. I want to say goodbye to everyone. In the past you have generously supported me with prayer and finance and we will probably still need financial help.

My plan is to be buried in a simple pine box with some flowers inside. But still it will be costly because of funeral arrangement, transportation to the gravesite, entombment, coordination, legal papers etc. However money is not really what I need, I want to say I love you.

I’d like to push back the darkness with my bravest effort. There will be a funeral posted here on the website, in case some of you want to attend. We are not sure of the date when I will die. Goodbye, farewell, we will meet again.

Goodbye, farewell, we’ll meet again
Somewhere beyond the sky.
I pray that you will stay with God
Goodbye, my friends, goodbye.

Larry

Larrynormanlate
Im Andenken an Larry der Text eines seiner größten Klassiker, der einiges von seinem Herz und seinem augenzwinkerden Humor verrät:

I want the people to know
That He saved my soul
But I still like to listen to the radio
They say that rock and roll is wrong, we’ll give you more chance
I say I feel so good I gotta get up and dance

I know what’s right, I know what’s wrong and I don’t confuse it
Why should the devil have all the good music?
I feel good every day
‚Cause Jesus is the Rock and He rolled my blues away

Well now they say to cut my hair
They’re driving me insane
I grew it out long to make room for my brain
But sometimes people don’t understand
What’s a good boy doing in a rock and roll band

There’s nothing wrong with playing blues licks
But if you got a reason tell me to my face
Why should the devil have all the good music
There’s nothing wrong with what we play
‚Cause Jesus is the Rock and He rolled my blues away

Roll ‚em away now!

I ain’t knocking the hymns
Just give me a song that has a beat
No I ain’t knocking the hymns
Give me a song that moves my feet

Jesus told the Truth
Jesus showed the Way
There’s one more thing I’d like to say
They nailed Him to a cross
And they laid Him in the ground
But they shoulda known they can’t keep a Good Man down

And I feel good every day
I refuse to lose it
All I wanna I know from all of you is
Why should the devil have all the good music
‚Cos I been filled I feel okay because Jesus is the Rock and He rolled all my blues
Jesus is the Rock and He rolled all my blues
Jesus is the Rock and He rolled all my blues

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Worüber ich gerne bloggen würde

21. Februar 2008

Mittlerweile ist der Bock auf Blog zurückgekommen. Leider fehlt die Zeit dazu. Und dabei würde ich doch so gerne etwas zu folgenden Themen schreiben:

(1) Tony Jones‘ neues Buch The New Christians: Dispatches from the Emergent Frontier ist mir heute von meiner Postbotin überreicht worden. Ein schönes Buch, über das ich gerne eine Serie gestartet hätte. Schade. Aber vielleicht gibt’s ein Review. Wer sich dafür interessiert, kann Tony’s Blog als Plattform verwenden. Unzählige Ausschnitte, Podcasts und Besprechungen zu diesem Buch finden sich in der englischsprachigen Blogosphäre.
21A9Whu24Nl. Sctzzzzzzz

(2) Günter Hess hat mir vor einigen Tagen ein Blogstöckchen zugeworfen. Es findet sich in den Kommentaren zu diesem Post. Höflichkeit gebietet mir, darauf zu antworten. Zeitnot gebietet mir, diese Antwort zu verschieben. Vielleicht möchtest Du eine Antwort verfassen?

(3) Simon de Vries hat neun Thesen verfaßt, in denen er das emergente Potential der Landeskirche auslotet. Ich bin Mitglied der evangelischen Kirche in Württemberg; ich liebe diese Kirche und leide an ihr. Trotzdem oder gerade deshalb sehe ich die Dinge ganz anders und sehr viel negativer als Simon. Aber woher die Zeit nehmen, meine eigenen Gedanken zu sortieren und auch noch in die Diskussion auf seinem Blog einzusteigen?

(4) Ein Post in meinem Hinterkopf lautet »Emerging Church vs. Emerging Faith«. Irgendwie frage ich mich, warum soviel der Bloggerei aus Deutschland die Frage nach Kirchenstrukturen und Gemeindeformen gar nicht stellt. Dabei ist dies für mich eine der Kernfragen schlechthin. Aber warum lebt das außer ein paar Verrückten keiner? Warum glaubt jeder daran, im Inneren von Institutionen und Organisationen einfach nur durch ein paar veränderte Glaubenssätze emergentes Leben hervorbringen zu können? Was hat Jesus eigentlich mit dem Weinschlauch gemeint? Warum besteht EC in D nur aus theologischen Diskussionen? Und wenn wir schon bei Gibbs und Bolger sind: Wo bleibt »Leading as a body«? Warum gibt es Bühnen in Gemeinden? Warum Kanzeln in Kirchen? Warum tragen Pfarrer einen Talar? Warum kann in meiner Kirche nicht jeder Gläubige das Abendmahl austeilen? Wozu braucht es einen Sonntagsgottesdienst als zentralen Versammlungsort der Gemeinde? Warum verwenden freie Gemeinden ebenfalls dasselbe System wie die Volkskirchen? Warum sind Gemeindeglieder zu Konsumenten verkommen? Wo ist das inkarnatorische Gemeindemodell? Wie sähe denn eine missionale Gemeindestruktur aus? Wozu braucht es in einer Gemeinde hauptamtliche Angestellte mit einer theologischen Ausbildung? Warum lese ich auf deutschen Blogs nichts über das Buch Pagan Christianity? Das sind die Fragen, die ich mir im Moment stelle. Bewegt das außer mir noch jemanden? Oder klopfen wir uns alle auf die Schultern, unterhalten uns angeregt weiter und berauschen uns an der Musik, während Rom fröhlich weiter brennt und die Titanic entspannt untergeht?

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Io sono il Padrino!

16. Februar 2008

Ich hatte ja schon immer ein Faible für Italien – der Movie Test hat jetzt aufgedeckt, warum: Nach Fragen zu meiner Persönlichkeit, hat er mich Don Vito Corleone zugeordnet. Eigentlich habe ich ein anderes Wertesystem – aber was solls 8)


What Classic Movie Are You?
personality tests by similarminds.com

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Neues Denken

14. Februar 2008

Weiter geht es in meiner Zitat-Parade mit den Worten, mit denen Romano Guardini sein Jesus-Buch beendet:

Christus gegenüber wird die Bekehrung des Denkens gefordert. Nicht nur die Bekehrung des Willens und Tuns, sondern auch die des Denkens. Die aber besteht darin, daß nicht mehr von der Welt her über Christus nachgedacht, sondern Christus als der Maßstab des Wirklichen und Möglichen angenommen und von ihm her über die Welt geurteilt werde. Diese Umkehr ist schwer einzusehen und noch viel schwerer zu vollziehen. Um so schwerer, je deutlicher im Fortgang der Zeit der Widerspruch des Weltdaseins dagegen wird, und je offenkundiger jeder, der sich darauf einläßt, als Tor erscheint. Im Maße das Denken es aber versucht, erschließt sich die Wirklichkeit, welche Jesus Christus heißt. Und von ihr wird alle Wirklichkeit sonst erschlossen: enthüllt, aber auch in die Hoffnung des Neuwerdens gehoben. [Romano Guardini – Der Herr: Betrachtungen über die Person und das Leben Jesu Christi, 685f]

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Was ist missionales Leben und Denken? Folge den Buchstaben…

13. Februar 2008

Steve Taylor, dessen Buch ich Dir sowieso an’s Herz lege, hat drei schöne Posts unter dem Thema »A to Z beginner’s guide to the missional conversation« geschrieben.
Hier geht’s lang: Teil 1 A-H, Teil 2 I-N und Teil 3 O-W. U, V, X, Y und Z fehlen. Vielleicht hast Du ja einen Vorschlag?

Nebenbei habe ich heute mein 28. Lebensjahr vollendet. Nice.

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Wer stirbt, kommt in den Himmel – oder auch nicht…

8. Februar 2008

In einem Interview mit der Time erläutert der geschätzte N. T. Wright seine biblisch fundierte Sicht über das Leben nach dem Tod und das Leben nach dem Leben nach dem Tod. Empfehlung!

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Blogstöckchen: Zufallsbuch

7. Februar 2008

Ein Stöckchen erreichte mich von Haso, der meine Schreibmüdigkeit angeht. Die Handlungsanweisung liest sich wie folgt:

Für diesen Post hast du
1. das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten geschnappt,
2. es auf Seite 123 aufgeschlagen,
3. den fünften Satz auf der Seite gesucht,
4. die nächsten drei Sätze gepostet.

Gesagt, getan. Das mir nächste in Frage kommende Buch ist Nicholas Thomas (alias N.T.) Wright’s Paul: Fresh Perspectives. In den besagten Sätzen schreibt er über 2Kor 3. Ich bin so frei und poste einen Satz mehr, damit die Aussage vollständig ist.

The problems that this passage has presented to interpreters are resolved if we remind ourselves frequently that the contrast at its heart is not between the law itself and the gospel, not between Moses and Jesus, but between the hearers of Moses and those who believe in Jesus. Torah was given, Paul says, to people with hard hearts and darkened minds. As a result, they were not able to look at the glory of God revealed on Moses‘ face. But where the Spirit of the Lord is, there the apostle and his congregation can look one another in the face, can stare at the glory there revealed, and can by this means be transformed from one degree of glory to another.

Nun werfe ich das Stöckchen weiter. Weil die Reaktion auf das Fasten-Stöckchen aus Ausweichmanövern bestand, suche ich mir nun neue Ziele und bin gespannt, ob sich Björn, Peter, Daggi, Herzton und Käse treffen lassen.

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Würde ich meine Freunde essen? Eher nicht…

6. Februar 2008

Wieder mal ein schöner Test. Diesen habe ich bei Simon gefunden.

28%

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»A way of being-in-the-world«

4. Februar 2008


To call Judaism ‚a faith‘ is actually, in one sense, a piece of Christian cultural imperialism, imagining that because Christianity thinks of itself as ‚a faith‘, other peoples do the same. Judaism characteristically thinks of itself as a way, a halakah, a life-path, a way of being-in-the-world. (N. T. Wright, The New Testament and the People of God, 245)

Meinem Empfinden nach gilt das im selben Maße für das Christentum und unser Leben-mit-Gott.

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Romano Guardini über die Sendung der Apostel

4. Februar 2008

Worte, die 1937 geschrieben wurden, aber bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben.

Es muß mit dem Wesen der Menschwerdung selbst zusammenhängen, die ja in der Form der „Selbstentäußerung“ geschah, worin der Sohn seine Herrlichkeit vor dem Tor der Welt liegen ließ und „in Knechtsgestalt“ eintrat. (Phil. 2,7) … Liegt in diesen Zusammenhängen nicht der letzte Grund, warum Macht und Geld eine Gefahr für die göttliche Botschaft bedeuten, und diese, wie Paulus sagt, nur in der Schwäche stark bleibt? (1Kor. 1,25) In einem Wort, das mit Gewalt verkündet wird, kommt Christus nicht. Eine Wirkung, die sich auf Geld und Macht stützt, bringt Gott nicht; denn dadurch wird die Weise aufgehoben, wie Gott in die Welt getreten ist. Damit wird aber auch etwas über das Dasein des Apostels selbst gesagt. Er muß das Grundgeheimnis der Sendung auf sich nehmen und immer neu vollziehen, wonach ewiger, allheiliger Sinn nach der Weise der Schwachheit in die Welt eintritt; der in seinem Worte kommende Christus wehrlos ist; und darum immer das Eigentliche gefährdet wird, wenn Gewalt, Besitz, List bei der Verkündigung und in der Annahme der Botschaft mitwirken. (Romano Guardini, Der Herr: Betrachtungen über das Leben und die Person Jesu Christi, 147f)

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To blog or not to blog

4. Februar 2008

Eine Menge Arbeit und Termine haben dafür gesorgt, daß die Beiträge auf diesem Blog in letzter Zeit sehr rar geworden sind. Dazu sind mir im Moment Motivation und Inspiration abhanden gekommen, eigene Gedanken zu artikulieren. Irgendwie habe ich in den letzten Wochen viele Posts gelesen, die bedeutungsschwanger daherkamen und sich dann doch nur wie heiße Luft anfühlten. (Fühle Dich nicht angesprochen, rühmliche Ausnahmen bestätigen die Regel.) Vielleicht bin ich auch nur etwas blog-müde geworden. Wer weiß. Jedenfalls fehlt mir die Lust, allzu viel eigenen Senf loszuwerden. Zwischenzeitlich habe ich auch mit dem Gedanken gespielt, das Bloggen zu beenden. Da ich aber mit der Möglichkeit rechne, daß mich die Muse dermaleinst wieder küssen und die Freude am eigenen Blog zurückkehren könnte, werde ich erstmal weitermachen. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird aber die Zahl der Beiträge weiter zurückgehen und diese werden sich vorrangig um Links und Zitate drehen. Mal sehen.

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