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Archiv für Oktober, 2006

[Wegmarken] Deuteronomium 34 (3) – Der Tod Moses

31. Oktober 2006

„Mose, der Diener Gottes, stirbt nach dem Wort des Herrn. Er wurde begraben, aber niemand kennt den Ort.“

Ein Diener Gottes – gibt es einen höheren Adelstitel? Mehr können wir nicht wünschen, als den Menschen in unserer Umgebung als Diener Gottes bekannt zu werden. Die unbekannte Grabstätte bringt mich ins Nachdenken. Was Gott verbirgt, das muß ich nicht zu ent-hüllen trachten. Das gilt für manche theologische Fragen ebenso wie für diverse andere Dinge. Ja, ich will nach Erkenntnis trachten. Aber bisweilen gibt es auch Grenzen, an denen ich nicht weiterkomme, ohne in wilde Spekulationen zu verfallen. Diese Grenzen zu respektieren und ihre Spannung auszuhalten, ist eine Kunst für sich.

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[Aus dem Netz gezogen] Guten Appetit!

31. Oktober 2006

43jähriges Nilpferd läßt sich einen Kürbis schmecken

Quelle: Fox News

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[Wegmarken] Deuteronomium 34 (2) – “Du darfst nicht hinein”

30. Oktober 2006

Gott spricht zu Mose: „Dies ist das Land, das ich Abraham, Isaak und Jakob versprochen habe. Du darfst es sehen, aber du darfst es nicht betreten.“

Bitter, vor der Erfüllung der Verheißung zu stehen, sie in greifbarer Nähe zu wissen, aber ihre Vollendung nicht zu erleben. Sein Leben lang war es die Leidenschaft Moses gewesen, das Volk Gottes in die Freiheit zu führen. Er hat einen großartigen Dienst getan, aber er hat das Endziel nicht erreicht. Ich wünsche mir ein Leben der Treue bis ans Ende. Ich wünsche mir, alles Potential auszuschöpfen, was Gott in mein Leben gelegt hat. Gleichzeitig möchte ich aber weise sein und meine Grenzen erkennen. Nicht alles, was mir möglich ist, ist auch mein Auftrag. Nicht alles, was mir im Herzen und auf der Seele brennt, hat Gott mir auch zugedacht. „Herr, schenke mir Weisheit, Erkenntnis und Unterscheidungsvermögen, so daß ich in Deine Ruhe komme und diejenigen Werke tue, die Du vorbereitet hast.“

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[Wegmarken] Deuteronomium 34 (1) – Mose darf das Land sehen

28. Oktober 2006

Aus der Ebene Moabs steigt Mose hinauf auf den Berg Nebo, von wo aus Gott ihm das verheißene Land zeigen wird.

Momentan befinde ich mich auch in der Ebene. Es ist kein Tal des Todes oder der Vereinsamung, sondern einfach nur die normale Ebene des business-as-usual. Ich wünsche mir, daß Gott mich wie Mose auf den Berg führt und den Ausblick auf ein weites Land zeigt – seine Größe, seine Pläne für mich, meine Zukunft. Solche Erlebnisse sind rar und kostbar, schenken aber viel Lebenskraft. Bis dahin gilt es zu warten, zu beten, das hungrige Herz auszustrecken und das, was vor mir liegt, zu tun.

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[Aus dem Netz gezogen] Deutschland verrät Israel

26. Oktober 2006

Provokativer Titel einer Rede des Schriftstellers und Liedermachers Wolf Biermann zum Nahostkonflikt, gehalten als Gastvorlesung in Jerusalem und Haifa, gekürzte Fassung hier in der ZEIT zu lesen.

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[Das besondere Samenkorn] Deut 33,26-29

24. Oktober 2006


Es ist kein Gott wie der Gott Jeschuruns, der am Himmel daherfährt dir zur Hilfe und in seiner Hoheit auf den Wolken. Zuflucht ist bei dem alten Gott und unter den ewigen Armen. Er hat vor dir her deinen Feind vertrieben und geboten: Vertilge! Israel wohnt sicher, der Brunnquell Jakobs unbehelligt in dem Lande, da Korn und Wein ist, dessen Himmel von Tau trieft. Wohl dir, Israel! Wer ist dir gleich? Du Volk, das sein Heil empfängt durch den HERRN, der deiner Hilfe Schild und das Schwert deines Sieges ist! Deine Feinde werden dir huldigen und du wirst auf ihren Höhen einherschreiten.

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[Wegmarken] Deuteronomium 33 – Identität und Berufung

24. Oktober 2006

Bevor Mose den Berg Nebo besteigen und dann sterben wird, segnet er das Volk Israel. Über jeden einzelnen Stamm spricht er den speziellen Segen Gottes aus; von Ruben bis Benjamin findet er für jeden Stamm ein besonderes Wort. Deutlich wird: Jeder Stamm hat eine eigene Identität und Berufung. Gilt das auch heute noch? Hat jede Nation eine eigene Berufung? Ich tendiere dazu, diese Frage zu bejahen. Entscheidend bleibt für Dich aber: Hast Du Gott gesucht? Kennst Du seine Gedanken über Dich? Der Rat von gestern bleibt bestehen: Suche Gott, höre auf seine Stimme, tu was er Dir sagt. Kämpfe einen guten Kampf in der Kraft der Weissagungen, die über Dich ergangen sind (vgl. 1Tim 1,18). Vergleiche Dich nicht mit anderen, trachte nicht nach ihren Gaben. Erkenne, was Gott Dir anvertraut hat und setze es nach bestem Wissen und Gewissen unter seiner Leitung ein.

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[Wegmarken] Deuteronomium 32 (2) – Ein letzter Rat

23. Oktober 2006

Nach dem Vortrag seines Liedes schärft Mose dem Volk ein weiteres Mal ein, intensiv auf Gott zu hören und ihm allein zu gehorchen. Diese Haltung garantiert Israel Leben und Wohlergehen. Im Anschluß daran kündigt Gott den Tod Moses an. Mose soll auf den Berg Nebo steigen, wo er noch einen Blick auf das verheißene Land werfen kann, bevor er dann zu seinen Vätern versammelt werden wird.

Ein prägnanter, einprägsamer Rat, den Mose gibt. Es ist dieselbe Weisung, die der weise Salomo am Ende seines Lebens weitergibt: „Fürchte Gott und halte alle seine Gebote“ (Pred 12,13). Mehr gibt es nicht zu sagen. Höre auf Gott und tu was er Dir sagt, das ist die Formel für gelingendes Leben. Deine Definition gelingenden Lebens mag sich zugegebenermaßen von derjenigen, die Gott gibt, unterscheiden. Da gilt es, dem Schöpfer und Vater zu vertrauen.

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[Aus dem Netz gezogen] Fragen an die Bibel

17. Oktober 2006

Nette Sache: Der CLV-Verlag hat Gleason Archer’s „Encylopdeia of Bible Difficulties“ auf Deutsch rausgebracht: „Schwer zu verstehen? Biblische Fragen und Antworten“. Klicke auf den Buchtitel und Du kommst direkt zur pdf-Version des fast 600 Seiten langen Buches, die Du kostenlos lesen oder downloaden kannst. Nette Sache das. Archer untersucht schwierige Bibelstellen bzw. angebliche Widersprüche etc. und versucht sie zu erklären. Dabei behandelt er doch tatsächlich fast jedes Buch der Bibel. Hab mir das Ding noch nicht intensiv zu Gemüte geführt, sollte aber lustig sein, das immer mal wieder mit den Ergebnissen der kritischen Forschung zu vergleichen. Schau mer mal…

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[Aus dem Netz gezogen] Volare!

17. Oktober 2006

Du magst spanische Musik? Leider ist aber der Text meist zu schnell und Du verstehst nichts? Dann schau Dir doch das hier mal an, welche Freude 😎

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[Das besondere Samenkorn] Deut 32,3b.4

17. Oktober 2006


Ich will den Namen des HERRN preisen. Gebt unserm Gott allein die Ehre! Er ist ein Fels. Seine Werke sind vollkommen; denn alles, was er tut, das ist recht. Treu ist Gott und kein Böses an ihm, gerecht und wahrhaftig ist er.

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[Wegmarken] Deuteronomium 32 (1) – Das Lied Moses

17. Oktober 2006

Nun folgt das angekündigte „Lied Moses“. Er stellt die Gerechtigkeit und Bundestreue Gottes der Ungerechtigkeit und dem kommenden Abfall des Volkes gegenüber. Gott hat Israel für sich selbst erwählt, sie aufgezogen und erhalten und (aus der zukünftigen Perspektive gesehen) ins verheißene Land gebracht. Dort hat Israel gegessen und ist satt und fett geworden, hat Gott verlassen und fremden Göttern gedient. Gott ist eifersüchtig, zornig und wütend. Er übergibt sein Volk in die Hände ihrer Feinde. Diese werden überheblich, schreiben sich ihre Siege selbst zu und erkennen die Hand Gottes nicht. ER erbarmt sich wieder über sein Volk und wird es erretten.

Dieses Lied soll dem Volk eingeschärft werden, sie werden es immer wieder singen und sich dabei daran erinnern, dass Gott alles schon vorausgesagt hat. ER ist der einzige, der die Zukunft kennt, der nicht an Raum und Zeit gebunden ist, vor dem unser ganzes Leben offenliegt, was war und was kommen wird. In der Hand Gottes ist Dein Leben gut aufgehoben. Er offenbart sein Herz für sein Volk – sollte er Dir gegenüber anders empfinden? Auch Dich hat er geschaffen, erwählt, gerettet. Heute schon gedankt?

Ein weiterer Aspekt dieses Abschnittes ist die Betonung der Ehre Gottes. ER ist es, der handelt, der souverän die Nationen zuteilt und sich Israel erwählt. ER übergibt Israel den Feinden und ist der Grund warum diese siegreich sind – nicht etwa ihre eigene Stärke. ER ist der Allmächtige. Ihm gebührt die Ehre. Heute schon angebetet?

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[Wegmarken] Deuteronomium 31 (3) – Kommender Abfall

15. Oktober 2006

Mose und Josua treten vor Gott. Gott setzt Josua in sein neues Amt ein. Zuvor prohpezeit er aber den kommenden Abfall Israels. Sie werden Gott verlassen und Elend erleben. Die Souveränität Gottes zeigt sich darin, daß er dieses zuvor schon ankündigt und Mose ein Lied lehrt, das davon handelt. Mose wird es dem Volk vorsingen und beibringen, so daß es ihnen immer vor Augen stehen wird, daß Gott zuvor schon Bescheid wußte und ihnen barmherzig sein wird, wenn sie umkehren.

Krass das. Aber wichtig: Gottes Arme sind immer offen. Er wartet immer auf Dich. Am Donnerstag habe ich mir für meine neue Wohnung Rembrandts Rückkehr des verlorenen Sohnes bestellt. Laß es wirken. Auch wenn Du immer wieder fallen wirst – Gottes Gnade ist an jedem Morgen neu. Willkommen in den Armen des Vaters.

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[Aus dem Netz gezogen] Die doppelte 13

13. Oktober 2006

Heute blüht in Deutschland der Aberglaube: Der Kalender zeigt Freitag den 13. an. Das allein wäre für manche ja schon genug, im Bett zu bleiben, aber AUFGEPASST! Addiert man die Zahlen des Datums 13.10.2006 – für die Versierten: die Quersumme 😉 – erhält man, oh Schreck: die 13! Wenn heute nicht Welt untergeht, wann dann? Mehr dazu hier. Und hier gibt es Informationen, wenn Du darauf wetten willst, dass heute die Welt untergeht.

Nebenbei bemerkt: Gott hat den Erdkreis gegründet, dass er nicht wankt (Ps 93,1).

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[Wegmarken] Deuteronomium 31 (2) – Schriftlesung

13. Oktober 2006

Mose schreibt die Weisung Gottes auf, deren Vortrag fast das ganze Buch Deuteronomium bis hierher bestimmt hat, und übergibt das Buch den Ältesten und Priestern mit der Anweisung, es alle sieben Jahre vorzulesen, wenn ganz Israel im Erlaßjahr während des Laubhüttenfestes an dem Ort, den Gott sich auswählen wird, versammelt ist. So ist sichergestellt, dass das ganze Volk und die unter ihnen lebenden Fremdlinge die Weisung Gottes kennen und ihr (hoffentlich) auch gehorchen.

Faszinierend, das ganze Buch Dtn vorzulesen. Fehlt das bei uns? Sollten wir die Schriftlesung auch wieder einführen? Im p-shuttle vielleicht? War ja synagogale und urgemeindliche Praxis. Auch im landeskirchlichen Gottesdienst, allerdings sind es da nur ein paar Verse. Wie wird das in freien Gemeinden gehandhabt? Die Idee, gemeinsam auf einen längeren Abschnitt Bibel zu hören, hat was. Muß ja nicht gleich ein ganzes Buch sein, aber 1-3 Kapitel würden vielleicht schon Sinn machen.

Darüberhinaus ein hohes Ziel, dass jeder in Israel den Inhalt des „Gesetzes“ kennen sollte. Kennt jeder Christ den Inhalt der Schrift? Oder zumindest der Evangelien? Wäre fein, wenn wir wieder dafür bekannt sein würden, in der Bibel zuhause zu sein.

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[Wegmarken] Deuteronomium 31 (1) – Mose kündigt seinen Abschied an

12. Oktober 2006

Mose kündigt dem Volk an, dass er nicht vor ihnen her ins Land Kanaan ziehen wird, weil er (a) zu alt ist und (b) Gott es ihm verboten hat. Gleichzeitig erinnert er aber Israel an die Verheißung Gottes, vor seinem Volk herzuziehen und ihen den Sieg über die Nationen zu geben. Auch sein Nachfolger steht schon fest:: Josua wird das Volk anführen und Gott wird sein Wort wahrmachen. Israel soll nur die Weisung Gottes halten, ohne Furcht, mutig und stark sein und auf Gott vertrauen.

Mose bleibt das Vorbild eines reifen Leiters: Er kennt seine Grenzen, er kennt Gottes Willen, vertraut Gott unerschütterlich, etabliert öffentlich seinen Nachfolger Josua und übergibt das Volk in die Hand Gottes. Nun hat er seinen Mitterdienst beendet.

Eine Motivation für uns, nach Gottes Willen zu fragen und ihn konsequent zu tun, mutig vorwärts zu gehen, nicht an der eigenen Position zu kleben, sondern in Treue unseren Auftrag zu erfüllen.

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[Dünger] Driscoll zur missionalen Gemeinde

12. Oktober 2006


I wanted a church filled with missionaries, Christians who were learning how to become missionaries, and lost people. I would not accept a church filled with Christians who did not give, serve, or reach lost people, because they invariably make themselves and their selfish desires the mission of a church and kill innovation and momentum.

Quelle: Mark Driscoll – Confessions of a Reformission Rev.: Hard Lessons from an Emerging Missional Church, S. 112

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Friend of Missional – Kennzeichen einer missionalen Gemeinde III

11. Oktober 2006

Einer missionalen Gemeinde kommt es nicht nur darauf an,

  • … wie viele Menschen in den Gottesdienst kommen, sondern wie vielen Menschen die Gemeinde dient
  • … wie viele Menschen ihrem Dienst beitreten, sondern wie viele Menschen zum Dienst befähigt wurden
  • … wie viele Menschen in der Gemeinde dienen, sondern wie viele Menschen außerhalb der Gemeinde dienen
  • … ihre Glieder heil zu machen, sondern sie zu befähigen, ihrer Umgebung Heilung zu bringen
  • … wie viele Dienst sie beginnt, sondern wie viele Dienst sie unterstützt
  • … wie viele Ungläubige zur Glaubensgemeinschaft stoßen, sondern wie viele „Gläubige“ gesunde Gemeinschaft erfahren
  • … die Verletzung der Vergangenheit aufzuarbeiten, sondern gemeinsam mit dem Heiligen Geist danach zu streben, ganz zu werden
  • … mit der Kultur in Verbindung zu treten, sondern sich mit der Kultur auseinanderzusetzen und sich in ihr zu engagieren
  • … einzelnen Menschen Frieden zu bringen, sondern der Welt
  • … in ihrem Auftrag effektiv zu sein, sondern Gott gegenüber treu
  • … Einheit in der Ortsgemeinde anzustreben, sondern Einheit der Christen am Ort und in der Welt
  • … den biblischen Text in allen Details auszulegen, sondern treu in der Geschichte Gottes zu leben
  • … sich um das Wohlergehen der eigenen Nation zu sorgen, sondern das anderer Länder
  • … wie viele Menschen sie in’s Reich Gottes bringt, sondern wie viel vom Reich Gottes sie auf die Erde bringt

Quelle: Friend of Missional (Übersetzung: DoSi)

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Friend of Missional – Kennzeichen einer missionalen Gemeinde II

11. Oktober 2006

Was eine missionale Gemeinde nicht ist:

  • ein Angebot für geistliche Güter, bei dem sich jeder bedienen kann
  • ein Ort, an dem reife Christen gefüttert werden und ihre Bedürfnisse gestillt bekommen
  • ein Ort, an dem „Hauptamtliche“ angestellt werden, um die Arbeit der Gemeinde zu erledigen
  • ein Ort, an dem „Hauptamtliche“ Kinder und Jugendliche unterrichten, um die Eltern aus der Verantwortung zu nehmen
  • eine Gemeinde mit einem Programm (oder einer Abteilung) für „Mission“ – die Menschen sind das Programm für die Mission; sie gehen nach „Jerusalem, Judäa, Samaria und bis an die Enden der Erde“
  • eine neue Strategie zur Evangelisation
  • missional, weil das eben zeitgemäß, hip, postmodern, sucherorientiert, traditionell oder sonstwas ist
  • fokussiert auf Programme und Organisationen, die Gottes Mission erfüllen sollen. Das bedeutet nicht dass es keine Programme oder Organisationen geben muß, aber sie treiben die Mission nicht an, sondern dienen den Menschen, die gesandt sind.
  • auf eine politische Partei hin orientiert

Quelle: Friend of Missional (Übersetzung: DoSi)

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[Aus dem Netz gezogen] Dan K.

11. Oktober 2006

Dan Kimball bloggt nicht allzu oft, wenn er aber in die Tasten greift, dann hat er was zu sagen. So auch dieses Mal – er setzt sich mit der Frage auseinander wie Kirchenbänke, Kanzeln, Pastoren und Prediger die Kirchgänger daran hindern, Gemeinde zu sein.

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